{"id":4700,"date":"2018-05-20T12:15:55","date_gmt":"2018-05-20T10:15:55","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=4700"},"modified":"2024-01-15T07:31:33","modified_gmt":"2024-01-15T07:31:33","slug":"stromatolithen-in-der-shark-bay-und-kite-surfer-in-port-gregory-australien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4700","title":{"rendered":"Stromatolithen in der Shark Bay und Kite-Surfer in Port Gregory (Australien)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"M7rQdvqnyV\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/05\/20\/stromatolithen-in-der-shark-bay-und-kite-surfer-in-port-gregory-australien\/\">Stromatolithen in der Shark Bay und Kite-Surfer in Port Gregory&nbsp;(Australien)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Stromatolithen in der Shark Bay und Kite-Surfer in Port Gregory&nbsp;(Australien)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/05\/20\/stromatolithen-in-der-shark-bay-und-kite-surfer-in-port-gregory-australien\/embed\/#?secret=ETlWwbZLVC#?secret=M7rQdvqnyV\" data-secret=\"M7rQdvqnyV\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p>Die Sache mit dem Computer muss ich noch aufkl\u00e4ren: Extra f\u00fcr die Reise haben wir ein g\u00fcnstige kleines Netbook bei einem Interneth\u00e4ndler gekauft. Obwohl er internetf\u00e4hig sein sollte hat das nie richtig geklappt. Wir haben schon in Sri Lanka einen entsprechenden externen WiFi-Adapter gekauft. Damit lief es meistens recht ordentlich. Nur hat die Sache meinem technikbegeisterten Mann keine Ruhe gelassen, so dass wir ihn in Kuala Lumpur zur Reparatur gegeben haben. Hier wird wirklich noch Alles repariert.\u00a0 \u00a0Aus den urspr\u00fcnglich veranschlagten zwei Stunden Zeit wurden mehr als sechs. Der Techniker erkl\u00e4rte \u00fcberzeugend, dass er jetzt problemlos laufe und zeigte das auch. Klaus ging gerade bezahlen, als ich mich noch mal vom Erfolg \u00fcberzeugen will \u2013 es ging wieder nicht. Im anschlie\u00dfenden Trubel und intensiver Rumprobiererei fiel mein treues Arbeitsger\u00e4t auf den Boden. Voller Panik kaufen wir preiswert ein gebrauchtes Notebook, damit ich weiter am Blog arbeiten kann. Erst am n\u00e4chsten Tag merken wir, dass unser Netbook doch\u00a0noch l\u00e4uft, nur ohne die Bildschirm-Touchfunktion. Mit externer Maus kann ich immer noch arbeiten. Doch jetzt gab es in unserem Camper einen zweiten Unfall, etwas Schweres fiel auf das angeschlossene Ladekabel. Der Bildschirm hat jetzt zwei eingedr\u00fcckte Stellen und innen ist irgend etwas gerissen. Wenigstens k\u00f6nnen wir die bereits geschriebenen Texte und hochgeladenen Fotos noch retten. Nun arbeite ich mit dem gebrauchten Laptop mit englischer Tastatur und einigen Macken; wir werden uns schon aneinander gew\u00f6hnen.<br \/>\nEs ist kaum zu glauben, wir waren monatelang in \u201eunterentwickelten\u201c L\u00e4ndern unterwegs und hatten so gut wie immer freies WLAN. In Australien ist das ganz anders. \u00d6ffentliches WLAN gibt es nur selten, und wenn ein Caravan Park das mal anbietet, steht es oft nur w\u00e4hrend der B\u00fcro-\u00d6ffnungszeiten zur Verf\u00fcgung. Bilder lassen sich erst gar nicht in den Text hochladen, daf\u00fcr reicht die Leistung nicht aus. Wir m\u00fcssen das Handy als Hotspot benutzen, funktioniert aber auch nur sehr begrenzt. Soviel wir wissen, gibt es keinen Anbieter, der ganz Australien abdeckt, aber das ist in diesem riesigen Land wohl auch zu viel verlangt.<br \/>\nWir sind unterwegs zur Shark Bay. Von Carnarvon sind es nur 100 Kilometer \u2013 Luftlinie. Gefahren sind wir am Ende 360 Kilometer.