{"id":6379,"date":"2019-03-14T20:46:52","date_gmt":"2019-03-14T18:46:52","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=6379"},"modified":"2024-01-15T12:53:39","modified_gmt":"2024-01-15T12:53:39","slug":"san-ignacio-und-xunantunich-belize","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=6379","title":{"rendered":"San Ignacio und Xunantunich (Belize)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"LwYQJhNGSE\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/03\/14\/san-ignacio-und-xunantunich-belize\/\">San Ignacio und Xunantunich&nbsp;(Belize)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;San Ignacio und Xunantunich&nbsp;(Belize)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/03\/14\/san-ignacio-und-xunantunich-belize\/embed\/#?secret=ZFdViSVknw#?secret=LwYQJhNGSE\" data-secret=\"LwYQJhNGSE\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">D<\/span><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">er Abschied von unserem H\u00e4uschen in Belmopan f\u00e4llt uns echt schwer. Wir haben uns so wohl gef\u00fchlt, aber so geht es, wenn man auf Reisen ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Die Strecke zu unserem n\u00e4chsten Ziel ist nicht weit, eine Stunde braucht der Bus nach San Ignacio im Westen von Belize. Es wird wieder bergig, sch\u00f6ne gro\u00dfe Grundst\u00fccke und h\u00fcbsche bunte H\u00e4user sind links und rechts der Stra\u00dfe zu sehen. In dieser Jahreszeit bl\u00fchen viele B\u00fcsche und B\u00e4ume und dann noch das Pink, Gelb, Orange, Gr\u00fcn und T\u00fcrkis der H\u00e4user. Unweigerlich muss man l\u00e4cheln, man kann gar nicht anders.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Auch San Ignacio ist h\u00fcgelig und weil kein Taxi in der N\u00e4he ist, ziehen wir unsere Koffer den Berg hoch zu unserem Hotel. Verschachtelte Treppen f\u00fchren in die oberste Etage. Auf die Klimaanlage verzichten wir, pro Person und Tag werden daf\u00fcr 10 US$ f\u00e4llig. Strom ist teuer in Belize und wir helfen uns mit dem altbew\u00e4hrten Durchzug. Vom Zimmer aus sind wir mit in paar Schritten auf der Dachterrasse. Zwar wird die in erster Linie zum W\u00e4sche trocknen benutzt, aber der Rundumblick ist trotzdem gro\u00dfartig. San Ignacio ist nicht gr\u00f6\u00dfer als Belmopan, wirkt aber st\u00e4dtischer. Der Markt ist gr\u00f6\u00dfer, es gibt mehr Gesch\u00e4fte und Restaurants.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Abends im vollen Lokal bieten wir einem Paar einen Platz an unserem Tisch an. Nat\u00fcrlich kommen wir ins Gespr\u00e4ch mit den Landsleuten aus Dresden. Sie sind wie wir Langzeitreisende, nur um etliches j\u00fcnger. Wir erz\u00e4hlen uns gegenseitig unsere Pl\u00e4ne und berichten von bereits Erlebtem. Sie haben ebenfalls Calakmul in Mexiko besucht und dabei viele Tukane gesehen. Ich bin richtig neidisch. Jeden Tag hoffe ich einen dieser V\u00f6geln mit dem markanten Schnabel zu sehen, bisher vergeblich. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Am n\u00e4chsten Morgen noch einmal das gleiche Spiel. Im Lokal ist es proppenvoll, wir m\u00fcssen warten. Da es nur Vierertische gibt, biete ich den nach uns Kommenden \u201eAsyl\u201c am n\u00e4chsten frei werdenden Tisch an. Es ist ein junges Paar aus der Schweiz, das uns nun gegen\u00fcber sitzt. Auch diese Beiden sind bereits seit l\u00e4ngerer Zeit unterwegs. Sie haben sich ein altes VW-Postfahrzeug zum Wohnmobil ausgebaut und von Bremerhaven nach Tacoma an der Westk\u00fcste der Vereinigten Staaten verschifft. Durch die USA und Mexiko haben sie es bis hierher geschafft. Wir sind so ins Gespr\u00e4ch vertieft, dass es beinahe 12 Uhr ist, als wir uns trennen. Hoffentlich sehen wir die Beiden wieder, Martin und Ladina haben uns so gut gefallen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">F\u00fcr unseren urspr\u00fcnglichen Plan \u2013 die Mayast\u00e4tte Cahal Pech \u2013 ist es jetzt zu hei\u00df. Wir gehen zum Schwimmen zum Fluss. An dieser tiefen Stelle sind wir allein, nur ab und zu kommt ein Boot vorbei. Am n\u00e4chsten Wochenende ist Maya-Kanu-Wettbewerb, daf\u00fcr wird trainiert. Und damit die Vorbereitung optimal verl\u00e4uft, saust ein kleines ferngesteuertes Boot mit einer montierten Action-Camera hinterher und drum herum.