{"id":590,"date":"2025-01-22T19:07:55","date_gmt":"2025-01-22T17:07:55","guid":{"rendered":"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/?p=590"},"modified":"2025-01-22T19:07:55","modified_gmt":"2025-01-22T17:07:55","slug":"7-santa-lucia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=590","title":{"rendered":"7. Santa Lucia"},"content":{"rendered":"\n<p>Punkt 10 Uhr stehen wir vor der W\u00e4scherei &#8222;Wishy Washy&#8220;, die Mitarbeiterin sch\u00fcttelt den Kopf, die W\u00e4sche ist noch nicht fertig. Na gut, gehen wir fr\u00fchst\u00fccken und kommen nochmal wieder. Jetzt ist die Besitzerin, eine Inderin wie in den meisten Waschsalons, da und bittet noch um 5 Minuten Zeit. Dann bekommen wir ein fast hei\u00dfes Paket in die Hand gedr\u00fcckt und noch eine Entschuldigung dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder unterwegs auf der N2 in sattgr\u00fcner Landschaft. An diesem Samstag sind deutlich mehr Fahrzeuge unterwegs als sonst. Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und viele Familien kehren aus dem Urlaub zur\u00fcck. Ich wei\u00df ja nicht, ob es in S\u00fcdafrika Verkehrsfunk gibt, aber nach allem was wir bisher gesehen haben, k\u00f6nnten die Sender wegen st\u00e4ndiger Warnmeldungen gar keine Musik spielen. Menschen und Tiere befinden sich st\u00e4ndig auf der Fahrbahn. Dieses Mal sind am Rand der Stra\u00dfe auch noch jede Menge Verkaufsst\u00e4nde aufgebaut, Mangos und Ananas sind reif.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stra\u00dfe f\u00fchrt kilometerlang durch Zuckerrohrfelder. Je n\u00e4her wir Richards Bay kommen, umso mehr schwer beladene LKW m\u00fcssen wir \u00fcberholen. Nachdem die gro\u00dfe Lagune 1976 zum zweitgr\u00f6\u00dften Tiefseehafen den Welt ausgebaut, und sowohl eine Eisenbahnlinie als auch \u00d6l- und Gas- Pipeline bis zum Hafen verlegt worden waren, mutierte die Stadt f\u00fcr lange Zeit zum weltgr\u00f6\u00dften Kohleexporteur, inzwischen hat die australische Stadt Newcastle diesen Platz erobert. Doch noch immer wird von hier Kohle verschifft, und knapp 4 Millionen Tonnen gelangen pro Jahr nach Deutschland. Der Transport zum Hafen l\u00e4uft l\u00e4ngst nicht mehr \u00fcber die Schiene. Zahlreiche Sabotageakte haben die Strecke nach und nach unpassierbar gemacht. Das soll auf das Konto der LKW-Lobby gehen. Kohle ist l\u00e4ngst nicht alles, Aluminium aus den von weitem sichtbaren H\u00fcttenwerken und viele andere G\u00fcter verlassen von hier aus das Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Weiterfahrt fallen uns etliche Langholztransporter auf. Kurze Zeit sp\u00e4ter fahren wir kilometerlang durch sterile Plantagenw\u00e4ldern aus Eukalyptus, die zur Stra\u00dfe mit Elektroz\u00e4unen begrenzt sind, falls sich doch mal ein wildes Tier durch die St\u00e4mme wagt. Die B\u00e4ume sind hoch, gerade und in perfektem Abstand gepflanzt. Wir fahren durch ein paar Ansiedlungen. Vor und hinter der Stra\u00dfe, die in die Ortsmitte f\u00fchrt, sind im Abstand von ein paar Metern vier bis f\u00fcnf Bodenschwellen angebracht, jede bestimmt 20 Zentimeter hoch. Oben drauf ist ein Zebrastreifen gemalt. Warum solch ein Nest so viele Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberwege braucht, wissen wahrscheinlich nicht mal die Stra\u00dfenplaner. Diese Autoschikanen gibt es nat\u00fcrlich nicht nur hier, wir haben schon hunderte \u00fcberquert.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich kommt Santa Lucia in Sicht, nur noch \u00fcber die Br\u00fccke, dann sind wir in dem unerwartet lebendigen Ort. Ganz am Ende finden wir unsere gebuchte Lodge. Andr\u00e9, der Besitzer f\u00fchrt uns zuerst durch den herrlichen Garten. Er ist stolz darauf, als Einziger der Anlieger keine Abgrenzung zum Fluss zu haben. Deshalb marschieren des Nachts immer mal wieder Flusspferde durch seinen Garten. Er deutet auf einen Busch, den ein Bulle als sein Revier markiert hat. &#8222;Dreht dem Weg nicht den R\u00fccken zu wenn ihr drau\u00dfen sitzt,&#8220; mahnt er, &#8222;und wenn ein Hippo kommt, dann schnell hinter den Bungalow.