{"id":6312,"date":"2018-06-29T11:49:04","date_gmt":"2018-06-29T09:49:04","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=5318"},"modified":"2024-01-15T07:45:37","modified_gmt":"2024-01-15T07:45:37","slug":"queenstown-gletscher-und-die-great-ocean-road-neuseeland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=6312","title":{"rendered":"Queenstown, Gletscher und die Great Ocean Road (Neuseeland)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"OTHLpquP5v\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/06\/29\/queenstown-gletscher-und-die-great-ocean-road-neuseeland\/\">Queenstown, Gletscher und die Great Ocean Road&nbsp;(Neuseeland)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Queenstown, Gletscher und die Great Ocean Road&nbsp;(Neuseeland)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/06\/29\/queenstown-gletscher-und-die-great-ocean-road-neuseeland\/embed\/#?secret=hOV2ASUHbv#?secret=OTHLpquP5v\" data-secret=\"OTHLpquP5v\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck schauen wir uns noch ein wenig in der kleinen Stadt Te Anau um. Im Sommer ist hier ein Paradies f\u00fcr Wassersportler, Angler und Wanderer. Um diese Jahreszeit haben die Bewohner die Stadt fast f\u00fcr sich.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir haben ein paar technische Probleme mit unserem Camper und einen Termin in einer Werkstatt in Queenstown vereinbart. Die Fahrt geht zur\u00fcck nach Lumsden und dann nordw\u00e4rts am Ufer des Lake Wakatipu entlang durch Franklin bis nach Queenstown. Zuerst fahren wir in die Werkstatt, wo uns zumindest in einer Sache geholfen wird. Dann suchen wir uns einen Platz zum \u00dcbernachten. Die Stadt liegt eingebettet zwischen Bergen am Ufer des Sees. Vor allem junge Leute lieben diese Stadt, die den Beinamen Abenteuerhauptstadt der Welt tr\u00e4gt. Hier wurde Bungee-Jumping entwickelt und ist bis heute eine Hauptattraktion der Stadt. Von einem der Berggipfel kann man mit dem Gleitschirm fliegen. Und nat\u00fcrlich ist in den Bergen in dieser Jahreszeit Wintersport m\u00f6glich. In der Stadt reiht sich Gesch\u00e4ft an Gesch\u00e4ft. Andenken und Sportmode wechseln sich dabei ab. Nat\u00fcrlich gibt es auch Lokale jeglicher Art, in einigen sitzen die G\u00e4ste sogar noch drau\u00dfen. Soviel Touristen haben wir bisher in keiner anderen Stadt gesehen. Auch der Caravan-Park ist in unseren Augen ungew\u00f6hnlich voll. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Als wir am Seeufer entlang laufen, wird ein merkw\u00fcrdiges Gebilde aus dem Wasser gezogen; ein zwei bis drei Meter langer Haifisch aus Kunststoff mit einer Glaskuppel anstelle der R\u00fcckenflosse. Zwei junge M\u00e4nner erz\u00e4hlen uns, dass es so etwas nur hier gibt. Ein Passagier setzt sich in den Fischbauch und saust dann \u00fcber und unter der Wasseroberfl\u00e4che durch den See. Irgendwann schie\u00dft der grinsende Hai dann 1,50 Meter hoch in die Luft und knallt wieder aufs Wasser.<\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5327\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/06\/dsc07470.jpg\" alt=\"DSC07470\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Weiter am See entlang kommen wir zu einer Gedenktafel. Francis St. Ormer aus Marseilles hat es im 19. Jahrhundert <span lang=\"de-DE\">zu Ansehen und Wohlstand gebracht. Er hatte die Idee und als Ratsherr auch die M\u00f6glichkeit, das bis dahin unbegr\u00fcnte Seeufer mit B\u00e4umen zu versch\u00f6nern und begann zu pflanzen. Nach seinem Tod f\u00fchrten andere seine Mission fort. Queenstown verdankt ihm einen herrlichen Park, der Einheimische und Besucher erfreut.