{"id":229,"date":"2017-09-09T18:44:19","date_gmt":"2017-09-09T16:44:19","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=229"},"modified":"2024-01-15T10:48:34","modified_gmt":"2024-01-15T10:48:34","slug":"visaverlaengerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=229","title":{"rendered":"Visaverl\u00e4ngerung (Sri Lanka)"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Ein nahezu ereignisloser Tag, schlafen, lesen und schreiben. Eigentlich wollten wir heute in die Innenstadt, um unsere Visa zu verl\u00e4ngern. Weil es mir nicht gut geht verschieben wir die Fahrt auf den n\u00e4chsten Tag. Dann allerdings erfahren wir von unseren Gastgebern, dass am Dienstag Feiertag ist und die \u00c4mter geschlossen sind. Es ist Vollmondtag, und der wird nicht nur einmal im Jahr gefeiert, sondern gleich zw\u00f6lfmal. Gl\u00fcckliche Arbeitnehmer. Wir verl\u00e4ngern unseren Aufenthalt bis zum 7.9. in der Hoffnung, am Donnerstag gesund und mit Visaverl\u00e4ngerung Richtung S\u00fcden reisen zu k\u00f6nnen. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Erst am sp\u00e4ten Nachmittag gehen wir raus. Der Plan, nach Mount Lavinia zu fahren wird gleich wieder \u00fcber den Haufen geworfen. Daf\u00fcr ist es schon zu sp\u00e4t. Ich suche ein Restaurant aus, das in 2,1 km Entfernung liegen soll, und wir machen uns zu Fu\u00df auf den Weg. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8020 alignleft\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Visav1-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Visav1-198x300.jpg 198w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Visav1.jpg 328w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/> Es geht immer die Hauptstra\u00dfe entlang in s\u00fcdlicher Richtung. Um diese Zeit ist der Verkehr auch hier unvorstellbar. Wenn es mal einen Fu\u00dfg\u00e4ngerweg gibt, ist man auch dort nicht sicher, denn den nutzen die Mopedfahrer zum \u00dcberholen der sich immer wieder bildenden Schlangen. Wir kommen an den unterschiedlichsten Gesch\u00e4ften vorbei, von A wie Autos bis Z wie Zwiebeln ist alles vertreten. Sobald die dichte Bebauung vor\u00fcber ist, stehen kleine St\u00e4nde am Stra\u00dfenrand und setzen die Einkaufsm\u00f6glichkeiten fort. Haupts\u00e4chlich Obst und Gem\u00fcse, aber auch Schuhe werden feilgeboten. Mietfahrr\u00e4der sind auch im Angebot.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Wir erreichen das Lokal rechtzeitig vor dem n\u00e4chsten Regenschauer und sehen auch wieder die Ibisschw\u00e4rme. Sp\u00e4ter folgen die Flughunde. Das Restaurant ist im ersten Stock und an zwei Seiten offen, mit Blick auf einen kleinen See. Nur M\u00e4nner sitzen hier, fast alle tragen wei\u00dfe Kurzarmhemden und sind damit von den Kellnern, die das gleiche tragen, nicht zu unterscheiden. Nur Klaus bekommt eine Speisekarte. Auch hier wird kein Alkohol ausgeschenkt, aber an den Tischen sehen wir, dass aus mitgebrachten T\u00fcten hochprozentiges auf den Tisch gestellt wird. Klaus fragt jemanden am Nebentisch, und wir erfahren, dass Brandy der Favorit ist. Drei M\u00e4nner am anderen Tisch haben ebenfalls eine Flasche auf dem Tisch. Sie bestellen eine Riesenportion gebratenen Reis, von dem sich alle nehmen. Als die Platte leer ist, ist es auch die Flasche zur H\u00e4lfte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Wir bestellen eine Vorspeise, Klaus Fisch, ich Huhn. Sein Essen kommt zuerst, 10 Minuten sp\u00e4ter meins, und weitere 10 Minuten sp\u00e4ter die Vorspeise. Egal , wir essen was kommt und wann es kommt. Mit 16,50 \u20ac war es das teuerste Essen bisher, aber es war wirklich gut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Auf dem R\u00fcckweg gehen wir noch in einen Supermarkt. Hier gibt es eine Apotheke und ich kaufe Hustensaft. Auch ein Geldautomat ist in diesem Markt vorhanden, gute Gelegenheit, nochmal Rupien abzuheben. Am Flughafen waren 20.000 = 110 \u20ac die Obergrenze, hier geht es bis zu 100.000. In einem separaten Raum mit Schalter wird Alkohol verkauft. Wir nehmen uns zwei Flaschen eiskaltes Bier als Schlummertrunk auf der Terrasse mit. Als wir zur\u00fcckkommen finde ich auf meinem Handy eine Nachricht von unserem fr\u00fcheren Landrat, dazu mehr im n\u00e4chsten Bericht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Der Feiertag verl\u00e4uft unspektakul\u00e4r bis auf den Dauerregen, der in Riesenmengen vom Himmel f\u00e4llt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Am Mittwoch ist auch wieder blauer Himmel zu sehen, und wir bestellen \u00fcber \u201cPick me\u201c ein Taxi; denn heute ist Schulstart und alle Tuktuk