{"id":4201,"date":"2018-04-01T09:23:25","date_gmt":"2018-04-01T07:23:25","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=4201"},"modified":"2024-01-15T10:42:39","modified_gmt":"2024-01-15T10:42:39","slug":"der-toba-see-indonesien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4201","title":{"rendered":"Der Toba-See (Indonesien)"},"content":{"rendered":"\n<p>(wegen fehlender Bilder ist dieser Beitrag mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"264O2B9wye\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/04\/01\/der-toba-see-indonesien\/\">Der Toba-See (Indonesien)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Der Toba-See (Indonesien)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/04\/01\/der-toba-see-indonesien\/embed\/#?secret=gem6yeCNex#?secret=264O2B9wye\" data-secret=\"264O2B9wye\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p><span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Selamat muss heute Morgen Irwan vertreten, der bereits wieder im Haus am Fluss arbeitet. Er holt ein Tuktuk und begleitet uns auf dem Moped zur Bushaltestelle. Etliche Mopeds mit geflochtenen Doppelk\u00f6rben sind schon unterwegs. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4257\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/03\/dsc03985.jpg\" alt=\"DSC03985\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/>Toll, was man darin alles transportieren kann: Kinder, Tiere, Palm\u00f6lfr\u00fcchte, Bambusstangen und vieles mehr. Wir fr\u00fchst\u00fccken erst einmal \u2013 ohne Bananenpfannkuchen k\u00f6nnen wir die Fahrt keinesfalls antreten. P\u00fcnktlich um 8.30 Uhr geht es los. Mit uns fahren drei richtig nette junge Frauen. Zwei aus Luxemburg und eine aus Deutschland. Wir unterhalten uns angeregt, bis alle drei uns in Medan verlassen. Schade, mit solch einer Begleitung vergeht die Zeit wie im Flug. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Unser Fahrer steuert ein Lokal an, er braucht dringend etwas zu essen, wir auch. Es gibt keine Speisekarte, wir d\u00fcrfen uns selbst aus den T\u00f6pfen bedienen. F\u00fcnf Stunden Fahrzeit haben wir noch vor uns. Auch hier sind die Stra\u00dfen in keinem guten Zustand. Aber unser Fahrer schafft das, von morgens 8.30 Uhr bis 17 Uhr mit einer kleinen Mittagspause. Respekt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Langsam f\u00fchrt die Stra\u00dfe bergauf bis auf 1200 Meter. Dann geht es in langgezogenen Kurven bergab zum 850 Meter hoch gelegenen Toba-See. Etliche Makaken hocken auf der Leitplanke in der Hoffnung auf rausgeworfene Lebensmittelreste. Gebannt schauen wir aus dem Fenster. Wir haben den gr\u00f6\u00dften Kratersee der Erde vor uns. Mit 87 Kilometern L\u00e4nge und 27 Kilometern Breite ist er mehr als dreimal so gro\u00df wie der Bodensee. Seine Tiefe betr\u00e4gt beeindruckende 500 Meter. Entstanden ist der See nach dem Ausbruch des Vulkans Toba vor 74.000 Jahren. Die gewaltige Eruption hatte das Potential den \u00fcberwiegenden Teil der Menschheit auf der n\u00f6rdlichen Halbkugel auszurotten. Zumindest steht sie unter dem Verdacht Ausl\u00f6ser einer Eiszeit gewesen zu sein, die gro\u00dfe Teile der Nordhalbkugel erstarren lie\u00df. Was genau die Auswirkungen waren, versuchen die Wissenschaftler mit neuesten Untersuchungsmethoden herauszufinden. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Die in der Mitte gelegene Insel Samosir in der Gr\u00f6\u00dfe von Ibiza ist unser Ziel. Eine richtige Insel ist Samosir erst seit 1906, als ein 20 Meter breiter Kanal durch die 200 Meter breite Landbr\u00fccke gegraben wurde. <\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Um 6 Uhr legt das Boot ab und der \u201eerste Offizier\u201c fragt jeden Fahrgast, wo er auf Samosir wohnt. Begleitet von lauter Rock-Musik tuckert das Boot zur Insel und steuert den Anleger des ersten Hotels an. Einige G\u00e4ste steigen aus und die Fahrt geht weiter. Nach dem dritten Stopp hatte das Boot schon wieder abgelegt, als ein P\u00e4rchen feststellt, dass es vergessen hat auszusteigen. Alles kein Problem, das Boot f\u00e4hrt eine Kurve und legt erneut an Haltepunkt 3 an. Etwas sp\u00e4ter sind auch wir an unserem G\u00e4stehaus angelangt. Vom Anleger ziehen wir unsere Koffer ein paar Meter auf dem gepflasterten Weg nach oben. Bequemer geht es nicht. Unsere Terrasse ist 10 Meter vom Ufer entfernt, eine Lage die an einem der italienischen Seen f\u00fcr uns unbezahlbar w\u00e4re.