{"id":4263,"date":"2018-04-02T09:25:00","date_gmt":"2018-04-02T07:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=4263"},"modified":"2024-01-15T10:43:42","modified_gmt":"2024-01-15T10:43:42","slug":"jakarta-indonesien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4263","title":{"rendered":"Jakarta (Indonesien)"},"content":{"rendered":"\n<p>(wegen fehlender Bilder ist dieser Beitrag mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"PNrO60tibB\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/04\/02\/jakarta-indonesien\/\">Jakarta (Indonesien)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Jakarta (Indonesien)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/04\/02\/jakarta-indonesien\/embed\/#?secret=h5G8HU87LL#?secret=PNrO60tibB\" data-secret=\"PNrO60tibB\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p><span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Ein Taxifahrerin bringt uns zum Flughafen. Zwei Stunden dauert der Flug nach Jakarta. Erst an der K\u00fcste der Insel Sumatra entlang, dabei \u00fcberqueren wir den \u00c4quator, der leider nicht mit einer \u201eBojenkette\u201c markiert ist, dann \u00fcber das Meer mit Blick auf die \u201etausend\u201c Inseln. Wundersch\u00f6n! <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Kaum hat das Flugzeug Bodenkontakt, klicken schon die Sicherheitsgurte und die Reisenden zerren ihr Gep\u00e4ck aus den F\u00e4chern. In der schwankenden Maschine geht das Gedr\u00e4nge Richtung T\u00fcr los. Dabei dauert es auch jetzt mindestens noch eine viertel Stunde, bis wir am R\u00fcssel festmachen. Wenigstens klatschen die Menschen bei der Landung nicht, nur weil der Pilot seinen Job gemacht hat. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Auf diesem Flughafen \u2013 er geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften in Asien \u2013 l\u00e4uft man gef\u00fchlt einen Viertelmarathon, bis man zur Passkontrolle kommt. Auch heute verl\u00e4uft die Einreise ohne Probleme. Gut, dass wir uns f\u00fcr die Variante Ausreise in ein anderes Land entschieden haben. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Die zwanzig Kilometer in die Innenstadt legen wir mit dem Taxi zur\u00fcck. Die Anbindung an den \u00f6ffentlichen Nahverkehr ist hier noch ausbauf\u00e4hig. Unser Hotel liegt in Chinatown, nahe der Altstadt. Kleinste L\u00e4den, Gark\u00fcchen, Reparaturbetriebe liegen dicht an dicht nebeneinander. Die Stra\u00dfen sind im denkbar schlechten Zustand. Abends um zehn Uhr beginnt ein Bagger vor dem Hotel die Stra\u00dfe aufzurei\u00dfen. Doch kurz nach Mitternacht h\u00f6rt er auf und l\u00e4sst uns schlafen. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Am n\u00e4chsten Tag wollen wir uns einen kleinen Einblick in Indonesiens Hauptstadt verschaffen. Ein wenig Respekt haben wir vor der Gr\u00f6\u00dfe. Jakarta (fr\u00fcher Djarkarta) ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt in S\u00fcdostasien; der Ballungsraum umfasst gesch\u00e4tzte 40 Millionen Einwohner und ist der zweitgr\u00f6\u00dfte weltweit. In Jakarta selbst vermischen sich die Einfl\u00fcsse der Einwanderer aus unterschiedlichen V\u00f6lkern in den vergangenen Jahrhunderten in Bezug auf Lebensweise, K\u00fcche, Religion und Architektur. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Aber zuerst m\u00fcssen wir eine neue SIM-Karte besorgen und gehen \u00fcber die Br\u00fccke, die bereits ein kleines Kaufhaus ist, auf die andere Seite. Dieses Technik-Kaufhaus hat auch seine besten Zeiten hinter sich. Der n\u00e4chste Weg f\u00fchrt am Rand einer Hauptstra\u00dfe ohne B\u00fcrgersteig zum Bahnhof. Wir wollen Fahrkarten f\u00fcr die Weiterfahrt mit dem Zug kaufen. Der Bahnhof in der Altstadt verkauft aber nur Karten f\u00fcr den Nahverkehr. Wir m\u00fcssen in die Innenstadt zu einem anderen Bahnhof. F\u00fcr diesen weiten Weg nehmen wir ein Taxi. <\/span><br \/>\n<figure id=\"attachment_4323\" aria-describedby=\"caption-attachment-4323\" style=\"width: 386px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-4323\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/04\/dsc04027-e1522564916950.jpg?w=242\" alt=\"\" width=\"386\" height=\"479\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4323\" class=\"wp-caption-text\">Monas<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Wir kommen an einem gro\u00dfen eingez\u00e4unten Park vorbei, in dem das Nationaldenkmal (Monumen Nasional = Monas) steht, ein 137 Meter hoher Obelisk. Auf der Spitze thront eine 14 Meter hohe Bronzeflamme, die mit 35 Kilogramm Gold \u00fcberzogen ist. Eingeweiht wurde das Denkmal 1975 als Erinnerung an den Kampf um die Unabh\u00e4ngigkeit von den Niederlanden. Am Bahnhof die n\u00e4chste Entt\u00e4uschung, es gibt keine Fahrkarten mehr. Alle Pl\u00e4tze sind bereits reserviert. Stehpl\u00e4tze sind nicht vorgesehen.