<\/span><\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5336\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/06\/dsc07472.jpg\" alt=\"DSC07472\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Queenstown liegt wundersch\u00f6n, aber die meisten Highlights dieser Stadt sprechen uns nicht besonders an. F\u00fcr uns reicht ein Tag hier und so fahren wir am Samstagmorgen nach Wanaka. Wir meiden die kurze Strecke durch die Berge, zu viele Menschen sind hier bereits mit Skiern oder Snowboards unterwegs. Wir fahren zuerst nach Cromwell. Geheimnisvoll wabert der Nebel durch das Tal. Verschwommen tauchen links und rechts der Stra\u00dfe Weing\u00e4rten auf. Die Weing\u00fcter haben so prosaische Namen wie: Nasse Jacke oder Verr\u00fcckter Hund. Als wir Wanaka am gleichnamigen See erreichen, ist die Sonne endg\u00fcltig herausgekommen. Auch diese Stadt ist offenbar ein beliebter Ausflugsort f\u00fcr Wochenenden. Besonders Familien mit Kindern zieht es wegen eines Vergn\u00fcgungsparks hier her.<\/span><\/p>\n\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir halten an einem Parkplatz, von wo aus man zu den Blue Pools laufen kann. Der Weg ist einfach fantastisch, wir kommen uns vor wie in der Filmkulisse vom \u201eHerrn der Ringe\u201c, alle B\u00e4ume mit dickem Moos bewachsen, gro\u00dfe Baumfarne und ein angelegter Weg, bei dem die Holzplanken noch zus\u00e4tzlich mit Kaninchendraht belegt sind, damit man bei N\u00e4sse nicht rutscht. Unser kleiner Freund, der Fantail ist auch wieder da und begleitet uns \u00fcber die H\u00e4ngebr\u00fccken bis zum klaren, heute blaugr\u00fcnen Wasser.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Heute fahren wir noch weiter bis nach Haast, einer Stadt einige Kilometer von der Westk\u00fcste entfernt. In dieser Nacht, gie\u00dft es wie aus K\u00fcbeln.<\/span><\/p>\n\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Am Morgen sieht der Himmel aus, als w\u00fcsste er nicht, wie Regen geht. Nach ein paar Kilometern sind wir an der K\u00fcste und halten am Ship Creek. Von hier aus kann man zwei Rundtouren laufen, die eine geht durch den Regenwald, die andere an der K\u00fcste entlang. Wir entschlie\u00dfen uns f\u00fcr den Regenwald und sind schnell gefangen genommen von dem herrlichen Weg. Auch hier wurden Stege angelegt, damit man durch das sumpfige Gebiet laufen kann, ohne die Pflanzen zu zerst\u00f6ren oder stecken zu bleiben. Der Weg schl\u00e4ngelt sich unter dichten B\u00e4umen hindurch. Er gef\u00e4llt uns so gut, dass wir anschlie\u00dfend auch noch den K\u00fcstenweg laufen. <\/span><\/p>\n\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Unser n\u00e4chstes Ziel ist das Gletschergebiet und wir erreichen am Nachmittag den Ort Fox, wo wir direkt den Weg zum Gletscher nehmen. Die Zufahrtsstra\u00dfe ist eng und immer wieder gibt es einspurige Stellen, die mit 10 kmh befahren werden m\u00fcssen. Dabei hat der abflie\u00dfende Verkehr immer Vorfahrt. Der gro\u00dfe Parkplatz ist jetzt um 16 Uhr schon ziemlich leer. F\u00fcr den steinigen Weg zum Gletscher und zur\u00fcck braucht man heute eine Stunde und zwanzig Minuten verk\u00fcndet die Informationstafel. Das m\u00fcsste noch zu schaffen sein, die Sonne geht kurz nach 17 Uhr unter, dann ist es noch hell genug f\u00fcr den Rest des R\u00fcckweges. Es geht stetig bergauf, am Rand des Fox-River entlang. Ein paar Rinnsale m\u00fcssen wir \u00fcberqueren, mal \u00fcber Br\u00fccken, mal \u00fcber Steine. Und dann haben