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Zum Abendessen gehen wir in ein Lokal gleich nebenan. Es wurde in einem der Internetportale lobend erw\u00e4hnt. Wir wundern uns nur kurz, dass wir die einzigen G\u00e4ste sind. Aus der K\u00fcche h\u00f6rt man laute Streitereien. Ein Kind wird verhauen, es br\u00fcllt gegen das Geschrei der Erwachsenen an. H\u00e4tten wir nicht schon bestellt, w\u00fcrden wir jetzt aufstehen und gehen. Ein weiteres Mal wird man uns hier nicht sehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Wir verbringen ein paar entspannte Tage in Tuktuk mit Schwimmen und Laufen. Das Wasser des Sees ist kristallklar und hat eine angenehme Temperatur. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Bei einer kleinen Wanderung sehen wir Kakaob\u00e4ume; erst vereinzelt, dann Plantagen. Die B\u00e4ume sind nicht h\u00f6her als 2,50 Meter, das macht die Ernte einfacher. Kakaob\u00e4ume k\u00f6nnen gleichzeitig bl\u00fchen und Fr\u00fcchte tragen. Die gelben bis roten Fr\u00fcchte werden bis zu einem halben Kilo schwer. Dann werden sie einzeln mit der Machete vom Stamm geschlagen ohne die Baumrinde zu verletzen. Bis leckere Schokolade daraus wird, sind noch viele Arbeitsschritte n\u00f6tig.<\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Weil wir noch etwas mehr von Samosir sehen wollen, mieten wir uns ein Moped und fahren die K\u00fcstenstra\u00dfe entlang. Hier herrscht nicht so dichter Verkehr wie anderswo, so dass wir den Mut fassen \u2013 ausgestattet mit wuchtigen Helmen \u2013 selbst zu fahren. Genauer gesagt, Klaus f\u00e4hrt und ich sitze hinter ihm. Anfangs etwas verkrampft, dann immer mutiger geht es erst nach Norden, dann nach Westen auf einer der K\u00fcstenlinie folgenden Stra\u00dfe. Links sehen wir, wie steil der Hang abf\u00e4llt. Das Innere Samosirs ist nur zu Fu\u00df oder wahrscheinlich auch mit gel\u00e4ndeg\u00e4ngigen Motorr\u00e4dern zu erreichen. H\u00e4ufig sehen wir die typischen Holzh\u00e4user mit dem schr\u00e4gen Spitzgiebel, zum Teil noch traditionell verziert. Hier lebt das Volk der Batak, die haupts\u00e4chlich Christen sind. Vor hundert Jahren sollen sie noch Menschenfresser gewesen sein. <\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Sicherheitshalber machen wir in einem veganen Restaurant Rast. Es ist uns von einem deutschen Paar (keine Veganer) w\u00e4rmstens empfohlen worden und wir werden nicht entt\u00e4uscht, das Essen schmeckt unglaublich gut. Dazu kommt der sch\u00f6n gestaltete Garten mit Blick auf den See. Einfach ein Ort zum Entspannen \u2013 wunderbar. Am letzten Abend noch einen marinierten gegrillten Fisch aus dem See mit Blick auf denselben.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Die Abfahrt l\u00e4sst uns wieder schmunzeln. Wir werden am Anleger unseres Hotels abgeholt und das Boot steuert die n\u00e4chsten Hotels auf der nur dem Kapit\u00e4n bekannten Liste an. Es geht auch heute nicht ohne ein paar \u201eSchleifen\u201c, wenn Fahrg\u00e4ste unp\u00fcnktlich sind, wird umgedreht. Ganz zum Schluss fahren wir noch mal fast die halbe Strecke zur\u00fcck; denn ein Motorrad muss noch mit. Drei Mann bef\u00f6rdern es auf das Boot und schieben es auf die linke Laufseite, hier kommt jetzt niemand mehr durch. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Am Hafen in Parapat auf dem Festland herrscht ein riesiges Gedr\u00e4nge. Der Markt schlie\u00dft direkt an den Anleger an. Wir ziehen unsere Koffer slalomartig \u00fcber den matschigen Boden bis zum Caf\u00e9 mit angeschlossener Reiseagentur, wo wir vor f\u00fcnf Tagen schon die Tickets f\u00fcr die Weiterfahrt nach Medan gekauft haben. Autos und die rostigen \u00f6ffentlichen Busse versuchen \u2013 umrundet von Mopeds \u2013 aus dem Gedr\u00e4nge herauszukommen. Vom etwas erh\u00f6hten Platz im Caf\u00e9 aus beobachten wir das Treiben. Das ist der urigste Markt, den wir bisher zu sehen bekommen haben. Hier wird nicht nach Sorten getrennt, alle St\u00e4nde stehen wild durcheinander. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Ich wage noch einen kurzen Rundgang durch den gegen\u00fcberliegenden Fischmarkt. Obwohl ich mit meinem Rucksack nicht wirklich schwer als Reisende zu erkennen bin, versuchen alle mir irgendwelche noch lebenden Fische zu verkaufen. Anschlie\u00dfend laufe ich noch 100 Meter durch Matsch und Sand, um den Fischgeruch von den Sohlen zu bekommen. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Kurz nach der Abfahrt m\u00fcssen wir eine Engstelle passieren. Ein Holzlaster ist umgest\u00fcrzt, zu unserem Gl\u00fcck auf die gegen\u00fcberliegende Seite, so dass wir die Unfallstelle gerade noch passieren k\u00f6nnen. Wie es den entgegenkommenden Lastern wohl ergeht? Unseren Van teilen wir uns mit drei jungen Frauen, einem jungen und einem alten Mann. Der sitzt neben mir und h\u00e4lt sich mit der linken Hand krampfhaft am T\u00fcrgriff fest. Kurze Zeit sp\u00e4ter ist er eingeschlafen und sein Arm f\u00e4llt herunter und seine Hand prallt auf den neben ihm befestigten Feuerl\u00f6scher. Er jammert leise und reibt die schmerzende Stelle. Nachdem das dreimal passiert ist und seine Begleiterinnen auf dem R\u00fccksitz selig schlummern und deshalb nichts mitbekommen, befestige ich eine Schlaufe am Griff und er h\u00e4ngt dankbar seinen Arm hinein. Vorsorglich polstere ich noch den Feuerl\u00f6scher mit einem mehrfach zusammengelegten Tuch. Klaus tauscht w\u00e4hrend einer Pause den Platz mit ihm. An der anderen Seite ist kein Feuerl\u00f6scher und oh Wunder, seine Hand f\u00e4llt nicht ein einziges Mal runter daf\u00fcr schl\u00e4ft er mit dem Kopf auf meiner Schulter. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Am n\u00e4chsten Tag fliegen wie zur\u00fcck nach Kuala Lumpur. Eine asiatische Airline \u2013 vergleichbar mit dem Standard von Ryan Air \u2013 hat das Motto: \u201eJeder kann fliegen\u201c gew\u00e4hlt. Das k\u00f6nnen wir wirklich best\u00e4tigen. Offenbar sind einige der Passagiere das erste Mal am Flughafen. Vor den Rolltreppen staut es sich. Die leicht zu erkennenden Erstflieger be\u00e4ugen misstrauisch die Rolltreppe. Sie m\u00fcssen sich wohl erst vergewissern, dass nicht pl\u00f6tzlich eine Stufe fehlt und sie ins Leere st\u00fcrzen. Aber irgendwann haben es doch alle geschafft und sitzen in der Maschine.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Zum letzten Mal Kuala Lumpur. Wir wohnen wieder in Brickfield (Little India) mit kurzem Zugang zur Monorail. Dort bewegen wir uns inzwischen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Verschiedene technische Kleinigkeiten sind zu besorgen, und g\u00fcnstiger als hier werden wir die sp\u00e4ter wohl nicht mehr bekommen. Beim Herumlaufen kommen wir zu einer gro\u00dfen Shopping-Mal. Erstaunt registrieren wir, dass der Boden ab und zu vibriert und ein Grollen zu h\u00f6ren ist. Des R\u00e4tsels L\u00f6sung: Im Geb\u00e4ude f\u00e4hrt eine Achterbahn, sogar ein Looping ist eingebaut. Etliche andere Fahrattraktionen sind aufgebaut. Kinder zerren ihre Eltern in Richtung Kasse, sie wollen unbedingt mit dem ein oder anderen Karussell fahren. Eine Tafel mit Gr\u00f6\u00dfenschema macht allerdings manche Hoffnung zunichte. In die hei\u00dfbegehrte Achterbahn d\u00fcrfen Kinder erst ab 1,40 Meter K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Den Abend \u2013 es ist mein Geburtstag \u2013 verbringen wir in einem japanischen Lokal. Vor unseren Augen werden kleine Spie\u00dfchen mit den unterschiedlichsten Fleisch und Gem\u00fcsesorten gegrillt. Ein sch\u00f6nes Erlebnis und ein gut schmeckendes dazu.<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(wegen fehlender Bilder ist dieser Beitrag mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Selamat muss heute Morgen Irwan vertreten, der bereits wieder im Haus am Fluss arbeitet. Er holt ein Tuktuk und begleitet uns auf dem Moped zur Bushaltestelle. Etliche Mopeds mit geflochtenen Doppelk\u00f6rben sind schon unterwegs. Toll, was man darin alles transportieren kann: Kinder, Tiere, Palm\u00f6lfr\u00fcchte, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4201\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Toba-See (Indonesien)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17,2],"tags":[],"class_list":["post-4201","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-suedostasien-2017-2018","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4201"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9681,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4201\/revisions\/9681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}