{"id":7839,"date":"2019-04-22T13:11:50","date_gmt":"2019-04-22T13:11:50","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7839"},"modified":"2024-01-15T13:03:08","modified_gmt":"2024-01-15T13:03:08","slug":"lago-atitlan-der-schoenste-see-der-welt-guatemala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7839","title":{"rendered":"Lago Atitl\u00e1n &#8211; der sch\u00f6nste See der Welt (Guatemala)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"f62LOHKC3L\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/04\/22\/lago-atitlan-der-schoenste-see-der-welt-guatemala\/\">Lago Atitl\u00e1n &#8211; der sch\u00f6nste See der Welt&nbsp;(Guatemala)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Lago Atitl\u00e1n &#8211; der sch\u00f6nste See der Welt&nbsp;(Guatemala)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/04\/22\/lago-atitlan-der-schoenste-see-der-welt-guatemala\/embed\/#?secret=6KNH2QMVm5#?secret=f62LOHKC3L\" data-secret=\"f62LOHKC3L\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Hotelbesitzer f\u00e4hrt uns zur Abfahrtstelle des Busses. Normalerweise kommt der Shuttlebus direkt zum Hotel. Aber durch die heute noch stattfindende Prozession sind viele Stra\u00dfen gesperrt, das kostet einfach zu viel Zeit. Etliche Reisende haben sich schon vor der Reiseagentur versammelt. Das wird bestimmt wieder eng. Als der Kleinbus eine halbe Stunde nach der Abfahrtszeit kommt, werden wir auf einen zweiten Bus mit demselben Ziel vertr\u00f6stet. Dadurch stehen wir jetzt als erste an der Haltestelle, haben aber nicht mit dem forschen jungen Mann gerechnet, der seine Ellbogen einsetzt und sich an uns vorbei als erster in den Bus schiebt. Ein freundliches Wort zu uns h\u00e4tte ihm auch zu seinem Wunschplatz verholfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt auch vierspurige Stra\u00dfen in Guatemala und auf einer solchen geht die Fahrt schnell voran. Wir durchqueren kleine St\u00e4dte und D\u00f6rfer und gelangen auf 2.300 Meter H\u00f6he. Dann verlassen wir die komfortable Stra\u00dfe und fahren auf einer Nebenstrecke erst durch ein paar Ansiedlungen und dann in engen Serpentinen die steilste Stra\u00dfe meines Lebens. Hier haben die Stra\u00dfenbauer unglaubliches geleistet und der Fahrer muss alle seine Sinne beieinander haben, damit er hier heil herunter kommt. Der Pickup, der uns zuvor todesmutig \u00fcberholt hat, steht nun am Rand und muss die hei\u00df gelaufenen Bremsen abk\u00fchlen lassen. Als wir in San Pablo la Laguna ankommen ist Schluss mit der guten Stra\u00dfe, ab hier wird es holperig. Obwohl unserer Fahrer das Gef\u00e4hrt umsichtig lenkt, werden wir heftig durchgesch\u00fcttelt. Als erstes geht es \u00fcber diese Stra\u00dfe weiter nach San Marcos la Laguna. Dieser kleine Hippie-Ort ist das Ziel f\u00fcr Menschen, die sich esoterisch oder spirituell erleuchten lassen wollen. Entsprechend ist das Angebot: Healing-Center, Meditiations-Center, spiritistisches Center, Selbstfindungs-Center und eine ganzere Reihe anderer Center. Au\u00dfer uns beiden und einem weiteren Fahrgast steigen alle aus. Und wir rumpeln zur\u00fcck in die normale Welt und auf eine normale Stra\u00dfe. Eine dreiviertel Stunde sp\u00e4ter sind wir in San Pedro la Laguna, unserem Ziel f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage. Es ist inzwischen dunkel geworden und der Bus f\u00e4hrt \u00fcber die Hauptstra\u00dfe, wo links und rechts Streetfood angeboten wird. Zum Gl\u00fcck liegt unser Hotel ein St\u00fcck entfernt. Wir beziehen ein gro\u00dfes Zimmer mit eigenem Bad. Restaurants gibt es genug in der unmittelbaren Umgebung. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Morgen packen wir unsere Schmutzw\u00e4sche zusammen und nehmen sie auf dem Weg zum Fr\u00fchst\u00fcck mit. Wir wissen kaum, wor\u00fcber wir uns mehr freuen sollen, dar\u00fcber dass die W\u00e4sche schon nachmittags fertig sein wird und nur 4,50 \u20ac f\u00fcr 5 Kilo kostet, oder dass direkt daneben ein nettes italienisches Cafe ist, wo wir im Garten hervorragenden Kaffee und Fr\u00fchst\u00fcck mit frisch gebackenem Brot bekommen. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Gut gest\u00e4rkt und ohne W\u00e4schebeutel beginnen wir, den Ort zu erkunden. Erst in \u00f6stlicher, dann in westlicher Richtung, immer in der N\u00e4he des Sees. Der Lago Atitlan, zweitgr\u00f6\u00dfter See Guatemalas, ist vor 85.000 Jahren nach der Explosion eines Vulkans in der Caldera entstanden und mit 130 km\u00b2 etwas kleiner als der Comer See. Alexander von Humboldt bezeichnete ihn als sch\u00f6nsten See der Welt. Wir glauben ihm das, der Mann hatte schlie\u00dflich Ahnung. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/04\/p1020372.jpg\" alt=\"P1020372.JPG\" class=\"wp-image-6867\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Lage ist wirklich sch\u00f6n, die umgebenden Berge \u2013 darunter die drei Vulkane San Pedro, Tolim\u00e1n und Atitl\u00e1n \u2013 spiegeln sich im blauen Wasser. Und die \u201eIndianernase\u201c &#8211; ein markanter Berg, in dem die Menschen einen schlafenden Indio sehen &#8211; l\u00e4sst die Herzen der Bergsteiger h\u00f6her schlagen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/04\/p1020371-kopie.jpg\" alt=\"P1020371 - Kopie\" class=\"wp-image-6805\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber der Schein tr\u00fcgt; die Wasserqualit\u00e4t steht kurz vor dem Kippen. Dem See fehlen gr\u00f6\u00dfere Zufl\u00fcsse und ein nat\u00fcrlicher Abfluss. Um eine Frischwasserzufuhr zu haben, f\u00e4llt einfach zu wenig Regen. Und das, was dann \u00fcber die Bergh\u00e4nge in den See flie\u00dft, ist durch intensiv eingesetzten Kunstd\u00fcnger stark belastet. Auch Kl\u00e4ranlagen sucht man hier vergebens. Blaualgen f\u00fchlen sich dadurch richtig wohl und gef\u00e4hrden die Gesundheit der Menschen, die das Wasser nutzen oder sogar hier schwimmen wollen.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der Ort San Pedro ist den Hang hinauf gebaut und hat viele kleine verwinkelte G\u00e4sschen, durch die so gerade mal ein Tuctuc passt. Bunt bemalte Fassaden, nette kleine Gesch\u00e4fte, und immer wieder ein Blick auf den See. Wir f\u00fchlen uns hier richtig wohl. Dazu tr\u00e4gt bestimmt auch der fortschrittliche B\u00fcrgermeister bei, der dem Ort ein strenges Plastikverbot verordnet hat. Zu all den Schadstoffen m\u00fcssen nach seiner Ansicht nicht auch noch Plastikabf\u00e4lle den See gef\u00e4hrden. Sogar mit der m\u00e4chtigen Plastiklobby der Hauptstadt hat sich der Mann angelegt und \u2013 man kann es kaum glauben \u2013 den Gerichtsprozess gewonnen. Die Mayafrauen nutzen wie schon seit langer Zeit gewebte Brott\u00fccher f\u00fcr den Einkauf beim B\u00e4cker. Pflanzenbl\u00e4tter werden wieder zum Einwickeln frischer Lebensmittel verwendet. Und f\u00fcr alles andere gibt es Papiert\u00fcten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/04\/p1020375-1.jpg\" alt=\"P1020375.JPG\" class=\"wp-image-6868\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>An der Bootsanlegestelle fragt ein Mann ob wir mitfahren wollen. Wir vertr\u00f6sten ihn auf den n\u00e4chsten Tag. Aber er hat noch ein anderes Angebot, eine Tour mit dem Tuctuc in den Nachbarort San Juan la Laguna mit Besichtigung einer Weberei, Schokoladenherstellung nach Art der Maya, einem Kr\u00e4utergarten und einer Imkerei. Das klingt interessant und der Preis ist mit 200 Quetzales (23 \u20ac) ebenfalls angemessen. Wir sollen um 14 Uhr zur\u00fcckkommen. Bis dahin machen wir noch einen Spaziergang durch den oberen Ortsteil.