<br \/>\n<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWir kommen an einem H\u00fcgel vorbei, von dem aus man eine gute Sicht haben muss, also biegen wir ab und fahren hoch. Oben ist eine merkw\u00fcrdige Ansammlung von Steinen und Gegenst\u00e4nden. Hier haben Hinterbliebene ihrer verstorbenen Lieben gedacht und sich auf sehr pers\u00f6nliche Weise von ihnen verabschiedet.<br \/>\nShark Bay hat zwei Halbinseln, die wie Finger nach Nordwesten zeigen. Unser erster Stopp ist am Hamelin Pool. Hier kann man auf einem h\u00f6lzernen Zugang eine der wenigen noch existierenden Stromatolithen-Kolononien der Welt besichtigen. In diesem Sedimentgestein stellen Mikroorganismen eine der \u00e4ltesten Lebensformen dar. In der gl\u00fchenden Mittagssonne stehen wir auf dem Steg und staunen.<br \/>\n<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nEin paar andere Touristen sind mit uns hier und huldigen diesen lebenden Fossilien jeder auf seine Art. Ein Franzose spielt ihnen etwas auf der Gitarre vor, die Asiaten halten sie immerhin f\u00fcr wichtig genug, um sie als Hintergrund f\u00fcr ihr Selfie zu akzeptieren. Ein paar Gl\u00fccksschwalben gleiten als Zugabe elegant \u00fcber das Wasser.<br \/>\nWeiter f\u00fchrt uns die Stra\u00dfe durch die w\u00fcstenartige Landschaft auf dem ersten Finger nach Norden. Hin und wieder leuchtet links oder rechts das Meer auf. Die einzige Stadt ist Denham, die uns auf den ersten Blick nicht besonders gef\u00e4llt. Wir fahren noch 25 Kilometer weiter nach Monkey Mia, dem letzten erreichbaren Punkt f\u00fcr unseren Camper. Weiter nach Norden kann man nur noch mit 4WD-Fahrzeugen gelangen. Der Campingplatz ist gesperrt, weil hier gro\u00df renoviert und erweitert wird. Gut dass wir den Eintrittspreis f\u00fcr 2 Tage Nationalpark noch nicht bezahlt haben. Also doch zur\u00fcck nach Denham und als wir in unserem Cararavan-Park sind, wo die Fahrzeuge auf Millionen von kleinen wei\u00dfen Muschelschalen stehen, finden wir es pl\u00f6tzlich doch sch\u00f6n hier.<br \/>\nNachdem alles aufgebaut ist, laufen wir zum Meer, spazieren auf der Promenade und gehen auf den Pier. Hier treffen wir unseren Nachbarn und seine Frau vom Campingplatz. Beide halten Angeln ins Wasser, sie haben Spezialk\u00f6der f\u00fcr Kalmare. Wir unterhalten uns eine Weile und ich frage, ob es in Australien einen Gru\u00df f\u00fcr Angler gibt. Als sie verneint, erz\u00e4hle ich ihr von \u201ePetri heil!\u201c<br \/>\n<br \/>\nMit diesem Gru\u00df verabschieden wir uns von den beiden. Kaum haben wir ihnen den R\u00fccken zugedreht, ert\u00f6nt hinter uns ein Freudenschrei. Bei der Nachbarin hat einer angebissen. Und der reicht schon f\u00fcr das Abendessen. Inzwischen hat die untergehende\u00a0 Sonne alles wieder in ein magisches Licht getaucht und wir laufen auf breiten B\u00fcrgersteigen bergauf zu unserem Campingplatz.<br \/>\nInteressant: Die Hausnummern\u00a0 stehen hier vor jedem Haus auf den Kantsteinen. Damit f\u00e4llt es Besuchern aber auch Feuerwehr- oder Krankenwagenfahrern leicht, sich zurecht zu finden.<br \/>\n<figure id=\"attachment_4790\" aria-describedby=\"caption-attachment-4790\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-4790\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc054971.jpg\" alt=\"DSC05497\" width=\"530\" height=\"393\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4790\" class=\"wp-caption-text\">Schnabeligel, Emu und K\u00e4nguru kann man hier begegnen<\/figcaption><\/figure><br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck fahren wir noch einmal nach Monkey Mia. Hier leben Delfine, Dugongs (Seek\u00fche), Meeresschildkr\u00f6ten, Rochen und andere Tiere. Das Ticket f\u00fcr den Park hat 24 Stunden G\u00fcltigkeit, wir k\u00f6nnten also am n\u00e4chsten Vormittag noch mal wiederkommen. In den 60er Jahren haben Fischer begonnen, Delfine mit Fischresten zu f\u00fcttern. Bis in die heutige Zeit kommen die Delfine morgens an den Strand und werden gef\u00fcttert. Zuschauer m\u00fcssen um 7.30 Uhr dort sein und werden in drei Gruppen eingeteilt. Im Abstand von 1 Stunde gibt es \u201eFr\u00fchst\u00fcck.