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Zur\u00fcck laufen wir \u00fcber eine Eisen-H\u00e4ngebr\u00fccke, die in ca. 15 Meter H\u00f6he den Fluss \u00fcberspannt. Erbaut wurde sie 1949, weil die Holzbr\u00fccke auf der anderen Seite nur gut 1 Meter \u00fcber dem Wasser liegt und bei Hochwasser regelm\u00e4\u00dfig weggesp\u00fclt wird. Nach der Br\u00fccke geht es wieder bergauf und hier weist ein Schild die steile Stra\u00dfe hinauf nach links \u2013 der Fluchtweg bei \u00dcberschwemmung. Derjenige, der das Schild in 20 Meter H\u00f6he \u00fcber dem Fluss angebracht hat, muss ein Pessimist sein. Sp\u00e4ter erfahren wir, das ein Hochwasser vor etlichen Jahren die eiserne Br\u00fccke \u00fcberflutete und einen gro\u00dfen Teil der Stadt unter Wasser setzte. Von wegen Pessimist, nur wir konnten uns so eine Wasserh\u00f6he nicht vorstellen.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Am sp\u00e4ten Nachmittag hat es etwas abgek\u00fchlt und wir machen uns auf den Weg nach Cahal Pech. Es geht st\u00e4ndig bergauf, das letzte St\u00fcck richtig steil. Als wir es geschafft haben, k\u00f6nnen wir gleich wieder umdrehen, gerade hat der Ticketschalter zu gemacht. Daf\u00fcr belohnen wir uns mit einem leckeren Essen in einem h\u00fcbschen Lokal, das uns das nette Paar aus der Schweiz empfohlen hat. Der hochgelobte Schokoladenkuchen passt leider nicht mehr hinterher, wir m\u00fcssen also noch einmal wiederkommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Zw\u00f6lf Kilometer weiter Richtung Westen liegt die Mayast\u00e4tte Xunantunich. Schon einig Menschen haben uns erz\u00e4hlt, sie sei etwas ganz Besonderes. Ein Bus f\u00e4hrt ganz in die N\u00e4he, und er steht sogar gerade an der Haltestelle. Eine Mutter mit ca. 18 Monate altem S\u00f6hnchen steigt auch ein. Kaum setzt sich der Bus in Bewegung, beginnt der Kleine zu weinen. Aus Weinen wird Schreien und schlie\u00dflich Gebr\u00fcll. Der Fahrer hupt dagegen an, aber der Junge ist steigerungsf\u00e4hig, er produziert ein sirenenartiges Geschrille. Die Hupe ist an der Grenze ihrer Leistungsf\u00e4higkeit, der Schreihals nicht. Schlie\u00dflich schnappt die Frau ihr Kind und steigt aus. Drau\u00dfen und drinnen herrscht nun himmlische Ruhe und man sieht rundherum ein erleichtertes Aufblicken.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Kurze Zeit sp\u00e4ter h\u00e4lt der Bus am Mopan-Fluss. Eine F\u00e4hre mit Handkurbel-Antrieb bringt uns ans andere Ufer. Jetzt noch eine Meile bergauf. Gleich am Eingang ist ein kleines Besucherzentrum, in dem man sich \u00fcber die \u201eSteinerne Frau\u201c informieren kann. Ein St\u00fcck dahinter sehen wir die ersten Ruinen der ca. 1.300 Jahre alten Anlage. Etliche Gruppen sind schon mit Fremdenf\u00fchrern unterwegs. Dichter gr\u00fcner Rasen \u00fcberzieht das ganze Gel\u00e4nde wie ein Teppichboden. Die Pyramiden sind in gef\u00e4lligem Abstand zu einander um sechs Plazas errichtet. Die meisten darf man besteigen, auch den gr\u00f6\u00dften und sch\u00f6nsten Tempel El Castillo, der das vollst\u00e4ndigste Relief aller bekannten Pyramiden aufweist. Was man heute sieht, ist allerdings eine Nachbildung die vor das Original gesetzt wurde, um das unersetzliche Kunstwerk zu sch\u00fctzen. In 40 Metern H\u00f6he haben wir einen herrlichen Blick auf die Anlage und bis weit hin\u00fcber nach Guatemala. \u201eSehen Sie nur,\u201c sagt ein Fremdenf\u00fchrer, \u201ealles was gr\u00fcn ist geh\u00f6rt zu Belize. Das Graue ist Guatemala. N\u00e4chstes Jahr wird dort eine Mauer stehen.