{"id":7610,"date":"2018-07-09T12:42:11","date_gmt":"2018-07-09T10:42:11","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.com\/?p=5367"},"modified":"2024-01-15T07:47:12","modified_gmt":"2024-01-15T07:47:12","slug":"ein-country-music-museum-und-der-tasman-nationalpark-neuseeland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7610","title":{"rendered":"Ein Country Music Museum und der Tasman Nationalpark (Neuseeland)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"nOV4cd0vj3\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/07\/09\/ein-country-music-museum-und-der-tasman-nationalpark-neuseeland\/\">Ein Country Music Museum und der Tasman Nationalpark&nbsp;(Neuseeland)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Ein Country Music Museum und der Tasman Nationalpark&nbsp;(Neuseeland)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/07\/09\/ein-country-music-museum-und-der-tasman-nationalpark-neuseeland\/embed\/#?secret=yWnaHU6iXX#?secret=nOV4cd0vj3\" data-secret=\"nOV4cd0vj3\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Von Seddonville geht es am Morgen zur\u00fcck auf die Bundesstra\u00dfe 67, die sich hier durch die Berge windet, um dann in Little Wanganui wieder auf die K\u00fcste zu treffen. <\/span><span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Am Strand liegen Unmengen von Treibholz, oft liegt das Holz direkt am linken Stra\u00dfenrand. An manchen Stellen t\u00fcrmt es sich sogar auf der rechten Seite. Zeitweilig muss der Seegang so stark sein, dass die Stra\u00dfe komplett \u00fcberschwemmt und unpassierbar ist. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Karamea ist mit ein paar hundert Einwohnern die letzte \u201egr\u00f6\u00dfere\u201c Stadt an der Westk\u00fcste. Die letzten Kilometer nach Kohaihai geht es \u00fcber eine Staubstra\u00dfe, und dann ist die Welt hier f\u00fcr Autofahrer zu Ende. Ein naturbelassener Campingplatz liegt zwischen Meer und M\u00fcndung des Kohaihai-Flusses. Von hier aus gibt es mehrere Wanderwege in die Berge u.a. den 80 km langen Heaphy Track zur Golden Bay im Norden. Der Bus einer M\u00e4dchenschule aus Nelson steht hier. Ich muss sofort an meine Nichte Lea denken, die 10 Monate im Sch\u00fcleraustausch an dieser Schule verbracht hat. Wahrscheinlich haben die Kinder Wanderwoche; sie sind jedenfalls nirgends zu sehen. Nach einem kleinen Spaziergang kehren wir um.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Es geht dieselbe Strecke zur\u00fcck. Schon auf dem Hinweg war uns in Hector der Hinweis auf ein Country Music Museum aufgefallen, das wollen wir uns heute anschauen. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Barry Skinner, der Gr\u00fcnder und Besitzer ist begeistert, denn Besucher aus Deutschland hat er nicht oft. Erstaunlich was er in mehr als drei Jahrzehnten an Bildern, Autogrammen, Platten und Instrumenten zusammengetragen hat. Zw\u00f6lf Jahre hatte er eine Radio-Sendung und nat\u00fcrlich ist Barry auch Musiker. Seine H\u00e4nde sind durch eine Krankheit geschwollen, die Finger krumm, aber Western (Steel) Gitarre kann er noch spielen. Drei R\u00e4ume hat er in seinem Haus f\u00fcr alle Troph\u00e4en freigemacht. Er und seine Frau Jude brauchen nicht mehr viel Platz f\u00fcr sich. Nur ungern l\u00e4sst er uns nach eineinhalb Stunden weiterfahren.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Von Westport aus fahren wir in das Tal des Buller-Flusses. Immer wieder \u00fcberqueren wir einspurige Br\u00fccken oder passieren Engstellen. In der D\u00e4mmerung erreichen wir Murchison. Es ist mal wieder Zeit f\u00fcr gro\u00dfe W\u00e4sche. Wir haben uns einen schlechten Tag ausgesucht, am Abend f\u00e4llt mehrmals der Strom aus, es wird kalt im Camper, die Gasheizung allein schafft es nicht bei 5 grad Au\u00dfentemperatur, dass der Innenraum gem\u00fctlich warm wird. Aber der Ausfall war relativ kurz, uns wird es wieder warm und der W\u00e4schetrockner l\u00e4uft auch wieder.