{"id":4672,"date":"2018-05-09T15:23:06","date_gmt":"2018-05-09T13:23:06","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=4672"},"modified":"2024-01-15T07:30:47","modified_gmt":"2024-01-15T07:30:47","slug":"vom-karijini-np-nach-carnarvon-australien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4672","title":{"rendered":"Vom Karijini NP nach Carnarvon (Australien)"},"content":{"rendered":"\n<p>Wieder f\u00fchrt uns unser Weg durch sch\u00f6ne Landschaft. Wir fahren in die Minenstadt Tom Price, sie liegt rund 750 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel und ist die am h\u00f6chsten gelegene Stadt Westaustraliens. Wir kaufen in diesem netten St\u00e4dtchen ein. Weiter geht es Richtung Nanutarra.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05297.jpg?w=962&amp;h=722\" alt=\"\" style=\"width:665px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05299.jpg?w=518&amp;h=324\" alt=\"\" style=\"width:299px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc053001.jpg?w=1400&amp;h=\" alt=\"\" style=\"width:301px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br> Am Ortsausgang ist eines der gro\u00dfen im Bergbau eingesetzten Fahrzeuge ausgestellt. Sp\u00e4ter sehen wir am Stra\u00dfenrand noch die dazu passenden Reifen, ausrangiert und wei\u00df angestrichen und erst jetzt merkt man, wie \u00fcberdimensional diese ganzen Maschinen sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05305.jpg?w=1400&amp;h=\" alt=\"\" style=\"width:323px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05301.jpg?w=1400&amp;h=\" alt=\"\" style=\"width:320px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br> &nbsp;<br> Wir sind bereits 25 Kilometer gefahren, als wir die Abzweigung erreichen und erst hier merken: Vor uns liegen 57 Kilometer unbefestigte Stra\u00dfe. Im Autoatlas ist das nicht zu erkennen. Schon nach wenigen 100 Metern merken wir, hier k\u00f6nnen wir unm\u00f6glich fahren, selbst bei einer Geschwindigkeit von 20 kmh bebt der ganze Camper und im K\u00fcchenbereich rasselt und klappert es. Ich bin sicher, wenn wir nach dieser Strecke die T\u00fcr \u00f6ffnen, gibt es keine Schr\u00e4nke mehr, dann fallen uns die Bretter und Schrauben einzeln entgegen. Es bleibt uns nur \u00fcbrig, umzudrehen, zur\u00fcck nach Tom Price zu fahren und die Strecke \u00fcber Paraburdoo mit einem Umweg von insgesamt 180 Kilometern zu fahren.<br> Zwei Stunden sp\u00e4ter erreichen wir die Einm\u00fcndung der Holperstrecke, aber wenigstens ist bei uns alles heil geblieben. Der Campingplatz in Paraburdoo ist zwar pieksauber, aber hier stehen einheitliche Mobilhomes in Reih und Glied nebeneinander, es gibt keinen Baum und keinen Strauch. Hier wollen wir nicht \u00fcbernachten, es ist schlie\u00dflich auch noch hell genug, den 100 Kilometer entfernt liegenden n\u00e4chsten Platz anzufahren. Wir erreichen Sheelas Plains Farm Stay kurz nach Sonnenuntergang. Das ist f\u00fcr uns das erste Mal, dass wir auf einer Farm \u00fcbernachten. Der Platz gef\u00e4llt uns. In einem gro\u00dfen Oval gruppieren sich die Fahrzeuge um eine Rasenfl\u00e4che. Campingk\u00fcche und sanit\u00e4re Anlagen sind sauber und gepflegt. Die Luft ist herrlich, wir sitzen nach dem Essen noch eine Weile drau\u00dfen und schauen in die Sterne.<br> Wir sind schon entschlossen, noch eine weitere Nacht hier zu bleiben, aber da haben wir den Camper noch nicht verlassen. Drau\u00dfen erwarten uns Fliegen. Die sind \u2013 noch vor den M\u00fccken \u2013 das l\u00e4stigste Viehzeug Australiens. Sie sehen aus wie halbstarke Stubenfliegen, sind aber sehr viel zielstrebiger. Sobald man das Auto verl\u00e4sst, st\u00fcrzen sie sich auf das hilflose Opfer und versuchen in Augen, Nase, Mund und Ohren zu gelangen. Wir sind so vermessen, drau\u00dfen zu fr\u00fchst\u00fccken, und jeder Bissen den man zum Mund f\u00fchrt muss ernsthaft verteidigt werden. Jeder von uns ist von mindestens 50 Exemplaren umschw\u00e4rmt. Wir werfen alles ins Auto und fl\u00fcchten.