sind bereits im Einsatz. Unser Fahrer erkl\u00e4rt, dass er einen Umweg fahren muss, weil die Hauptstra\u00dfe total verstopft ist. Aber wir kommen auf diese Weise an einem riesigen Markt vorbei und staunen, sogar auf den Eisenbahnschienen stehen Tische mit Verkaufswaren. Unsere Annahme, dass diese Strecke stillgelegt ist, erweist sich als falsch. Die Lokf\u00fchrer wissen was abl\u00e4uft und hupen vorher laut, nach dem Signal werden die bepackten Tische schnell an die Seite getragen und, nachdem der Zug durch ist, auch wieder zur\u00fcck. In dem See, an dem wir als n\u00e4chstes vorbeifahren, sollen au\u00dfer Krokodilen auch Piranhas leben. Was die eine Sorte nicht schafft, erledigt offenbar die andere. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Am Department of Emigration and Immigration herrscht reges Treiben. Fotografieren ist hier leider nicht erlaubt. Wir m\u00fcssen auf die andere Seite des Eingangs, durch einen proppenvollen Wartesaal in den 4. Stock und jetzt geht es los: Anstellen an Schalter 1 in B\u00fcro A. Nach vorgetragenem Wunsch erh\u00e4lt man ein Formular, das auszuf\u00fcllen und mit einem Passbild zu versehen ist. Wieder anstellen an Schalter 1 und das Formular vorzeigen. Danach erh\u00e4lt man einen Zettel mit einer vierstelligen Nummer und die Aufforderung, in diesem Raum noch 10 Minuten zu warten und dann in Raum B zu gehen. Dort warten ca. 80 Personen. Auf den \u00fcberdimensionalen Monitoren wird nichts angezeigt, sie sind nicht mal angeschlossen. Daf\u00fcr kommt in unregelm\u00e4\u00dfigen Zeitabst\u00e4nden ein Mitarbeiter, ruft ein paar Nummer auf und schickt die Antragsteller in einen von vier geschlossenen B\u00fcros. Immer wieder versuchen Wartende, die Routine zu umgehen, wedeln mit ihren Formularen, reden aufgeregt auf den jungen Mann ein, um sich dann doch wieder resigniert zu den anderen Wartenden zu gesellen. Als wir an der Reihe sind, fragt der zust\u00e4ndige Beamte, wieviel l\u00e4nger wir bleiben wollen. Auf die Antwort 1 Monat l\u00e4chelt er wohlwollend, legt Pass und Antrag auf einen Stapel, nach 1 Minute sind wir wieder drau\u00dfen. Zur\u00fcck in B\u00fcro A vor Schalter 2 warten, bis die Nummer aufgerufen wird, sich Pass und Antrag aus-h\u00e4ndigen lassen und an Schalter 3 anstellen, um die Geb\u00fchr zu bezahlen. Auch hier wieder besonders Eifrige. Ein \u00e4lterer Mann im gr\u00fcnen Hemd hat es offenbar eilig und versucht sich vorzudr\u00e4ngen. 4.050 Rupien sind f\u00fcr jeden von uns f\u00e4llig, rund \u20ac 22,00. Antrag und Pass werden in einen W\u00e4schekorb gelegt, wir kehren zur\u00fcck in den Wartebereich vor Schalter 2. Und dann endlich, 5 Stunden sp\u00e4ter bekommen wir unsere P\u00e4sse mit der Visaverl\u00e4ngerung ausgeh\u00e4ndigt. Und Mr. Gr\u00fcnhemd sitzt noch da und wartet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8021 alignleft\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Visav2-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Visav2-300x224.jpg 300w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Visav2.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wo wir nun schon mal hier sind, wollen wir auch weiter in die Stadt. Drau\u00dfen stehen etliche Tuktuk, und die Fahrer wollen uns alle gern als Fahrg\u00e4ste haben. Aber bei dem Preis von 1200 schrecken wir zur\u00fcck, das ist f\u00fcr die halbe Strecke das Doppelte von dem, was wir am Morgen f\u00fcr eine Autofahrt gezahlt haben. So laufen wir einfach los. Hier gibt es Fu\u00dfwege, aber es ist ratsam, genau zu schauen, wohin man\u00a0 tritt, mal fehlen Teile des Pflasters, mal stehen sie \u00fcber. Nach einer Weile kommen wir an einen Platz, der in der Mitte ein gro\u00dfes Aquarium hat. In zw\u00f6lf verschiedenen Becken kann man heimische oder Amazonasfische bewundern. Weiter geht es \u00fcber eine Br\u00fccke. Jetzt fehlen auch wieder die Fu\u00dfwege. Wir geben unser Vorhaben auf und bestellen \u00fcber Pick me ein Tuktuk und lassen uns zur\u00fcckfahren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Abends nochmal das Lokal vom ersten Abend, und am n\u00e4chsten Morgen Abschied von unseren Gastgebern, die uns richtig ans Herz gewachsen sind. Wir lassen uns durch str\u00f6menden Regen zum Bahnhof von Mount Lavinia fahren. Es gibt noch einen richtigen Schalter, an dem man f\u00fcr Fahrkarten anstehen muss. Automatisch werden uns Karten f\u00fcr die zweite Klasse verkauft. 90 Rupies pro Person, ca. 50 Cent f\u00fcr 45 km. Weil wir noch 2 Stunden Zeit haben, lassen wir unsere Koffer bei dem freundlichen Schalterbeamten und laufen mit den Rucks\u00e4cken Richtung Strand. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7958 alignleft\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-411-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-411-300x225.jpg 300w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-411-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-411-768x576.jpg 768w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-411-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-411-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Vor uns liegt das ber\u00fchmte Mount Lavinia Hotel, in dem man nachmittags einen typischen 5 o\u2018clock-Tea genie\u00dfen kann und eine \u00dcbernachtung soviel kostet, wie unsere n\u00e4chste Unterkunft f\u00fcr eine Woche. Ein Mann spricht uns vor dem Hotel an, er war mit einer deutschen Frau verheiratet und freut sich, seine Sprachkenntnisse anbringen zu k\u00f6nnen. Er hat ein Haus unterhalb des Hotels und bietet uns an, \u00fcber sein Grundst\u00fcck zu laufen. Danach nutzen wir die Bahngleise als Weg, das scheint hier normal zu sein. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7956 alignleft\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-04-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-04-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-04-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-04-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-04-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/mit140umdiewelt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2017-09-07-21-32-04-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der viele Regen der letzten Tage hat das Meer aufgew\u00fchlt, und dadurch wurden gro\u00dfe Mengen Unrat an den Strand geschwemmt. Viele flei\u00dfige H\u00e4nde sind schon dabei, alles zusammen zu kehren. Immer wieder werden wir angesprochen von eifrigen jungen oder \u00e4lteren M\u00e4nnern, die uns entweder dazu bringen wollen, in ein bestimmtes Lokal zu kommen oder ihr Haus zu besichtigen. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Unser Zug soll um 14.40 abfahren und ist auch fast p\u00fcnktlich. Nur mit M\u00fche schaffen wir es, unsere Koffer und uns mit Rucksack in die \u00fcberf\u00fcllten Wagons zu quetschen. Der erhoffte Sitzplatz stellt sich als illusorisch heraus. Wir stehen zwischen zwei ge\u00f6ffneten T\u00fcren und versuchen, uns irgendwo festzuhalten. Nach rund 90 Minuten erreichen wir unter heftigem Geschaukel und Hin- und Herger\u00fccke unseren Bahnhof Bentota. Unser neuer Gastgeber erwartet uns schon auf dem Bahnsteig und l\u00e4uft die 200 m mit uns zu seiner Lodge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Wir haben ein kleines H\u00e4uschen mit K\u00fcche und Bad. Unser Bett ist mit Bl\u00fcten geschm\u00fcckt und hat ein festes Moskitonetz. Es gibt einen Schreibtisch, einen Kleiderschrank und viel Platz. Wenn man sitzen will, geht man auf die Terrasse.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Wir verabreden uns mit unserem Gastgeber Amith f\u00fcr 17.30 Uhr zum Einkaufen. Taxifahrer ist einer seiner vielen Berufe, und er besitzt ein rotes Tuktuk. Damit knattern wir in den n\u00e4chsten Ort zum Einkaufen. Erst ein Obstgesch\u00e4ft, und hier decken wir uns mit Papaya, Ananas, Mango, Mangosteen und Dragonfruit ein, dann zum Supermarkt um f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck einzukaufen. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Zum Abendessen empfiehlt Amith uns ein Restaurant, zu dem uns sein Vater um 19.30 geleiten soll. Als wir den Raum betreten, entdecken wir ihn, er arbeitet hier als Kellner. Es ist ein \u201ebesseres\u201c Restaurant und bietet eine sch\u00f6ne Auswahl an Fisch und Meeresfr\u00fcchten. Wir entscheiden uns f\u00fcr King Prawns und Beine einer Seespinne. Der Kellner nennt uns den Betrag, kommt aber nach einer Weile zur\u00fcck und er\u00f6ffnet uns, weil wir G\u00e4ste seines Kollegen seien, bek\u00e4men wir Sonderpreise einger\u00e4umt. Wie nett. Das Essen ist sehr, sehr gut, zu den Meeresfr\u00fcchten gibt es Gem\u00fcsereis und eine leicht scharfe So\u00dfe auf Kokosmilchbasis. <\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sein Visum verl\u00e4ngern will, braucht Geduld<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,2],"tags":[],"class_list":["post-229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sri-lanka","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=229"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9687,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/229\/revisions\/9687"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}