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Der Vergleich zwischen Malaysias und Indonesiens Hauptstadt kommt uns zu dieser Zeit gewaltig vor. Das \u00e4ndert sich erst, als wir nachmittags in die neue Innenstadt fahren. Hier steht Hochhaus an Hochhaus und im Zentrum verteilt gibt es \u00fcber 70 Einkaufszentren von hochmodern bis in die Jahre gekommen. Hier flie\u00dft offenbar alles Geld hin, da bleibt f\u00fcr die maroden Randbezirke nichts mehr \u00fcbrig. Es ist uns immer ein R\u00e4tsel, wie die Menschen hier mit den gewaltigen Unterschieden zurecht kommen. Auf der einen Seite die glitzernden Shopping-Pal\u00e4ste, blitzsauber und von Sicherheitskr\u00e4ften bewacht und kontrolliert, auf der anderen Seite die erb\u00e4rmlichsten Quartiere mit dem Gestank aus den mit dicken Betonplatten abgedeckten Abwassergr\u00e4ben. Die R\u00fcckfahrt wollen wir mit einem der \u00f6ffentlichen Busse antreten. Die richtige Linie ist schnell gefunden. In der Mitte der breiten Stra\u00dfen sind die An- und Abfahrtsstellen. Sie sind nur \u00fcber Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccken erreichbar. Die Busspuren verlaufen links und rechts davon, getrennt durch halbmeter hohe Barrieren. Am Schalter bekommen wir f\u00fcr 40.000 IDR (2,40 \u20ac) eine Fahrkarte f\u00fcr zwei, Format und Material entsprechen einer Scheckkarte. Sie wird am Eingang elektronisch gelesen, vorher wird die Sperre nicht freigegeben. Wir folgen den anderen Fahrg\u00e4sten die Schr\u00e4ge aufw\u00e4rts. auf dem Metallboden klingen die Schritte der vielen Menschen, als ob wir uns in einer Dampfschmiede befinden. Dann geht es \u00fcber Treppen wieder abw\u00e4rts in die Mitte zur Busstation. Unter der untersten Treppe liegt ein gro\u00dfer Teppich, darauf etliche liegende Menschen in ihr Gebet versunken. Sp\u00e4ter stellen wir fest, dass es an jeder Haltestelle eine Gebetsecke gibt.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">In den Haltestellen wartet man auf einer erh\u00f6hten Plattform auf den Bus. Zum Einsteigen macht man einen gro\u00dfen Schritt \u00fcber den 60 Zentimeter tiefen Abgrund. Stufen gibt es nicht. Weil unser Bus nicht kommt, haben wir Gelegenheit den Feierabendverkehr eine Weile zu beobachten. Die Autos stauen sich, schlie\u00dflich tr\u00e4gt Jakarta den Titel \u201eWelthauptstadt des Staus\u201c und es geht nur sehr z\u00e4h voran. Zu z\u00e4h f\u00fcr Einige, und so nutzen sie dreist die Busspur, um an den stehenden Autos vorbei zu kommen. Werden Sie erwischt, kostet das 500.000 IDR (30 \u20ac), aber nach den Automarken zu urteilen, zahlen sie die Strafe aus der Portokasse.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Inzwischen haben acht Busse hier gehalten, bis der erste \u2013 der in unsere Richtung f\u00e4hrt \u2013 zur Haltestelle kommt. Aber er ist so \u00fcberf\u00fcllt, dass wir lieber noch warten. Wir haben es nicht so eilig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Am n\u00e4chsten Morgen nehmen wir den Bus in die andere Richtung. Wieder bekommen wir wieder eine \u201eScheckkarte\u201c, wahrscheinlich h\u00e4tte man die alte aufladen lassen k\u00f6nnem, kombinieren wir. Informationen bekommen wir nirgends. Die Mitarbeiter im Hotel fahren wohl nicht mit dem Bus, denn sie wissen das nicht. Und die Leute die fahren, sprechen kein englisch; genauso wie die an den Verkaufsstellen.<\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-4294 aligncenter\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/04\/dsc04065.jpg\" alt=\"DSC04065\" width=\"607\" height=\"511\" \/><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Wir wollen ins alte BATAVIA, die fr\u00fchere Hauptstadt Niederl\u00e4ndisch-Indiens, bis Indonesien unabh\u00e4ngig und Batavia in Jakarta umbenannt wurde. Batavia war die \u201eK\u00f6nigin des Ostens\u201c wegen ihrer gro\u00dfz\u00fcgig angelegten Stra\u00dfen und herrlichen Geb\u00e4ude, die von den Niederl\u00e4ndern erst im Stil ihrer Heimat, sp\u00e4ter im javanischen Stil errichtet wurden. Allerdings trug sie noch den nicht schmeichelhaften Beinamen \u201eKirchhof Europas\u201c, weil es unter den Neuank\u00f6mmlingen aus Europa eine hohe Sterblichkeitsrate gab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Auf dem gro\u00dfen Platz vor dem ehemaligen Rathaus, das heute ein Museum beherbergt, ist was los. Leuchtend bunt lackierte Fahrr\u00e4der werden von kleinen M\u00e4dchen gefahren. Sie tragen gro\u00dfe H\u00fcte, die zur Farbe des Rades passen und ein seliges L\u00e4cheln im Gesicht. Sie geh\u00f6ren zu einer Schulklasse, die einen Ausflug in die 2 Busstunden entfernte Hauptstadt unternommen hat. Und nach dem sicherlich f\u00fcr die meisten \u00f6den Museumsbesuch d\u00fcrfen sie sich hier austoben. Es gibt den ein oder anderen Zusammensto\u00df, aber die Freude \u00fcber das Erlebnis \u00fcberwiegt eventuelle Schmerzen.