{"id":7841,"date":"2019-04-13T13:14:00","date_gmt":"2019-04-13T13:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7841"},"modified":"2024-01-15T13:01:35","modified_gmt":"2024-01-15T13:01:35","slug":"antigua-die-schoene-guatemala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7841","title":{"rendered":"Antigua, die Sch\u00f6ne (Guatemala)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"RYxCoWsaUe\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/04\/13\/antigua-die-schoene-guatemala\/\">Antigua, die Sch\u00f6ne&nbsp;(Guatemala)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Antigua, die Sch\u00f6ne&nbsp;(Guatemala)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/04\/13\/antigua-die-schoene-guatemala\/embed\/#?secret=UR5CEwKkaD#?secret=RYxCoWsaUe\" data-secret=\"RYxCoWsaUe\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Um halb elf sollen wir im Hotel abgeholt werden. Noch eine Viertelstunde, die ich f\u00fcr ein Telefonat mit meiner Mutter nutzen will, aber der Fahrer ist \u00fcberp\u00fcnktlich. Er bringt uns zum Treffpunkt vor dem Einkaufszentrum. Der Bus parkt neben einem international bekannten Fastfood-Restaurant vor dem gro\u00dfen Einkaufszentrum. Die Koffer kommen aufs Dach des Busses und wir haben noch eine halbe Stunde Zeit. Eine gute M\u00f6glichkeit, unser Elektronik-Equipment zu vervollst\u00e4ndigen. P\u00fcnktlich kommen wir zur\u00fcck, nicht so die anderen Fahrg\u00e4ste. Der Busfahrer dr\u00fcckt ein paar Mal energisch auf die Hupe, bis sie sich bequemen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben wirklich schon reizende Backpacker kennengelernt. Heute scheint von dieser Sorte niemand dabei zu sein. Wer zuvor allein eine Zweierbank ergattert hat, ist auch nicht bereit, die gegen einen Einzelplatz zu tauschen. Lieber werden die F\u00fc\u00dfe samt Schuhen auf dem freien Platz ausgestreckt. Klaus und ich quetschen uns getrennt irgendwo dazwischen. Einige haben wohl zu sp\u00e4t mit dem Essen begonnen und kommen nun mit gro\u00dfen fettigen T\u00fcten in den Bus. Es riecht wie in einer Imbissbude. Verschiedene Unterhaltungen werden \u00fcber mehrere Sitzreihen in einer Lautst\u00e4rke gef\u00fchrt, dass alle etwas davon haben. Aber: Die paar Stunden kriegen wir auch rum.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfehalb von Cob\u00e1n sind Stra\u00dfenarbeiter dabei, den M\u00fcll an den R\u00e4ndern der Stra\u00dfe aufzusammeln. Es ist wirklich auff\u00e4llig, bisher ist Guatemala von allen Entwicklungsl\u00e4ndern das sauberste. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Schnell sind wir wieder in den Bergen, wo gro\u00dfe Fl\u00e4chen wei\u00df oder schwarz verh\u00fcllt sind. In Gew\u00e4chsh\u00e4usern, die einfach mit Vliesplanen bedeckt sind, gedeihen Gem\u00fcse und Zierpflanzen, darunter viele Orchideen. Die Erzeugnisse werden direkt davor an Verkaufsst\u00e4nden angeboten. Nie zuvor gesehene Orchideenarten sind dabei. Die erbsen- bis aprikosengro\u00dfen Bl\u00fcten sind wei\u00df, blassgelb, rosa und lila oder zeigen Farbmischungen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber manche Gesch\u00e4ftsidee der Bev\u00f6lkerung kann man nur staunen. Ein H\u00e4hnchengrill in einem leuchtend orange lackierten Tuctuc bringt mich zum schmunzeln. An drei Stangen drehen sich neun H\u00e4hnchen. Und nach der Anzahl der anstehenden Personen zu urteilen, m\u00fcssen sie sehr lecker sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kommen an einer Gro\u00dfbaustelle vorbei, stufenweise wird hier ein Berg abgetragen, um Material f\u00fcr den Stra\u00dfenbau