{"id":4900,"date":"2018-05-28T12:45:09","date_gmt":"2018-05-28T10:45:09","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=4900"},"modified":"2024-01-16T15:28:58","modified_gmt":"2024-01-16T15:28:58","slug":"durch-die-nullarbor-wueste-nach-adelaide-australien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4900","title":{"rendered":"Durch die Nullarbor-W\u00fcste nach Adelaide (Australien)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ioYRMJAXE3\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/05\/28\/durch-die-nullarbor-wueste-nach-adelaide-australien\/\">Durch die Nullarbor-W\u00fcste nach Adelaide&nbsp;(Australien)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Durch die Nullarbor-W\u00fcste nach Adelaide&nbsp;(Australien)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/05\/28\/durch-die-nullarbor-wueste-nach-adelaide-australien\/embed\/#?secret=8B8h9x507Z#?secret=ioYRMJAXE3\" data-secret=\"ioYRMJAXE3\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:large;\">Die Stadt Esperance empfiehlt, vor Durchquerung der Nullarbor-Ebene nochmal Kraft und Energie zu tanken, also die Landschaft zu genie\u00dfen, Lebensmittel einzukaufen, sich mit Wasser einzudecken und nat\u00fcrlich den Benzintank aufzuf\u00fcllen. Das haben wir in den letzten beiden Tagen gemacht, denn was uns bevorsteht, gilt als besondere Herausforderung.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geht es los. Weit kommen wir nicht, ein paar hundert Meter von unserem \u00dcbernachtungsplatz entfernt werden wir von der Polizei angehalten: Alkoholkontrolle, morgens um 10 Uhr. Klaus muss ins R\u00f6hrchen pusten, nat\u00fcrlich zeigt das Messger\u00e4t nach zwei Tassen Kaffee nichts an. Der nette Beamte w\u00fcnscht uns noch einen sch\u00f6nen Tag und winkt den n\u00e4chsten Autofahrer heraus. Wenn das Messger\u00e4t 0,5 Promille oder mehr anzeigt, ist der F\u00fchrerschein weg.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Wir fahren rund 200 Kilometer Richtung Norden an gro\u00dfen Salzseen vorbei nach Norseman. Dort kaufen wir noch frisches Obst. Eine andere Kundin w\u00fcnscht mir einen sch\u00f6nen Muttertag (?) und dann geht es nach Osten durch die W\u00fcste. Der Eyre Highway f\u00fchrt durch das 1.200 Kilometer lange Nullarbor vom lateinischen Nulla arbor = kein Baum und durchquert die trockenste Region Australiens. Schilder weisen jetzt nicht mehr auf streunende Rinder und Schafe hin, sondern auf Wildkamele, Wombats und nat\u00fcrlich K\u00e4ngurus.<\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Die Strecke bietet einige Besonderheiten: <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Die l\u00e4ngste schnurgerade Stra\u00dfe Australiens ist Teil des Eyre Highway. Sie ist 90 Meilen lang, entspricht 146,6 Kilometer. Und hier kann man wunderbar beobachten, was f\u00fcr vorsichtige Autofahrer die Australier in der \u00fcberwiegenden Mehrheit sind. Meistens fahren wir mit einem Tempo zwischen 80 und 90 Stundenkilometern. Das hat sich als angenehmste Geschwindigkeit mit dem Camper herausgestellt. Manchmal kommt es vor, dass ein Autofahrer an uns vorbei will. Auf dieser geraden Stra\u00dfe kann man kilometerweit schauen. Sobald am Horizont nur ein P\u00fcnktchen zu sehen ist, traut sich niemand zu \u00fcberholen. Wenn dann alles frei ist, wird nicht etwa aufs Gas getreten und stark beschleunigt, nein man wird mit der zul\u00e4ssigen H\u00f6chstgeschwindigkeit von 110 kmh \u00fcberholt. Hier ist man sehr gelassen unterwegs. Ob man 10 Minuten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ankommt, spielt bei den gro\u00dfen Entfernungen keine Rolle. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Der l\u00e4ngste 18 Loch Golfplatz der Welt zieht sich an der Strecke entlang. Da die L\u00f6cher 100 Kilometer weit auseinander liegen, muss man die Distanz mit dem Auto zur\u00fccklegen. Um alle L\u00f6cher zu bespielen, m\u00fcssen die Spieler mit bis zu 7 Tagen rechnen. Golf ist in Australien kein exklusiver Sport, es gibt viele \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze, wo jeder spielen kann. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Die Stra\u00dfe verl\u00e4uft mit mehr oder weniger gro\u00dfem Abstand zur S\u00fcdk\u00fcste auf einem 200.000 Quadratkilometer gro\u00dfen Kalkplateau. Verschiedene Aussichtspunkte gew\u00e4hren immer andere interessante Blickwinkel in Ost- und Westrichtung. Nach S\u00fcden ist nur Meer zu sehen. Wenn man in der richtigen Jahreszeit hier ist, hat man gute Chancen, Wale zu sehen.<\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Am sp\u00e4ten Nachmittag erreichen wir Cocklebiddy. M\u00fc\u00dfig, diesen Ort zu beschreiben, das Schild sagt alles , was man wissen muss. Zwei Bewohner wurden allerdings nicht erw\u00e4hnt. Es sind Keilschwanzadler, die in einer gro\u00dfen (f\u00fcr diese V\u00f6gel nat\u00fcrlich nicht ausreichenden) Voliere leben. Weil man erz\u00e4hlte, dass sie L\u00e4mmer schlagen (gibt es eine bessere Legitimation zum abknallen) stand diese Spezies kurz vor der Ausrottung. Durch intensive Aufkl\u00e4rungsarbeit konnte das zum Gl\u00fcck verhindert werden. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Am n\u00e4chsten Morgen machen wir uns fr\u00fch auf den Weg. Wir wollen die Nullarbor-W\u00fcste z\u00fcgig durchfahren. Bereits auf den ersten 20 Kilometern sehen wir mehr als 20 tote K\u00e4ngurus. Ich habe gelesen, dass sie ein bisschen dumm seien und noch kurz vor einem herandonnernden Roadtrain \u00fcber die Stra\u00dfe h\u00fcpfen wollen. Die Fahrer dieser wuchtigen Transportmaschinen k\u00f6nnen nat\u00fcrlich nicht bremsen. Einige haben 24 Achsen, jede mit 4 Reifen best\u00fcckt. Da hat auch das bis zu zwei Meter gro\u00dfe Riesenk\u00e4nguru nicht den Hauch einer Chance. Auf einem dieser Kadaver sitzen zwei Keilschwanzadler. Sie lassen sich bei ihrer Mahlzeit durch die vorbei fahrenden Autos nicht st\u00f6ren. Sp\u00e4ter sehen wir, dass auch Kr\u00e4hen frisches K\u00e4ngurufleisch nicht verschm\u00e4hen. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Nach beinahe 300 Kilometern \u00fcberqueren wir die Grenze nach S\u00fcd-Australien.In dieses Bundesland k\u00f6nnen wir einfach einreisen; nur LKWs werden kontrolliert.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Das n\u00e4chste Roadhouse auf unserer Strecke gef\u00e4llt uns nicht besonders. Wir tanken hier nur, mit 2 $ pro Liter (1,20 \u20ac) den teuersten Sprit unserer bisherigen Reise. Am wenigsten haben wir in Perth mit 1,33 $ bezahlt. Es ist noch eine gute Stunde Zeit, bis die Sonne untergeht. Das n\u00e4chste Roadhouse ist 70 Kilometer entfernt, das ist noch gut zu schaffen. Aber hier stimmt was nicht, es stehen zwar ein paar Autos auf dem sogenannten Campground, aber das eigentliche Roadhouse ist rundherum mit Maschendraht umspannt, die T\u00fcren sind mit Brettern vernagelt. Uns beschleicht ein mulmiges Gef\u00fchl, und wir fahren weiter. Sieben Kilometer vom Highway entfernt erreichen wir kurz nach Sonnenuntergang \u00fcber eine Staubstra\u00dfe ein Farmstay. Vor der Scheune steht ein Flugzeug, eine Sandpiste ist Start- und Landebahn. Die 2.500 Schafe sind irgendwo auf einer der Weiden. Ein reizendes Ehepaar (Freunde der Besitzer, die gerade Urlaub machen) begr\u00fc\u00dft uns und geleitet uns sogar zu unserem Platz. In der Campingk\u00fcche sitzen schon zwei Paare ums offene Feuer, genie\u00dfen ihren Sun downer und erz\u00e4hlen von ihren Reiseabenteuern.<\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n\u201e<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Schauen Sie sich Fowlers Bay an,\u201c empfiehlt uns die nette Vertretungswirtin noch am n\u00e4chsten Morgen, bevor wir aufbrechen. Das bedeutet weitere Kilometer auf der Staubstra\u00dfe zur K\u00fcste. Aber die Stra\u00dfe ist in einem guten Zustand, so dass wir keine M\u00fche haben, den kleinen Ort hinter den wei\u00dfen D\u00fcnen zu erreichen. Nach einem Spaziergang fahren wir zur\u00fcck zum Highway und weiter nach Ceduna zum Endpunkt der Nullarbor-W\u00fcste. Kurz vor der Stadt pl\u00f6tzlich eine Schranke. Alle Fahrzeuge werden kontrolliert, Obst und Gem\u00fcse beschlagnahmt. Die Angst vor Fruchtfliegen ist gro\u00df. W\u00e4hrend unserer Mittagspause vor einer Stunde haben wir die letzten Bananen und \u00c4pfel vertilgt, wir d\u00fcrfen passieren.