<br> Die K\u00fcste ist unser Ziel, daran gibt es keinen Zweifel, nur ob wir nach Norden (Exmouth) oder S\u00fcden (Coral Bay) fahren, ist noch nicht entschieden. Die Beschreibung in unserem Reisef\u00fchrer bringt n\u00e4here Erl\u00e4uterungen: In Exmouth kann man mit Walhaien schwimmen (kostet auch wieder eine Stange Geld), in Coral Bay hat man die Korallen direkt am Strand. Letztendlich entschlie\u00dfen wir uns f\u00fcr Coral Bay, weil wir mit der Zeit knausern m\u00fcssen und es auch f\u00fcr unseren Geldbeutel besser ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05319.jpg?w=1400&amp;h=\" alt=\"\" style=\"width:329px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05334.jpg?w=1400&amp;h=\" alt=\"\" style=\"width:335px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p> <br> Auf der Fahrt dorthin wird die Vegetation immer eint\u00f6niger, es gibt wieder Termitenh\u00fcgel, aber weder Baum noch Strauch, nur eine Grasart. Hier pfeift der Wind, und r\u00fcttelt an unserem Auto. Eine Zufallsbekanntschaft im Supermarkt in Derby hatte uns einen bestimmten Campingplatz empfohlen, und dort bekommen wir auch einen Stellplatz mit Stromanschluss. Wir haben zwar keinen Meerblick, aber nach 2 Minuten laufen ist man am Strand. Wir sind gemeinsam mit einem Schlechtwettergebiet hier angekommen und halten uns am ersten Abend haupts\u00e4chlich im Camper auf. Auch am n\u00e4chsten Tag ist es noch st\u00fcrmisch, die Palmen biegen sich, es ist nicht daran zu denken, drau\u00dfen zu fr\u00fchst\u00fccken. Der Toast w\u00fcrde uns vom Teller geweht werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05389.jpg?w=952&amp;h=714\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8cf370e7 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05356.jpg?w=528&amp;h=396\" alt=\"\" style=\"width:283px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05354.jpg?w=528&amp;h=310https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05354.jpg?w=528&amp;h=310\" alt=\"\" style=\"width:284px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><br><br> Wir nutzen die Zeit zum Schreiben, um Fotos auf den Computer zu laden und zu sortieren, eine Waschmaschine in Betrieb zu nehmen, Kleidung zu sortieren, einiges umzur\u00e4umen und im Nu ist es Nachmittag. Der Wind hat etwas nachgelassen und wir wollen uns den Sonnenuntergang anschauen. Hier an der Westk\u00fcste gibt es so viele ideale Pl\u00e4tze. Trotz der dichten Wolken liefert die Sonne uns ein Schauspiel mit einem Regenbogen als Zugabe.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05365.jpg?w=694&amp;h=520\" alt=\"\" style=\"width:408px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05377.jpg?w=694&amp;h=520\" alt=\"\" style=\"width:410px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05380.jpg?w=1400&amp;h=\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br> Wie unser Nachbar Peter uns versprochen hat, haben wir am n\u00e4chsten Tag wieder herrlichen Sonnenschein. Dick eingecremt und mit einem Shirt \u00fcber den Badesachen gehen wir mit geliehener ABC-Ausr\u00fcstung (Maske, Schnorchel und Flossen) ins Wasser. Keine 50 Meter vom Ufer sind wir am insgesamt 250 Kilometer langen Ningaloo-Riff und schnorcheln zuerst gegen, sp\u00e4ter mit der Str\u00f6mung \u00fcber die Korallen. Es sieht aus, als ob wir \u00fcber ein riesiges Kohlkopf- oder Salatfeld gleiten, die Korallen haben \u00fcberwiegend diese Form. Daneben gibt es aber auch Hirn- oder Hirschgeweihkorallen. Das Sch\u00f6nste, was wir heute zu sehen bekommen, ist eine gr\u00fcne Meeresschildkr\u00f6te, die gem\u00e4chlich \u00fcber die Kohlk\u00f6pfe paddelt. Viele Korallenfische sind zu sehen. F\u00fcr die gro\u00dfen Bewohner wie Haie oder Mantas muss man bis ans Au\u00dfenriff schnorcheln, aber dazu ist die Str\u00f6mung im Moment zu stark und das Wasser ohne Neopren-Anzug zu frisch.<br> Wir haben uns gerade wieder in der Sonne aufgew\u00e4rmt, als wir ein St\u00fcckchen weiter n\u00f6rdlich einen Menschenauflauf im Wasser sehen. Neugierig laufen wir auf weichem Sandboden durch das knietiefe Wasser. In erster Reihe stehen vor allem Kinder. Eine junge Frau gibt jedem eine Art Erbse in die Hand, und pl\u00f6tzlich wird das Wasser aufgew\u00fchlt. Ein Schwarm Schnapper kommt \u2013 wie jeden Nachmittag um 15.30 Uhr \u2013 zum Fressen hierher. Sie nehmen den Kindern das Fischfutter aus den H\u00e4nden. Die unterschiedlichen Reaktionen der Kinder zu sehen ist fast noch spannender, als die Fische zu beobachten.