&#8220; Der kreisrunde Bungalow hat gut 25 m\u00b2 Wohnfl\u00e4che und einen lauschigen Sitzplatz mit Grill daneben. Alles ist sehr gepflegt. &#8222;Das mache ich selbst,&#8220; erkl\u00e4rt der etwa 60j\u00e4hrige stolz. Er putzt, sp\u00fclt, macht die Betten und k\u00fcmmert sich liebevoll um seinen paradiesischen Garten. &#8222;Hoffentlich habt ihr was zur Unterhaltung dabei, die n\u00e4chsten Tag gibt es Regen,&#8220; sagt Andr\u00e9. Da muss er sich nicht sorgen, wir werden uns bestimmt nicht langweilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fleischtheke im Supermarkt bietet ein ungewohntes Bild. Gleichm\u00e4\u00dfig dicke Scheiben liegen hinter Glas, es sieht aus, als sei das gefrorene Tier im Ganzen wie ein Toastbrot quer aufgeschnitten worden. Gegen\u00fcber ist der Obstmarkt, mit einer gro\u00dfen T\u00fcte reifer Ananas und Mangos kehren wir zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag bleibt es noch trocken, das nutzen wir f\u00fcr einen Ausflug in den iSimangaliso-Nationalpark, ein Feuchtgebiet. Gleich beim ersten Abzweig von der asphaltierten Stra\u00dfe sehen wir in einem Seitenarm Nasen und Ohren von bestimmt f\u00fcnfzehn Flusspferden. Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck. Durch die vielen Aussichtspunkte brauchen wir Stunden, bis wir am Ende das Cape Vidal erreichen, obwohl es nur 30 Kilometer entfernt ist. Auf dem Parkplatz reihen sich die Pick-ups aneinander. Wir sind direkt am Meer, hier wird gern gebadet und vor allem geangelt. An der Fischs\u00e4uberungsstation werden gerade mehrere fast einen Meter lange Fische filetiert und entweder auf den Braai (Grill) oder in die K\u00fchltasche gelegt. So sieht ein perfekter Tag f\u00fcr S\u00fcdafrikaner aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"614\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040069.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-614\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"615\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040075.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-615\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"622\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040081.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-622\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"618\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040084.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-618\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"619\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040091.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-619\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"621\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040095.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-621\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"616\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040102.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-616\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"623\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040107.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-623\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"624\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040108.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-624\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Flusspferdspuren<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Wie angek\u00fcndigt regnet es am n\u00e4chsten Tag. Es regnet in der Nacht und auch noch am \u00fcbern\u00e4chsten Tag. Danach gibt es zwischendrin immer wieder trockene Stunden. Doch drau\u00dfen sitzen ist unm\u00f6glich, M\u00fccken versuchen uns auszusaugen. Deshalb verpassen wir auch die Hippos, falls sie denn durch den Garten stampfen. Wenigstens ein Warzenschwein mit Warzenferkel hat seinen Auftritt im Garten. Und ein Rotringtoko hat sich unsern Baum auf der Terrasse als Schlafplatz erkoren und kommt zuverl\u00e4ssig jeden Abend. Und morgens kreischen uns die Hagedasch &#8211; eine Ibisart &#8211; wach.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"629\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/img_2711-1.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-629\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Unser Gastgeber begleitet mich zu der von einer guten Bekannten gef\u00fchrten Wechselstube, wo ich Rand in US$ umtauschen kann. Die brauchen wir, um unsere Visa f\u00fcr Simbabwe und Tansania zu bezahlen. Ich bin erleichtert, als ich die 300 Dollar im Portemonnaie verstaut habe.