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Auf dem weiteren Weg zum alten Hafen kommen wir an etlichen kleinen Schiffsausr\u00fcster Betrieben\u00a0 vorbei. Die Zeit der Segelmacher ist endg\u00fcltig vorbei, aber man ist flexibel und hat sich stattdessen auf die Herstellung von Markisen, Sonnenschirmen, Schutzh\u00fcllen und anderen Dingen spezialisiert. <\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-4295 aligncenter\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/04\/dsc04066.jpg?w=300\" alt=\"DSC04066\" width=\"456\" height=\"342\" \/>Wir d\u00fcrfen gegen geringes Eintrittsgeld in den alten Hafen laufen. Hier liegen die alten h\u00f6lzernen Lastenk\u00e4hne die noch immer ihren Dienst tun. W\u00e4hrend wir stehen und staunen, kommt ein alter Mann auf uns zu und bietet uns an, uns mit seinem Boot durch den Hafen bis zum Hotel Maritim zu fahren, dort k\u00f6nnten wir auch etwas zu Essen bekommen. Beherzt klettern wir in das einen Meter unter uns liegende Boot und es geht los.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Was hier an Schiffen zu sehen ist, ist kaum zu glauben. Ausnahmslos \u201eSeelenverk\u00e4ufer\u201c liegen am Kai.\u00a0<\/span><span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Haupts\u00e4chlich werden hier Frachten zu den anderen Inseln verschifft. Eins sieht verrotteter aus, als das andere. Einige werden gerade beladen. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">H\u00e4ufig bringen M\u00e4nner die Lasten auf die Schiffe, ab und zu sieht man einen Kran. Wir fahren die gesamte L\u00e4nge der festgemachten Lastschiffe ab und biegen rechts in den gr\u00f6\u00dferen Hafen ein. Unser Bootsf\u00fchrer h\u00e4lt an der Kaimauer. \u00dcber St\u00fccke von alten LKW-Reifen, die dort befestigt sind klettern wir an Land. Das Hotel liegt keine 50 Meter von uns entfernt, ist aber von dieser Seite von einer hohen Mauer umgeben. Wir hoffen, dass sich an der Gartenseite ein Eingangstor zum Garten befindet, vergebens. Zwischen mit allerlei Lasten beladenen LKWs bahnen wir uns unseren Weg \u00fcber den mit Zementstaub bedeckten Weg.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Die hier arbeitenden M\u00e4nner staunen uns an. Wir fragen nach dem Eingang zum Hotel, zuerst versteht uns niemand, dann deutet jemand ans Ende der Mauer. Aber auch dort gibt es keine M\u00f6glichkeit, zum Hotel zu gelangen. Jetzt wollen wir nur noch aus dem quirligen Hafenbetrieb heraus und irgendwann ist der uns gezeigte Ausgang auch der Richtige. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\">Wir besuchen das Marinemuseum, im Geb\u00e4ude gab es vor einiger Zeit einen Dachstuhlbrand, so dass ein Teil abgesperrt ist. Im Erdgeschoss sind verschiedene Schiffe aus vergangenen Zeiten zu sehen, im Obergeschoss Szenen der Vergangenheit \u00a0mit lebensgro\u00dfen Figuren \u00a0der Entdecker, H\u00e4ndler und Gouverneure nachgestellt. Von dem eigentlichen Batavia ist ansonsten nicht mehr viel \u00fcbrig geblieben. Die \u00a0Fortifikation ist abgetragen und einige alte Lagerh\u00e4user werden zwar irgendwie genutzt wirken aber sch\u00e4big\u00a0oder verfallen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color:#000000;font-family:Calibri;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4309\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/04\/dsc04129-e1522565209144.jpg\" alt=\"dsc04129.jpg\" width=\"3066\" height=\"2299\" \/>Auf dem R\u00fcckweg kommen wir noch an der alten holl\u00e4ndischen Holzdrehbr\u00fccke vorbei, bevor wir mit dem Bus zur\u00fcck zu unserem Hotel fahren.<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(wegen fehlender Bilder ist dieser Beitrag mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Ein Taxifahrerin bringt uns zum Flughafen. Zwei Stunden dauert der Flug nach Jakarta. 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