wir es geschafft, der Aussichtsbalkon ist zwar immer noch 450 Meter vom Gletscher entfernt, aber n\u00e4her kommt man ihm nur in Begleitung von ausgebildeten Bergf\u00fchrern. Damit niemand auf die Idee kommt, doch \u00fcber die Absperrung zu klettern, h\u00e4ngen zur Abschreckung Zeitungsartikel auf der Infotafel, die von tragischen Todesf\u00e4llen berichten. Als wir bereits die H\u00e4lfte des R\u00fcckwegs geschafft haben, kommen uns noch etliche Wanderer entgegen, die auch um diese Zeit den Weg noch wagen wollen. <\/span><\/p>\n\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Nach der \u00dcbernachtung in Fox wollen wir am n\u00e4chsten Morgen auch noch zum Franz Josef Gletscher. Der Weg zum dorthin ist 4 Kilometer lang und f\u00fchrt durch Regenwald. N\u00e4her als bis auf 750 Meter kommt man aber nicht heran. An diesem strahlenden Tag st\u00f6rt nur das Dr\u00f6hnen der Hubschrauber, die Touristen \u00fcber das Gletschergebiet fliegen. Wir sind uns einig, dass sich Gletscher doch unheimlich \u00e4hnlich sehen und verzichten auf den Weg. In einem knappen Kilometer Entfernung gibt es einen Aussichtspunkt, von dort schauen wir uns Franz Josef an. Eigentlich sieht er aus wie Fox. Noch ein Abstecher zum Peters Pool, einem kleinen spiegelglatten See, in dem sich das Panorama spiegelt. Als wir zum Parkplatz zur\u00fcckkommen, tollen dort drei Keas herum. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir \u00fcbernachten in Greymouth und stocken unsere Vorr\u00e4te auf, bevor wir weiterfahren. Die K\u00fcstenstra\u00dfe wird zu den zehn sch\u00f6nsten der Welt gerechnet. Viele Male fahren wir auf Parkpl\u00e4tze, um Zeit zum fotografieren und anschauen zu haben. <\/span><\/p>\n\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Ungef\u00e4hr auf der H\u00e4lfte der Strecke nach Westport liegt Punakaiki mit seinen Pancake Rocks (Pfannkuchenfelsen) und den Blowholes (Blasl\u00f6chern). Ein Rundweg f\u00fchrt durch gro\u00dfe Stauden von Neuseeland-Flachs zu verschiedenen Aussichtsstellen. Der Kalkstein ist so verwittert, dass es aussieht, als liegt Schicht f\u00fcr Schicht \u00fcbereinander \u2013 wie Pfannkuchen eben. Wenn hohe Wellen in die ausgewaschenen Felsen str\u00f6men, bl\u00e4st das Wasser Font\u00e4nen hoch wie ein Wal. Von unserem Aussichtsbalkon sehen wir, wie manche Welle Gischt in Regenbogenfarben hinter sich herzieht. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Der Caravan-Park in Westport wirkt etwas herunter gekommen. Gammelige Wohnwagen, die wahrscheinlich auseinanderfallen, wenn man sie von der Stelle bewegt und Wohnmobile, die seit Jahrzehnten nicht mehr gebaut werden haben hier Wurzeln geschlagen. Als Neuank\u00f6mmling f\u00fchlt man sich etwas fehl am Platze. Aber f\u00fcr eine Nacht ist das kein Problem.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Jetzt, wo die N\u00e4chte k\u00e4lter sind, ist es interessant zu sehen, wie die campingerfahrenen Frauen morgens in die Waschr\u00e4ume kommen. Sie tragen 2 Zentimeter dicke flauschige Schlafanz\u00fcge und dar\u00fcber ebensolche Badem\u00e4ntel mit Kapuze. Von einem B\u00e4ren sind sie nur durch Farbe und Muster zu unterscheiden, beliebt sind Leopardenmuster in rosa oder flieder. Es gibt auch die passenden Hausschuhe. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Die Stra\u00dfe, die von Westport beinahe 100 Kilometer nach Norden f\u00fchrt, endet bei Kohaihai am Heaphy Track. Von hier aus geht es nur zu Fu\u00df weiter. Man muss also die ganze Strecke wieder zur\u00fcckfahren, um weiter nach Norden oder Osten zu kommen. Trotzdem entschlie\u00dfen wir uns, diese Gegend zu besuchen. Wir haben ein bisschen dar\u00fcber gelesen und wollen uns die Sehensw\u00fcrdigkeiten nicht entgehen lassen. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Die H\u00e4user links und rechts der Stra\u00dfe werden kleiner und wirken \u00e4rmlich. Bei Weimangaroa f\u00fchrt eine Stra\u00dfe sieben Kilometer weit in die Berge auf 600 Meter H\u00f6he nach Denniston. Hier begann man 1880 sehr hochwertige Kohle abzubauen. \u00dcber eine Schr\u00e4gseilbahn wurde die Kohle ins Tal transportiert, von wo aus sie per Eisenbahn weiterbef\u00f6rdert wurde. Der Bau dieser Seilbahn muss den Menschen alles abverlangt haben, dieses unwegsame Gel\u00e4nde, der H\u00f6henunterschied, man kann nur staunen. <\/span><\/p>\n\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Beinahe 90 Jahre lang lebten hier auf dem Plateau bis zu 1400 Menschen. Es gab eine Schule und H\u00e4user f\u00fcr die Arbeiter und ihre Familien. Das Haus des Direktors hatte viele Schlafzimmer und schon ein Badezimmer, um die von Zeit zu Zeit kommenden Besitzer der Mine zu beherbergen. Heute sieht man nur noch die Grundmauern. Nur die Verladestation ist noch gut erhalten.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Ein paar Kilometer weiter beginnt in Ngakawau der Charming Crek Walkway. Er soll zu den sch\u00f6nsten Wanderwegen der S\u00fcdinsel geh\u00f6ren. Da er nicht als Rundweg angelegt ist, wollen wir nur ein paar Kilometer laufen. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Der Weg folgt einer alten Eisenbahnstrecke f\u00fcr den Kohle- und Holztransport am Rande eines Flusses. Wir laufen zun\u00e4chst auf ebener Strecke, danach wird es kurvenreicher und der Weg beginnt zu steigen. Ein kleiner Tunnel ist zu durchlaufen, mal sind die Schienen unter Ger\u00f6ll verborgen, dann wieder sichtbar. Als wir am Wegesrand einen leeren Kinderwagen stehen sehen, wundern wir uns. Einen Kilometer weiter kennen wir die Zusammenh\u00e4nge. Zwei junge M\u00fctter kommen uns mit vier kleinen Kindern entgegen, die \u00e4ltesten im Kindergartenalter, die j\u00fcngeren noch keine zwei Jahre alt. Wir sind schon etwas erstaunt, wie unbefangen die Frauen die Kleinen hier in diesem steilen Gel\u00e4nde laufen lassen. Ein paar Meter tiefer tost der Fluss, wie schnell kann ein Kind stolpern und den Abhang herunterrollen. Sie versichern uns, ihre Kinder lieben diesen Weg, besonders die H\u00e4ngebr\u00fccke, die wir als n\u00e4chstes \u00fcberqueren. Wir w\u00fcnschen ihnen noch eine sichere R\u00fcckkehr und laufen \u00fcber die Br\u00fccke und durch einen weiteren Tunnel und bestaunen den Wasserfall, der nun vor uns liegt. Wir laufen noch bis zu einer M\u00fchle und kehren dann um. Das sch\u00f6nste St\u00fcck des Weges haben wir jetzt sowieso geschafft. Als wir zum Parkplatz zur\u00fcckkehren ist das Auto der Frauen nicht mehr dort.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5365\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/06\/dsc076521.jpg\" alt=\"DSC07652\" width=\"2304\" height=\"3072\" \/> <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir fahren nach Seddonville, hier endet der Wanderweg. Wir suchen uns einen Caravan-Park, um hier die Nacht zu verbringen. Das Haus mit Empfangsb\u00fcro, Aufenthalts- und Waschr\u00e4umen war fr\u00fcher die Schule. Wir schlafen trotzdem gut.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck schauen wir uns noch ein wenig in der kleinen Stadt Te Anau um. 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