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05351.jpg?w=990&amp;h=742\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/p1100635.jpg?w=490&amp;h=368\" alt=\"\" style=\"width:287px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/p1100636.jpg?w=488&amp;h=366\" alt=\"\" style=\"width:291px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br> Doch nach drei N\u00e4chten in dieser sch\u00f6nen Bucht brechen wir auf. Noch einmal laufen wir zum Aussichtspunkt in den D\u00fcnen und treffen dort Steven und Susanna, ein Ehepaar aus Sydney. Susannas Vorfahren stammen aus M\u00fcnster und Gronau und sie spricht sehr gut deutsch. Beide warnen uns vor der Stadt Carnarvon. Wegen der vielen Aborigines haben sie sich dort nicht nur unwohl, sondern auch nicht sicher gef\u00fchlt. Wir m\u00fcssen auf jeden Fall auf dem Highway Nr. 1 in Richtung S\u00fcden und denken nicht weiter daran. Bisher haben wir drei lebendige K\u00e4ngurus gesehen, am Stra\u00dfenrand liegen Dutzende in allen Verwesungsstadien. St\u00e4ndig sehen wir zus\u00e4tzlich von der Sonne gebleichte Gerippe mehr oder weniger vollst\u00e4ndig im roten Sand liegen. Was das mal war, ist nicht mehr zu erkennen.<br> Ein Schild macht uns darauf aufmerksam, dass wir gerade den Wendekreis des Steinbocks \u00fcberqueren und damit in die subtropische Zone wechseln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/p1100650.jpg?w=650&amp;h=622\" alt=\"\" style=\"width:318px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/p1100658.jpg?w=830&amp;h=622\" alt=\"\" style=\"width:322px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br> Am Nachmittag erreichen wir die Stadt Carnarvon an der M\u00fcndung des Gascoyne River. Zwar f\u00fchrt der Fluss zu dieser Jahreszeit kein sichtbares Wasser, aber unterirdisch versorgt er die ganze Gegend mit Grundwasser. Dadurch ist hier eine Oase mit Bouganvillea und Palme in der ariden Region entstanden. Rund um die Stadt Stadt liegen Obst- und Gem\u00fcseplantagen, haupts\u00e4chlich werden Bananen und Mangos angebaut. Jeden Samstag findet in hier ein Markt aufgebaut, wo die Produkte der Region angeboten werden.<br> Am Stadtrand gibt es einen Hinweis auf kriminelle Elemente. Man soll sich sofort mit der Polizei in Verbindung setzen, falls einem irgend etwas auff\u00e4llt. Da f\u00e4llt uns die Warnung wieder ein. Trotzdem suchen wir uns in der Stadt einen Caravan-Park f\u00fcr die Nacht. Wir haben keine Lust, heute noch weiter zu fahren.<br> Die Campingpl\u00e4tze in Australien sind toll. Sehr gro\u00dfz\u00fcgig bemessen, entweder hat man vor dem Ausstieg eine zementierte Fl\u00e4che, Rasen oder eine Matte. Dazu Strom- und Wasseranschluss f\u00fcr einen Aufpreis von 5 $ = 3 \u20ac. Je nach Gr\u00f6\u00dfe des Platzes gibt es einen oder mehrere Sanit\u00e4rbereiche mit Toiletten, Waschbecken und Duschkabinen, h\u00e4ufig noch ein extra Waschbecken, das nur f\u00fcr Babys vorgesehen ist. Auf diesem Platz bekommen wir einen Chip, mit dem man Zugang zu den Waschr\u00e4umen hat. En-Suite-Waschkabinen hatten wir bisher noch nicht. Das sind viele kleine separate Badezimmer mit Dusche, Waschbecken und WC. Seife, Duschgel und Papierhandt\u00fccher liegen dagegen fast \u00fcberall bereit. Manches Mal bekommt man auch einen Zettel mit einer Buchstaben-Zahlen-Kombination f\u00fcr ein entsprechendes T\u00fcrschloss. \u00c4u\u00dferst unangenehm, wenn es wirklich eilig ist und man den Zettel verlegt hat oder im Dunklen die Zahlen und Buchstaben auf der Tastatur nicht erkennen kann.<br> Auch der K\u00fcchenbereich ist gut ausgestattet. Arbeitsplatten, Herde, K\u00fchlschrank, Sp\u00fclbecken und Esstische sind Standard. Waschk\u00fcchen mit mehreren Waschmaschinen, Trockner und W\u00e4scheleinen sind h\u00e4ufig vorhanden. Ein sch\u00f6ner Aufenthaltsbereich mit Pool und ein Spielplatz geh\u00f6rt ebenfalls h\u00e4ufig dazu.<br> Wir haben uns auf diesem Platz auf jeden Fall sehr wohl und vor allem auch sicher gef\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder f\u00fchrt uns unser Weg durch sch\u00f6ne Landschaft. Wir fahren in die Minenstadt Tom Price, sie liegt rund 750 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel und ist die am h\u00f6chsten gelegene Stadt Westaustraliens. Wir kaufen in diesem netten St\u00e4dtchen ein. Weiter geht es Richtung Nanutarra. Am Ortsausgang ist eines der gro\u00dfen im Bergbau eingesetzten Fahrzeuge ausgestellt. 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