<\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">In Ceduna \u2013 der f\u00fcr ihre Austern ber\u00fchmten Kleinstadt mit gro\u00dfem Hafen \u2013 bleiben wir \u00fcber Nacht. Zum Einkaufen ist es schon zu sp\u00e4t, die Fischgesch\u00e4fte schlie\u00dfen um 17 Uhr. Aber am n\u00e4chsten Morgen kaufen wir bei Baldy \u2013 einem langhaarigen t\u00e4towierten Fischer \u2013 Austern und Shrimps f\u00fcr unser Abendessen im 470 Kilometer entfernten Port Augusta. Dazu brauchen wir noch einen Wei\u00dfwein, und so stellen wir unseren Camper nach Ankunft dort nur auf dem zugewiesenen Platz ab und laufen in einem weiten Bogen in die Innenstadt. <\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Lautes Vogelgekreische macht uns auf ein paar B\u00e4ume aufmerksam. Das wollen wir von nahem sehen. Eine Vielzahl wei\u00dfer Kakadus ist f\u00fcr den unbeschreiblichen L\u00e4rm verantwortlich.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">In Port Augusta endet der von Westen kommende Eyre Highway und beginnt der nach Darwin f\u00fchrende Stuart Highway. Au\u00dferdem halten im Bahnhof die Fernz\u00fcge \u201eThe Ghan\u201c (S\u00fcd-Nord-Verbindung) und \u201eIndian Pacific\u201c (West-Ost-Verbindung). Es gibt noch ein paar alte Geb\u00e4ude in der \u00fcber 160 Jahre alten Stadt und nat\u00fcrlich die zeitgem\u00e4\u00dfen Ladenketten. Gut so, denn wir brauchen dringend Socken, die \u00fcber die Kn\u00f6chel reichen, es wird Winter. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Unser heutiges Ziel ist die Hauptstadt S\u00fcdaustraliens: Adelaide, genannt nach der deutschen Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen, die durch Eheschlie\u00dfung mit Wilhelm Heinrich K\u00f6nigin von England wurde. Wir haben uns f\u00fcr einen au\u00dferhalb am Meer liegenden Campingplatz entschieden, von dort k\u00f6nnen wir mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt fahren.<\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Ab dem Vorort Glenelg f\u00e4hrt eine Stra\u00dfenbahn 11 Kilometer bis in die Innenstadt. F\u00fcr 10 $ = 6 \u20ac bekommt man eine Tageskarte. Im Innenstadtbereich, der von bis zu 600 Meter breiten Parkanlagen (bestehend aus 27 Einzelparks) umschlossen ist, kann man kostenlos fahren. Das Angebot wird viel und gern genutzt. Hier im Zentrum leben nur ca. 20.000 Einwohner. Die in den rund herum liegenden 250 Ortschaften lebenden Menschen rechnet man einfach zu den Einwohnern dazu. So kommt man auf eine f\u00fcr eine Hauptstadt angemessene Zahl von \u00fcber 1 Million. Adelaide ist eine sehr angenehme Stadt mit breiten Stra\u00dfen, vielen Gesch\u00e4ften, Museen, Galerien und sch\u00f6nen Restaurants, von den Parks ganz zu schweigen. Die Menschen scheinen aus allen Teilen der Welt zu kommen. Wir laufen durch die belebte Innenstadt und suchen nach einiger Zeit vor einem heftigen Regenschauer Schutz in die Markthalle, einem riesigen Schlemmerparadies. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Am n\u00e4chsten Morgen fr\u00fchst\u00fccken wir in der Campingk\u00fcche, als wir Besuch von einem schwarz wei\u00dfen Vogel bekommen. Er l\u00e4uft durch die ganze K\u00fcche, pickt hier und dort etwas auf, stellt sich vor den Herd und tut das, was er seinem Namen nach (Fl\u00f6tenvogel) tun muss, er fl\u00f6tet uns etwas vor, dreht sich um und l\u00e4uft wieder hinaus. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Wir wollen nicht bis zum Highway, denn dann m\u00fcssten wir wieder durch Adelaide fahren. Im Atlas suchen wir uns eine Querverbindung aus. <\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Die schmale Stra\u00dfe f\u00fchrt uns in ein bergiges Gebiet mit h\u00fcbschen gemauerten H\u00e4usern, umgeben von gro\u00dfz\u00fcgigen G\u00e4rten mit B\u00e4umen die sich mit Herbstlaub schm\u00fccken. Rinderherden der unterschiedlichsten Rassen grasen an den H\u00e4ngen, die Pferde tragen schon Winterm\u00e4ntel. Wir haben das Gef\u00fchl, durch ein Bilderbuch zu fahren. So etwas gibt es doch in Wirklichkeit gar nicht.<\/span><\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">In Strathalbyn halten wir an. Die dortige Kirche sieht aus, als ob sie komplett aus England hierher verschickt worden ist. W\u00e4hrend wir \u00fcber den Bach und durch die Gr\u00fcnanlagen laufen, sprechen uns zwei M\u00e4nner an, die nat\u00fcrlich sofort gemerkt haben, dass sie es mit Ausl\u00e4ndern zu tun haben. Wir erz\u00e4hlen ein bisschen von uns, bekommen von den beiden noch ein paar Ratschl\u00e4ge und setzen unseren Weg fort in Richtung Murray Bridge. Wir haben im Handy ein Ziel angegeben, aber es will uns dauernd zum Umkehren animieren. Eine viertel Stunde sp\u00e4ter wissen wir auch weshalb, wir stehen vor einem Fluss ohne Br\u00fccke. Erst nach ein paar Minuten sehen wir, dass hier eine F\u00e4hre die Fahrzeuge von einem Ufer zum anderen bringt. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4943\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc06340.jpg\" alt=\"DSC06340\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/>W\u00e4hrend wir noch eine Information \u00fcber die vermutlich astronomischen Preise, suchen legt die F\u00e4hre an. Als erstes Fahrzeug k\u00f6nnen wir gar nichts anderes tun, als loszufahren. Die F\u00e4hre wird mit zwei Stahlseilen \u00fcber den Fluss gezogen und kostet NICHTS. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\">Wir fahren den Prinzess-Highway an der K\u00fcste entlang in Richtung S\u00fcden. In Kingston S.E. stehen wir pl\u00f6tzlich vor einem Riesenhummer. <\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><span style=\"font-size:normal;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4944\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc06348.jpg\" alt=\"DSC06348\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/>Leider ist keine Saison, so dass wir wir die Spezialit\u00e4t des Ortes nicht probieren k\u00f6nnen. Nach Robe m\u00fcssen wir laut Tipp unserer Bekanntschaft aus Strathalbyn unbedingt fahren. Am Stra\u00dfenrand l\u00e4uft ein junger Schnabeligel, eines der eierlegenden S\u00e4ugetiere Australiens. Allein daf\u00fcr hat sich der Abstecher gelohnt. Nachdem wir ihn fotografiert haben, fahren wir weiter zu unserem heutigen Campingplatz nach Millicent.<\/span><\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4945\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/05\/dsc06351.jpg\" alt=\"DSC06351\" width=\"2179\" height=\"1628\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) &nbsp; Die Stadt Esperance empfiehlt, vor Durchquerung der Nullarbor-Ebene nochmal Kraft und Energie zu tanken, also die Landschaft zu genie\u00dfen, Lebensmittel einzukaufen, sich mit Wasser einzudecken und nat\u00fcrlich den Benzintank aufzuf\u00fcllen. Das haben wir in den letzten beiden Tagen gemacht, denn was uns bevorsteht, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=4900\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDurch die Nullarbor-W\u00fcste nach Adelaide (Australien)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,2,3],"tags":[],"class_list":["post-4900","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-australien-neuseeland","category-allgemein","category-laender"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4900","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4900"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4900\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9762,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4900\/revisions\/9762"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}