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Als wir zur\u00fcckkommen steht schon Tuctuc Nr. 35 f\u00fcr uns bereit. Alle Fahrzeuge sind hier in rot gr\u00fcn und gelb angestrichen. Zur Unterscheidung dient die gut 30 Zentimeter gro\u00dfe Nummer auf der R\u00fcckseite. Nur am Abend zeigt sich die Individualit\u00e4t der einzelnen Gef\u00e4hrte. Farbige Unterbodenbeleuchtung, umlaufende Lichtleisten mit Farbwechsel, blaue Leuchtstreifen, dreifarbige Scheinwerfer, hier scheint ein Wettbewerb unter dem Motto: \u201eAuffallen, egal wie,\u201c stattzufinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Fahrer und der englisch sprechende Fremdenf\u00fchrer nehmen vorne Platz, Klaus und ich auf der R\u00fcckbank. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der erste Halt ist an der Kirche von San Pedro. Die Osterschm\u00fcckung an der Au\u00dfenfassade ist gerade in vollem Gange. Die lila und wei\u00dfen Stoffbahnen im Innenraum sind schon aufgeh\u00e4ngt und die lebensgro\u00dfen Heiligenfiguren stehen bereit. Sie sind alle mit Langhaarper\u00fccken \u2013 manche mit Rastalocken \u2013 ausgestattet. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Weiter geht es zum Nationalpark \u201eVolcan&nbsp; de San Pedro.\u201c Von einem Mirador (Aussichtspunkt) haben wir einen Blick auf den Vulkan, der seit etlichen hundert Jahren nicht mehr aufgemuckt hat. Kaffeestr\u00e4ucher wachsen an seinen H\u00e4ngen und im kleinen Besucherzentrum, gibt es Informationen \u00fcber die Tierwelt und den vierst\u00fcndigen Aufstieg auf den 3000 Meter hohen Berg zum Kraterrand. \u00dcber ein ungepflastertes St\u00fcck gelangen wir nach San Juan la Laguna und fahren als erstes zu den Weberinnen. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Zwanzig Familien haben eine Kooperative gegr\u00fcndet (<a href=\"https:\/\/casadeltejidoytours.org\/\">https:\/\/casadeltejidoytours.org\/<\/a>) und zeigen, wie in der Tradition der Maya Textilien gewebt werden. Schon lange vor der Eroberung durch Spanien haben die Maya Baumwollpflanzen kultiviert und f\u00fcr die Herstellung von Kleidung verwendet. Hier im Hof der Weberei h\u00e4ngen die aufgeplatzten Fruchtkapseln \u00fcber einer Pergola. Eine junge Frau zeigt uns, wie es damit weitergeht. Sie nimmt die Fasern aus einer Kapsel und zupft sie auseinander. Die darin h\u00e4ngenden schwarzen Samen entfernt sie. Die feinen Haare werden auf einem dicken Kissen mit einem Stock m\u00fcrbe geklopft, dann nimmt sie eine Spindel zur Hand und dreht aus den Fasern einen Faden. Ich muss das auch mal versuchen. \u201eWenn Sie sich geschickt anstellen bekommen Sie hier einen Job,\u201c wird mir versprochen. Klappt nicht, ich bin zu langsam. Der fertige Strang wird anschlie\u00dfend gef\u00e4rbt. Ausschlie\u00dflich Pflanzen und Borken werden verwendet. Gerade ist rosa dran. Gekochte rote Beete liefert den Farbstoff, ein beigef\u00fcgtes St\u00fcck Bananenstaude fixiert die Farbe. <\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wird gewebt wie vor Jahrhunderten, ohne Webstuhl nur mit geraden \u00c4sten oder Holzstangen, an denen die Kettf\u00e4den befestigt sind. Das eine Ende wir an einen Baum oder Pfahl geh\u00e4ngt, das andere schlingt sich die Weberin mit einem G\u00fcrtel um die Taille. Alles wird hier von Hand gemacht. Vier Stunden braucht eine Weberin f\u00fcr einen Schal. Die Erzeugnisse k\u00f6nnen wir anschlie\u00dfend im Verkaufsraum bestaunen. Nat\u00fcrlich kann ich mich kaum zur\u00fcckhalten. Ein paar St\u00fccke m\u00fcssen einfach mit, ein Paket nach Deutschland kann ja nicht die Welt kosten.