\u201c \u201eUnd Guatemala wird daf\u00fcr bezahlen,\u201c erg\u00e4nze ich. Wir zwinkern uns zu. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Was f\u00fcr ein sch\u00f6ner Ort. Wir sind f\u00fcr den Rest des Tages in gehobener Stimmung und dann noch Schokoladenkuchen. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6421\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/03\/p1010318.jpg\" alt=\"P1010318\" width=\"4000\" height=\"3000\" \/>Der Kellner erz\u00e4hlt uns, wie seine Oma Kakao kocht. Als wir erkl\u00e4ren, dass wir den als Kinder ganz genauso zubereitet bekamen, ist er verbl\u00fcfft: Ein Maya-Rezept, das man in Deutschland kennt. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6422\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/03\/p1010322.jpg\" alt=\"P1010322\" width=\"4000\" height=\"3000\" \/>Letztes Fr\u00fchst\u00fcck bei POP&#8217;s mit den k\u00f6stlichen Fry Jacks (frittierten Teigtaschen). Dann laufen wir zum Busbahnhof. W\u00e4hrend wir um die linke Ecke biegen, kommt von rechts der Bus. Das war Ma\u00dfarbeit. Wir m\u00fcssen zur\u00fcck nach Belmopan, um dort in den Bus nach Punta Gorda im S\u00fcden des Landes zu steigen. Kurz vorher fragt der Schaffner, wo wir hinwollen. Und das Unglaubliche passiert, der n\u00e4chste Bus wartet auf uns. Im Nu sind die Koffer umgeladen und wir erwischen den letzten freien Platz.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Rund 90 Kilometer fahren wir \u00fcber den Hummingbird Highway durch die Ausl\u00e4ufer der Maya Mountains. Eine wundersch\u00f6ne Strecke bis in die N\u00e4he von Dargriga, dann ist es noch doppelt so weit bis nach Punta Gorda, der s\u00fcdlichsten Stadt in Belize. In vielen Teilen des Landes leben Mennoniten, w\u00e4hrend dieser Fahrt fallen sie uns das erste Mal auf. Einige Buspassagiere geh\u00f6ren diesen Religionsgruppen an, und ab und zu \u00fcberholt der Bus ein Pferdefuhrwerk, das von einem Mann mit Latzhose, langem Bart und breitkrempigen Strohhut gesteuert wird.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Nach knapp sieben Stunden sind wir am Ziel. Punta Gorda liegt am Meer und ist die Hauptstadt der Provinz Toledo mit rund 6.000 Einwohnern. Den gr\u00f6\u00dften Bev\u00f6lkerungsanteil haben die Garifunas, Nachkommen afrikanischer Sklaven und karibischer Indios. Die Stadt hat nicht viel zu bieten, Touristen verirren sich nur selten hier her und die Verwaltung hat die weit abgelegene Stadt vermutlich sehr oft bei der Verteilung von Steuergeldern vergessen. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Am n\u00e4chsten Tag findet auf dem zentralen Platz eine Wahlveranstaltung statt. Bis zu unserem Hotelzimmer h\u00f6ren wir die Redner, verstehen k\u00f6nnen wir allerdings nichts, sie sprechen einen lokalen Dialekt. Sp\u00e4ter sehen wir, dass es darum geht das Land neu aufzuteilen. Aus den jetzt existierenden sechs Provinzen sollen nur noch zwei werden. Offenbar verspricht sich gerade der S\u00fcden davon Vorteile, denn heute wurden keine Kosten gescheut, den Menschen die Vorteile deutlich zu machen. Die Kinder stehen staunend vor einer riesigen H\u00fcpfburg. Erst als wir vom Fr\u00fchst\u00fcck zur\u00fcckkommen haben sich die ersten hinein gewagt. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Morgen werden wir Belize in Richtung Guatemala verlassen. Gerne m\u00f6chten wir das restliche Geld in US Dollar umtauschen. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir erst die Tickets f\u00fcr das Boot kaufen und unsere Reisep\u00e4sse bei der Bank vorlegen. Nachdem ein Stapel Formulare ausgef\u00fcllt und abgestempelt ist, erhalten wir unsere 50 US $. Ein Auto auf Kredit zu kaufen ist vermutlich einfacher.<\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Der Abschied von unserem H\u00e4uschen in Belmopan f\u00e4llt uns echt schwer. Wir haben uns so wohl gef\u00fchlt, aber so geht es, wenn man auf Reisen ist. 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