<\/p>\n\n\n\n<p> Seit dem Wochenende sind merklich weniger Touristen in der Stadt. Wir fahren zum Estuary boardwalk. Kurz vorher ist quer \u00fcber die Stra\u00dfe eine Kette gespannt, Autofahrer werden kontrolliert, ob sie Alkohol dabei haben. Uns glaubt man das, ohne dass wir den Kofferraum \u00f6ffnen m\u00fcssen. Am Parkplatz sind einige Souvenirst\u00e4nde aufgebaut, aber niemand bedr\u00e4ngt uns, etwas zu kaufen. Der Plankenweg durch das Naturschutzgebiet ist gut 1000 Meter lang und f\u00fchrt in unterschiedlicher H\u00f6he durch den Wald. An einer Ausbuchtung steht eine japanische Touristengruppe, alle haben Fotoapparate mit riesigen Objektiven aufgebaut und versuchen den einen Webervogel abzulichten, der im Schilf beim Hausbau ist. Als wir weiterlaufen, fl\u00fcchten die Krabben auf den Holzplanken in alle Richtungen. Es ist verboten, den Steg zu verlassen, hier ist Krokodilgebiet. An einer Stelle ist der Weg allerdings abgesenkt und wir m\u00fcssen durchs Wasser laufen. Diese Stelle ist f\u00fcr die Flusspferde, damit sie auf die andere Seite kommen. Andernfalls w\u00fcrden sie Gewalt anwenden. Hoffentlich kennen die Krokodile diese Stelle nicht. Am Ende beginnt der Strand, aber da m\u00fcssen noch ein paar D\u00fcnen \u00fcberquert werden, bevor das Meer erreicht wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"636\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040147.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-636\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"635\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040137.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-635\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"633\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1140943.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-633\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Abends gehen wir zum Essen aus. Wir bestellen eine Fischplatte und sind begeistert. Unser Gastgeber hat uns das Lokal empfohlen, weil der Besitzer eine der raren Fischereilizenzen besitzt. Bevor wir gehen, erkundigt sich der Kellner noch bei seinen Kollegen, ob es drau\u00dfen ungef\u00e4hrlich sei. Immer wieder laufen Flusspferde durch die Stra\u00dfen der Stadt, dann hei\u00dft es f\u00fcr die Menschen: Drinnen bleiben. Gerade in der vorigen Woche hat ein Tourist aus dem Ausland die Warnung nicht ernst genommen und hat sich einem Tier f\u00fcr das perfekte Foto gen\u00e4hert. Das hat ihn kurzerhand umgeschmissen, er kann von Gl\u00fcck sagen, dass er mit ein paar Prellungen davon gekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Am letzten Tag machen wir noch eine Bootstour auf den Santa-Lucia-Lake. Wir laufen zur Anlegestelle und erfahren, dass das Boot wegen Hochwasser heute jenseits der Br\u00fccke ablegt, wir schaffen es gerade so. W\u00e4hrend der Fahrt erz\u00e4hlt uns der Kapit\u00e4n alles \u00fcber die Hauptattraktion &#8211; die Flusspferde. Die so tapsig wirkenden Tiere sind ziemlich gef\u00e4hrlich, jedes Jahr kommen durch sie ca. 500 Menschen ums Leben, L\u00f6wen und Elefanten schaffen je nur ein F\u00fcnftel davon. Tags\u00fcber halten sie sich im Wasser auf, weil ihre Haut so empfindlich ist, dass sie Sonnenbrand bekommen. Dabei k\u00f6nnen sie gar nicht schwimmen, sie m\u00fcssen immer Grund unter den F\u00fc\u00dfen haben. Die m\u00e4nnlichen Tiere werden bis zu 3,50 Meter lang, 1,70 Meter hoch und wiegen bis zu 2 Tonnen. Die Weib(chen) sind etwas kleiner und leichter. Trotz dieser Masse k\u00f6nnen die Tiere bis zu 40&nbsp;km\/h Geschwindigkeit erreichen. &#8222;Nicht mal Usain Bolt k\u00f6nnte ihnen davonrennen,&#8220; erkl\u00e4rt der Kapit\u00e4n. Pro Tag vertilgen sie 40 kg Gras und laufen bei der Futtersuche bis zu 10 km weit. Und dann kommen wir an die Stelle, wo ein paar von ihnen im Wasser stehen. Alle z\u00fccken ihre Handys oder Kameras, f\u00fcr die meisten ist dann die weitere Fahrt uninteressant. Allenfalls ein Krokodil kann ihre Aufmerksamkeit kurz vom Smartphone ablenken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"638\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040178.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-638\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"641\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1150013.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-641\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"637\" src=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/p1040201.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-637\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Die Verabschiedung von Andr\u00e9 ist \u00fcberaus herzlich, wie von einem lieben Freund.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/otterpack8.wordpress.com\/\">zur\u00fcck<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Punkt 10 Uhr stehen wir vor der W\u00e4scherei &#8222;Wishy Washy&#8220;, die Mitarbeiterin sch\u00fcttelt den Kopf, die W\u00e4sche ist noch nicht fertig. 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Santa Lucia\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-590","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-suedafrika"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/590\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}