<\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Am n\u00e4chsten Tag kommen wir mittags in Nelson an. Wieder ein Termin in einer Werkstatt. Unser K\u00fchlschrank ist von der \u00dcbernahme an ein Gefrierschrank, alles was man hineinpackt kommt steinhart wieder raus. Der Techniker wundert sich: \u201eDa haben Sie aber Gl\u00fcck, normalerweise funktionieren die K\u00fchlschr\u00e4nke nie!\u201c Es ist alles relativ, ich stelle mir unter Gl\u00fcck jedenfalls was anderes vor, als bei der K\u00e4lte am Schinken zu lutschen. Helfen kann man uns hier auch nicht. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Unser letztes Wochenende auf der S\u00fcdinsel wollen wir im Abel Tasman Nationalpark verbringen. Von Nelson aus f\u00fchrt die Stra\u00dfe an der Tasman-Bucht entlang durch Mapua und Motueka in die Berge. Das erste St\u00fcck dieser am Freitag Nachmittag stark befahrenen Stra\u00dfe ist nur einspurig. Im zw\u00f6lf Minuten Rhythmus wechselt die Ampel von Rot auf Gr\u00fcn. LKWs mit Anh\u00e4nger qu\u00e4len sich die Steigungen hinauf, die Stra\u00dfe ist \u2013 vermutlich durch starke Regenf\u00e4lle \u2013 erheblich besch\u00e4digt. Durch Untersp\u00fclung sind gro\u00dfe St\u00fccke der linken Spur weggebrochen. Nachdem die Engstelle passiert ist, wird es nicht wirklich besser, die Stra\u00dfe ist eng mit vielen Serpentinen und zumindest die ersten 300 H\u00f6henmeter haben keine Begrenzung zu den Abh\u00e4ngen. Dann sind ab und zu ein paar Bretter in Knieh\u00f6he an Pfosten genagelt, bevor es richtige Leitplanken gibt. Meine Lieblingsstelle ist eine 360 Grad Kurve, bei der nach Dreiviertel der Rundung die Leitplanke eingespart wurde. Wenn ein Auto hier geradeaus f\u00e4hrt oder bei Gl\u00e4tte rutscht, geht es 200 Meter tief. Allerdings gibt es eine wirklich gute Sache: Vor jeder Kurve steht ein Schild mit der empfohlenen Geschwindigkeit. Das geht von 85\u00a0kmh bis zu 15\u00a0kmh, je nachdem, wie eng die Biegung ist. Nachdem wir in 600 Meter H\u00f6he den Pass erreicht haben, geht es auf der anderen Seite genauso kurvig bergab. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Im Tahara Tal liegen die Pupu Springs, eine Quelle die 14.000 Liter Wasser pro Sekunde ausst\u00f6\u00dft. Ein Wanderweg f\u00fchrt bergab durch ein uriges Waldgebiet auf eine Plattform. Von hier aus hat man einen ungest\u00f6rten Blick auf den Quelltopf mit kristallklarem Wasser. Es ist ein heiliger Ort f\u00fcr die Maori und die Besucher werden aufgefordert, das Wasser nicht zu ber\u00fchren. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir fahren zum \u00dcbernachten nach Pohara am Rande der Golden Bay. Der Besitzer unseres Caravan-Parks gibt uns gute Tipps f\u00fcr Ausfl\u00fcge am n\u00e4chsten Tag. Gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fahren wir zum Grove-Park. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Ein wunderbares Fleckchen Erde mit Baumfarnen und seltenen Palmen, so urw\u00fcchsig, dass man sich nicht wundern w\u00fcrde, k\u00e4me pl\u00f6tzlich ein Dinosaurier um die Ecke. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Der n\u00e4chste Halt ist bei den Labyrinth Rocks, einem nat\u00fcrlichen Irrgarten, den offenbar Kinder ganz besonders lieben. \u00dcberall in kleinen Felsennischen sind Spielzeuge versteckt, Pferde, L\u00f6wen, Puppen, alles in Miniaturgr\u00f6\u00dfe. Ob sie f\u00fcr Schnitzeljagden hingestellt wurden, oder den Kindern und Erwachsenen als Orientierungshilfe dienen, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Jedenfalls werden die Besucher mit einem Hinweisschild am Eingang gebeten, nichts mitzunehmen. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Das n\u00e4chste Mal fahren wir in Milnthorpe von der Stra\u00dfe ab. Der K\u00fcstenwanderweg soll besonders sch\u00f6n sein. Er ist es wirklich, nicht einfach nur gerade am Strand entlang. Die Bucht zwischen bewaldeten H\u00fcgeln ist gro\u00df und weit und zur Zeit ist Ebbe. Man kann kilometerweit laufen und hat st\u00e4ndig neue Ausblicke. Wir begegnen einigen Menschen, die diesen wundersch\u00f6nen Tag hier genie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Nach einem kurzen Halt in Collingwood fahren wir \u00fcber eine Stra\u00dfe mit 13 einspurigen Br\u00fccken nach Puponga. Auf dem Parkplatz stehen schon an die zwanzig Fahrzeuge. Hier bl\u00e4st ein heftiger Wind; wir sind am n\u00f6rdlichsten Punkt der S\u00fcdinsel angelangt. Der Weg geht \u00fcber Viehweiden, mehrmals m\u00fcssen wir die Z\u00e4une auf Treppen \u00fcberqueren. Neben dem schmalen Pfad geht es steil bergab. K\u00fche und Schafe stehen hier so sicher, als h\u00e4tten sie verschieden lange Beine, die der Neigung des Hanges perfekt angepasst sind. <\/span><br \/>\n<br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Nachdem wir ein W\u00e4ldchen durchlaufen haben, beginnt der Strand. Breit und lang mit markanten Felsen hier am Cape Farewell, einfach wundersch\u00f6n. Durch die beginnende Flut k\u00f6nnen wir nicht mehr zum Pillar Point laufen, wo das beliebteste Fotomotiv der Golden Bay zu finden ist. In einer gro\u00dfen Runde durchlaufen wir die D\u00fcnen und kehren zu unserem Auto zur\u00fcck. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir fahren nochmal denselben Weg zur\u00fcck, um in Pohara zu \u00fcbernachten. Abends gehen wir ins nahe gelegene Lokal \u201eBlauer Pinguin\u201c. Die G\u00e4ste sitzen in Winterm\u00e4nteln und Daunenjacken hier an den Tischen \u2013 das Lokal ist nicht geheizt. Nur ein gro\u00dfer Kamin in der Mitte spendet ein wenig W\u00e4rme. Der am n\u00e4chsten gelegene Tisch ist belegt, eine Radlergruppe hat sich hier niedergelassen, sammelt aber nach 5 Minuten die Sachen zusammen, bereit zum Aufbruch. Schnell sichern wir uns den Tisch und kommen dabei noch mit zwei Mitgliedern der Gruppe ins Gespr\u00e4ch. Sie wollen jetzt, um 19 Uhr noch \u00fcber die steile, kurvige Passstra\u00dfe bis nach Nelson fahren. Alle vier haben Lampen an ihren Helmen und die Trinkflaschen sind aufgef\u00fcllt. Wir w\u00fcnschen ihnen eine gute und sichere Fahrt, dann sind sie aus der T\u00fcr. W\u00e4hrend wir essen und auch sp\u00e4ter im Camper muss ich immer wieder an die Frau und die drei M\u00e4nner denken.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">W\u00e4hrenddessen steigt die Spannung im Lokal, es wird ein Footballspiel zwischen Neuseeland und Frankreich \u00fcbertragen. Zwei gro\u00dfe Fernseher bieten von nahezu jedem Platz die M\u00f6glichkeit, dem Spiel zu folgen. Ich kenne weder die Regeln, noch interessiert es mich, aber St\u00f6hnen, Seufzen oder Jubeln informieren stetig \u00fcber den rauen Spielverlauf.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5405\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/07\/dsc07804.jpg\" alt=\"DSC07804\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/>Wehm\u00fctig verlassen wir am n\u00e4chsten Morgen diese Ecke und kehren am regnerischen Sonntag nach Nelson zur\u00fcck, immer wieder begleitet von gro\u00dfartigen Regenb\u00f6gen. In Nelson scheint die Sonne. Am Sonntag haben viele Gesch\u00e4fte ge\u00f6ffnet und so flanieren die Menschen durch die Gesch\u00e4ftsstra\u00dfen, sitzen in Caf\u00e9s oder kommen mit vollen T\u00fcten aus Boutiquen und Superm\u00e4rkten. Eine sch\u00f6ne Stadt mit perfekter Lage. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir wollen jedoch am n\u00e4chsten Tag mit der F\u00e4hre auf die Nordinsel \u00fcbersetzen und fahren lieber weiter. Statt \u00fcber die Bundesstra\u00dfe 6 nehmen wir ab Havelock den Weg durch die Berge nach Picton. <\/span><br \/>\n<figure id=\"attachment_5408\" aria-describedby=\"caption-attachment-5408\" style=\"width: 2855px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5408\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/07\/dsc07824.jpg\" alt=\"DSC07824\" width=\"2855\" height=\"2141\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5408\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Holzhafen&#8220; bei Picton<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">In Bezug auf Kurven \u00fcbertrifft sie die Stra\u00dfe in die Golden Bay noch. Doch immer wieder bringt uns die Landschaft in Neuseeland zum Staunen. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">In Picton fahren wir gleich zum Hafen, um unser Ticket f\u00fcr die \u00dcberfahrt am n\u00e4chsten Tag zu l\u00f6sen. Wir bekommen einen Spezialpreis f\u00fcr Rentner und noch einen Winterrabatt. Am Abend haben wir Besuch in unserem Camper. Eine schwarze Katze kommt ganz selbstverst\u00e4ndlich herein und liegt schlafend neben mir auf der Bank, bis wir das Bett machen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Um 13 Uhr m\u00fcssen wir am Hafen sein, Zeit genug f\u00fcr einen Bummel durch Picton. Bestimmt ist im Sommer hier mehr los, doch in dieser Jahreszeit stehen viele Gesch\u00e4fte leer und \u00fcberhaupt wirkt die Stadt ziemlich verschlafen. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">Wir fahren eine halbe Stunde zu fr\u00fch an die F\u00e4hre, sind aber beileibe nicht die ersten. Hier ist alles perfekt organisiert. An einer Schranke geben wir unser Ticket ab und bekommen einen Boardingpass sowie ein gr\u00fcnes Schild, auf dem eine Gasflasche abgebildet ist. Wenn der Verschluss der Flasche geschlossen ist, sollen wir es an den R\u00fcckspiegel h\u00e4ngen. Wir bekommen eine Fahrspur genannt und stellen uns an. Nochmal fragt ein Mitarbeiter alle Fahrer eines Wohnmobils, ob die Gasflaschen auch wirklich zu sind, dann werden die Fahrzeuge in den Bauch der F\u00e4hre dirigiert. Es geht ohne Dr\u00e4ngelei und sehr gelassen zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Calibri, sans-serif;\">W\u00e4hrend der dreieinhalb Stunden, die die \u00dcberfahrt nach Wellington dauert, stehen den Passagieren verschiedene Aufenthaltsr\u00e4ume zur Verf\u00fcgung. Es gibt R\u00e4ume f\u00fcr Eltern mit Kindern, Speiser\u00e4ume, Aussichtsr\u00e4ume, sogar Kabinen und das offene Deck. Von dort aus verfolgen wir das Ablegen der F\u00e4hre von der herrlichen S\u00fcdinsel.<\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<figure id=\"attachment_5428\" aria-describedby=\"caption-attachment-5428\" style=\"width: 3072px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5428\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/07\/dsc08241.jpg\" alt=\"DSC08241\" width=\"3072\" height=\"2304\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5428\" class=\"wp-caption-text\">Unsere Route auf der S\u00fcdinsel<\/figcaption><\/figure><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Von Seddonville geht es am Morgen zur\u00fcck auf die Bundesstra\u00dfe 67, die sich hier durch die Berge windet, um dann in Little Wanganui wieder auf die K\u00fcste zu treffen. Am Strand liegen Unmengen von Treibholz, oft liegt das Holz direkt am linken Stra\u00dfenrand. An &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7610\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEin Country Music Museum und der Tasman Nationalpark (Neuseeland)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,2,3],"tags":[],"class_list":["post-7610","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-australien-neuseeland","category-allgemein","category-laender"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7610","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7610"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7610\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9660,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7610\/revisions\/9660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7610"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7610"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7610"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}