\u201c Die Delfine sind namentlich bekannt und auf einer gro\u00dfen \u00dcbersichtstafel steht, wer in den letzten sieben Tagen zu welcher Zeit dort war. Die zuschauenden Menschen werden nur als Zahl erfasst.<br \/>\n<br \/>\nWir sind zur falschen Zeit dort, sehen aber Schildkr\u00f6ten. Die werden hier nicht angef\u00fcttert, aber in der Shark Bay gibt es gro\u00dfe Seegraswiesen, die sie gerne besuchen. In diesem Nationalpark l\u00e4uft ein Programm zur Wiederansiedlung der urspr\u00fcnglichen Flora und Fauna. Daf\u00fcr geht es Katzen und Ziegen buchst\u00e4blich an den Kragen. Viele der kleinen Beutels\u00e4uger sind durch eingeschleppte Katzen nahezu verschwunden und die verwilderten Ziegen haben den Bestand an Kleingeh\u00f6lzen beinahe vollst\u00e4ndig weg gefressen. Ob diese r\u00fcckw\u00e4rts gewandte Ma\u00dfnahme Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4715\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05463.jpg\" alt=\"DSC05463\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/>Nach einem Erkundungsgang bis an die Spitze fahren wir zur\u00fcck. Eine Stichstra\u00dfe f\u00fchrt zu einer Lagune, die \u00fcber einen relativ schmalen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Die Sonne brennt unerbittlich vom Himmel und nirgends am Strand gibt es Schattenpl\u00e4tze, so dass wir auch hier\u00a0 wieder weiterfahren. Aber der Kanal interessiert uns noch.\u00a0Dieser speist die Lagune und flie\u00dft je nach Tide hin und her.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<br \/>\nAls wir den sandigen Parkplatz ansteuern kommen uns zwei ausgewachsene Emus entgegen. Gerade hatten wir in Monkey Mia gelesen, dass man dort versucht hatte, einen aggressiven Emu umzusiedeln. Entgegen allen Warnungen und Bitten war er von Besuchern gef\u00fcttert worden. Nachdem er sich an diese leichte Nahrungsbeschaffung gew\u00f6hnt hatte, forderte er sp\u00e4ter immer aggressiver die ihm zustehenden Rationen. Mit heftigen Schnabelhieben ging er besonders auf Hunde los. Leider hat er die Gefangennahme nicht \u00fcberlebt. Bei den Emus \u00fcbernimmt das M\u00e4nnchen das Ausbr\u00fcten der Eier und die Aufzucht der Jungen. Die \u00fcberaus starke Familienbindung l\u00e4sst gefangene m\u00e4nnliche Tiere vor Kummer eingehen. Wir steigen langsam aus dem Auto, aber die Emus zeigen keinerlei Interesse an uns, und wir trauen uns n\u00e4her heran, um zu fotografieren.<br \/>\n<br \/>\nAm Montag Morgen verlassen wir Denham. Ein kurzer Stopp an der Shell Bay ist unvermeidlich. Ein riesiger Strand aus Muscheln. \u00dcberall stehen Schilder, dass hier keine Muscheln gesammelt werden d\u00fcrfen. Das interessiert aber Niemanden. Entweder sieht man tiefe L\u00f6cher oder die Menschen laufen mit Plastikt\u00fcten herum und sammeln. Es ist auch nicht so recht einzusehen, dass das Sammeln hier verboten ist, w\u00e4hrend am rechten Ende des Strandes mit Baggern die Muschelberge abgetragen werden und wie in unserem Caravan Park als Bodenbelag oder wie bei vielen H\u00e4usern als Beimischung im Verputz verwendet werden.