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Ein St\u00fcck weiter werden wir in die Kunst der Schokoladenherstellung eingeweiht. Die Fr\u00fcchte am Kakaobaum haben wir schon mehrmals gesehen, auch Kakaobohnen, die vor den H\u00e4usern zum Trocknen ausgebreitet waren. Doch nun erfahren wir ganz genau, wie das alles vor sich geht. Mit einer Machete werden die Fr\u00fcchte vom Stamm geschlagen, dabei hei\u00dft es vorsichtig sein, damit die Rinde nicht verletzt wird. Im feuchthei\u00dfen Klima k\u00f6nnen Bakterien eindringen und den Baum krank machen. Die Kakaofrucht wird mit der Machete ge\u00f6ffnet und die Kerne samt dem wei\u00dfen Fruchtfleisch \u2013 Pulpe genannt \u2013 in mit Bananenbl\u00e4ttern ausgelegte Holzk\u00e4sten gef\u00fcllt. Das zuckerhaltige Fruchtfleisch beginnt zu g\u00e4ren und setzt die Fermentation in Gang, die den Kakaobohnen einen Teil der Bitterstoffe entzieht. Anschlie\u00dfend wird getrocknet und ger\u00f6stet. Nach Art der Maya werden die ger\u00f6steten Bohnen auf einem Reibstein so lange bearbeitet, bis sie eine pastenartige Konsistenz&nbsp;bekommen. Auf 70 % Kakaobohnen kommen nun 20 % getrocknete Melasse aus Zuckerrohr und 10 % Orangensaft. Wenn alles gut miteinander vermischt ist, werden daraus d\u00fcnne Tafeln geformt. Die Schokolade ist nat\u00fcrlich nicht mit der industriell gefertigten zu vergleichen, hat aber einen guten, sehr intensiven Geschmack. Ohne ein paar T\u00e4felchen gehen wir nicht aus dem Laden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Besuch bei der Kr\u00e4uterfrau ist interessant, wir erfahren hier jedoch nicht viel Neues. Doch das Rosmarin-Shampoo duftet unwiderstehlich und unseres ist fast alle. Umso mehr staunen wir beim Bienenz\u00fcchter. Er hat V\u00f6lker unterschiedlicher Arten, darunter eins, dessen Bienen die Gr\u00f6\u00dfe von Ameisen haben. Aus diesem Stock erntet er pro Jahr \u00bc Liter Honig. Die anderen sind da produktiver. Der meiste Honig wird hier von den bl\u00fchenden Kaffeestr\u00e4uchern gewonnen, und das schmeckt man auch.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p><em>hier werden gerade Lehmziegel hergestellt<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Fr\u00fchst\u00fcck laufen wir am n\u00e4chsten Morgen zum Bootsanleger. Mal sehen, wann wir auf die andere Seite nach Panajachel \u2013 kurz Pana genannt \u2013 fahren k\u00f6nnen. Sofort, wie es sich zeigt. Es fehlen nur noch zwei Passagiere, damit das Boot ablegen kann. Mit uns beiden ist es voll besetzt. In einer Viertelstunde legt das Boot die 15 Kilometer zur\u00fcck. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Auch hier holpert es ganz ordentlich. Zuviel f\u00fcr meinen R\u00fccken, seit Tagen wird er durchgesch\u00fcttelt und sendet mir Signale der Ver\u00e4rgerung. So wird die Besichtigung in Pana nicht so ausf\u00fchrlich, wie wir das geplant haben. Uns gef\u00e4llt die Stadt sowieso nicht so gut wie San Pedro. Schon ein paar Stunden sp\u00e4ter fahren wir zur\u00fcck. Ich muss die Z\u00e4hne zusammenbei\u00dfen, die Bootsfahrt ist die einzige M\u00f6glichkeit zur\u00fcckzukommen, denn es gibt keine Stra\u00dfe die um den See herumf\u00fchrt. Zum Gl\u00fcck haben wir heute keinen Xocomil \u2013 den starken Wind, der das Seewasser gef\u00e4hrlich aufpeitscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen meiner R\u00fcckenschmerzen m\u00fcssen wir noch einen Tag hierbleiben, bevor wir San Pedro und den See verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Der Hotelbesitzer f\u00e4hrt uns zur Abfahrtstelle des Busses. Normalerweise kommt der Shuttlebus direkt zum Hotel. 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