<br \/>\n<br \/>\nWeiter geht die Fahrt nach Kalbarri. Der Nationalpark gleichen Namens war uns als sehr sehenswert empfohlen worden. Die Anzahl der toten K\u00e4ngurus, die wir heute zu sehen bekommen, ist unglaublich. Zum Gl\u00fcck gibt es auch sch\u00f6ne Dinge zu sehen. Wieder \u00e4ndert sich die Vegetation. Links und rechts der Stra\u00dfe unz\u00e4hlige B\u00e4ume mit Bl\u00e4ttern, die aussehen wie Laubs\u00e4gearbeiten. Die \u00fcbergro\u00dfen Bl\u00fcten leuchten orange aus dem Blattgr\u00fcn.<br \/>\n<br \/>\nEs sind Banksien, die in vielen verschiedenen Formen im S\u00fcdwesten Australiens vorkommen. Am Stra\u00dfenrand fallen uns immer wieder gelbgr\u00fcne Kugeln auf. Es sieht aus, als ob ein mit Limetten beladener Lastwagen hier seine Fracht verloren h\u00e4tte. Sp\u00e4ter finden wir heraus, dass es sich um wilde Melonen handelt, die zwar nicht giftig, aber bitter sind.<br \/>\nIn Kalbarri wohnen wir direkt am Fluss. Ein sch\u00f6ner Weg f\u00fchrt am Ufer entlang zum Supermarkt, der f\u00fcr diesen kleinen Ort eine erstaunliche Auswahl an Lebensmitteln bietet. Obwohl es hier schon merklich k\u00fchler ist, k\u00f6nnen wir abends noch drau\u00dfen sitzen und machen die Bekanntschaft von Irina und Marita aus S\u00fcddeutschland. Sie sind vor vier Tagen in Perth angekommen und fahren den umgekehrten Weg. Da gibt es eine Menge zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen wollen wir die ber\u00fchmteste Sehensw\u00fcrdigkeit des Nationalparks besichtigen, das Natures Window. Aber wir stehen vor einer gesperrten Stra\u00dfe. \u201eControlled burning\u201c steht heute auf dem Schild, also Abbrennen des Unterholzes. Entt\u00e4uscht m\u00fcssen wir umdrehen, fahren erst zu einem neu errichteten Aussichtspunkt auf einem kleinen Berg, danach ins Besucherzentrum in Kalbarri. Versehen mit Brosch\u00fcren \u00fcber die S\u00fcdwest- und S\u00fcdk\u00fcste fahren wir zur K\u00fcste, um dort die anderen Sehensw\u00fcrdigkeiten des Parks zu besichtigen. Am Red Bluff treffen wir unsere Nachbarinnen von gestern Abend wieder.<br \/>\n<br \/>\nWir sollen unbedingt zur\u00fcckfahren, um die vom Murchison River modellierte Schlucht zu besuchen, empfehlen uns die beiden Frauen. Das machen wir doch, dabei sehen wir die Rauchwolken des &#8222;Controlled Burnings&#8220; \u00fcber dem Park und an zwei anderen Stellen.<br \/>\n<br \/>\nSp\u00e4ter halten wir noch an verschiedenen Aussichtspunkten an der K\u00fcste, um die vom Meer gestaltete Felsenk\u00fcste zum Beispiel mit der \u201eNatural Bridge\u201c zu sehen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4745\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc05604.jpg\" alt=\"DSC05604\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/>Vorbei am Pink Lake \u2013 einer Lagune in der Algen Beta Carotin produzieren, das \u00fcbrigens von einem deutschen Chemieriesen geerntet wird \u2013 erreichen wir unser heutiges Etappenziel.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4780\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/p1100874.jpg\" alt=\"P1100874\" width=\"2213\" height=\"2052\" \/>Port Gregory hat einen sch\u00f6nen Strand und ein vor der K\u00fcste liegendes Riff. Das ist ideal f\u00fcr Kitesurfer und Hobbyfischer\u00a0 die diesen 150 Einwohner z\u00e4hlenden Ort gerne aufsuchen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Die Sache mit dem Computer muss ich noch aufkl\u00e4ren: Extra f\u00fcr die Reise haben wir ein g\u00fcnstige kleines Netbook bei einem Interneth\u00e4ndler gekauft. Obwohl er internetf\u00e4hig sein sollte hat das nie richtig geklappt. 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