zu bekommen. Diese Strecke ist eine der meistbefahrenen im ganzen Land, f\u00fchrt sie doch in die Landeshauptstadt Guatemala City, die wir eine Stunde sp\u00e4ter erreichen. Hier zeigt sich ein ganz anderes Bild. Nur ganz wenige Mayafrauen sind hier in Tracht unterwegs. Westliche Kleidung \u2013 allem voran Jeans \u2013 ist angesagt. Die Millionenstadt auf 1.500 Metern H\u00f6he wirkt chaotisch, laut und auf den ersten Blick wenig anziehend. Unser Bus durchf\u00e4hrt aber nur die Randbezirke, vermutlich sieht es im Inneren anders aus. Die Stadt wurde durch Erdbeben mehrmals zerst\u00f6rt und hat sich in den letzten Jahrzehnten immer schneller ausgebreitet, so dass die Slums zum Teil mitten in der Innenstadt liegen. Der Bus braucht beinahe zwei Stunden, bis er die Stadtgrenze erreicht. Zwar liegen noch die St\u00e4dte Mixco und Villa Nueva zwischen uns und unserem Ziel, aber die Schnellstra\u00dfe erm\u00f6glicht das Umfahren. Jetzt nur noch bergab und sechseinhalb Stunden nach Abfahrt sind wir endlich in Antigua. <\/p>\n\n\n\n<p>Noch scheint die Sonne und schon der erste Eindruck sagt uns: \u201eHier sind wir richtig.\u201c Da sich kein Taxi zeigt, m\u00fcssen wir die 850 Meter zu unserem Hotel zu Fu\u00df gehen. Eigentlich kein Problem, aber an Klaus Koffer hat sich ein Rad gel\u00f6st, nun muss er den Koffer auf den vorhandenen kleinen R\u00e4dern \u00fcber das holperige Kopfsteinpflaster ziehen. Doch auch dieser Weg geht zu Ende und wir k\u00f6nnen endlich eins von vier Zimmern in einem netten kleinen Hotel am Rande der Altstadt beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen laufen wir los. Nach der Eroberung&nbsp;durch Spanien wurde Antigua 1543 Hauptstadt. Nach und nach entstanden pr\u00e4chtige Geb\u00e4ude. Obwohl mehrere schwere Erdbeben die Stadt zerst\u00f6rten, wurde sie immer wieder aufgebaut. In der Mitte des 18. Jahrhunderts hatte die Stadt alles, was die 50.000 Einwohner brauchten, mehr als 50 Kirchen und Kapellen, Schulen, Krankenh\u00e4user und eine Hochschule. 1773 wurde die ganze Herrlichkeit durch ein Erdbeben komplett zerst\u00f6rt. Die Hauptstadt wurde darauf hin in gut 40 Kilometer Entfernung errichtet: Guatemala City. Doch wollte man Antigua nicht komplett aufgeben und baute erneut auf. Aber das Schicksal schlug 1976 erneut in Form eines schweren Erdbebens zu. Noch heute zeigen Ruinen die Auswirkungen. Die Altstadt ist Weltkulturerbe und man wei\u00df wirklich nicht, wohin man zuerst schauen soll. Wei\u00df get\u00fcnchte H\u00e4user wechseln sich mit bunt gestrichenen ab. Pr\u00e4chtige Kirchen, herrliche Innenh\u00f6fe, selbst die Ruinen liegen malerisch in der Sonne. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Wir durchstreifen die Stadt kreuz und quer. Nat\u00fcrlich ist solch eine Sch\u00f6nheit ein Touristenmagnet, aber die konzentrieren sich meistens auf den Bereich um die Kirche la Merced und den Santa Catalina Bogen. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Hier findet man auch die meisten Gesch\u00e4fte, auch ein sogenanntes Schokolade-Museum, das aber in erster Linie ein gro\u00dfer Verkaufsraum ist. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Je weiter man in die Randbereiche vordringt, umso weniger Touristen laufen einem \u00fcber den Weg. Mit einem Becher Frozen Yoghurt mit Fr\u00fcchten setzen wir uns in den Central Park und schauen zu, wie Mayafrauen das Kunstst\u00fcck fertig bringen, das Baby im Tragetuch auf dem R\u00fccken zu haben und gleichzeitig noch weitere T\u00fccher mit ihrem jeweiligen Warenangebot zu schleppen und zu etwas verkaufen. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich wird auch uns immer wieder etwas angeboten, aber meistens gen\u00fcgt ein einmaliges: \u201eNein danke.\u201c Kinder str\u00f6men aus der Schule kommend quer \u00fcber den Platz, Bettler stellen ihre k\u00f6rperlichen Gebrechen zur Schau, dazwischen versuchen Tauben irgendetwas fressbares zu ergattern. Hunde schleichen herum, es ist ein herrlich buntes Leben und Treiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus hat Geburtstag und wir essen abends in einem besonders sch\u00f6nen Restaurant. Unter freiem Himmel sind rund um ein mit Rosenbl\u00e4ttern bestreutes Wasserbecken lange Lichterketten aufgeh\u00e4ngt. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der Tisch hinter unserem ist offensichtlich f\u00fcr einen romantischen Abend reserviert. Auf dem wei\u00dfen Tischtuch stehen zwischen Rosenbl\u00e4ttern eine Anzahl Kerzen. Ein junger Mann l\u00e4uft aufgeregt hin und her, bis die sehns\u00fcchtig erwartete junge Dame von ihren Eltern begleitet an seinem Tisch erscheint. Die Eltern verabschieden sich und lassen die jungen Leute allein. Das blutjunge M\u00e4dchen ist \u00fcberw\u00e4ltigt, seine entz\u00fcckten Laute h\u00f6ren sich an wie das Maunzen einer jungen Katze.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gehen wir zum Cerro de la Cruz, dem Hausberg von Antigua. Treppenstufen f\u00fchren in weiten B\u00f6gen hinauf. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Nach einer halben Stunde hat man von hier aus einen herrlichen Blick \u00fcber die Stadt und auf den gegen\u00fcberliegenden Vulkan Agua, der so ebenm\u00e4\u00dfig aussieht wie aus dem Bilderbuch. Rechts davon die Zwillingsvulkane Acatenango und Fuego. Mit 3.976 Metern ist der Acatenango der h\u00f6chste und der Agua mit 3760 Metern der niedrigste Berg. Nur der Fuego ist derzeit noch aktiv. Von hier aus k\u00f6nnen wir beobachten, wie er ziemlich regelm\u00e4\u00dfig kleine dunkle Rauchwolken ausst\u00f6\u00dft. Sportliche Menschen k\u00f6nnen Wanderungen auf den Acatenango unternehmen und entweder in der Nacht beobachten, wie die gl\u00fchende Lava aus dem Fuego in die H\u00f6he geschleudert wird oder wie die Sonne am Morgen hinter ihm aufgeht. Wie wir in den n\u00e4chsten Tagen feststellen, haben wir den idealen Tag f\u00fcr den Aufstieg erwischt. Nur heute sind die drei Gipfel nicht von Wolken umh\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Eine interessante Besichtigung kann man auch im Kapuzinerkonvent machen. Das gro\u00dfe Kloster wird am heutigen Tag allerdings auf ungew\u00f6hnliche Art und Weise genutzt. Mitten im Innenhof wird alles f\u00fcr eine Hochzeitsfeier vorbereitet. Drei Tische sind gedeckt und die 35 Gedecke mit goldenen Platztellern funkeln in der Sonne. Gesch\u00e4ftiges Hin- und Herlaufen l\u00e4sst die urspr\u00fcngliche Bedeutung dieses Ortes ein wenig in den Hintergrund treten. Aber wir sind in erster Linie am Turm der Zur\u00fcckgezogenheit interessiert. Um einen runden Platz sind 18 kleine Zellen angeordnet, die jeweils einen eigenen Abtritt hatten. Zwei eingerichtete Zellen zeigen, dass die Nonnen au\u00dfer einem Wandregal, einer Bank und einem Betstuhl keine weiteren Einrichtungsgegenst\u00e4nde hatten. Das 1736 fertiggestellte Kloster wurde bereits 40 Jahre sp\u00e4ter wieder aufgegeben, nachdem zwei Erdbeben es schwer besch\u00e4digt hatten.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>In der Hauptkirche La Merced ist eine Besonderheit von Antigua zu besichtigen. F\u00fcr die Osterprozession werden in der Stadt bunte Teppiche (Alfombras) aus Pflanzen oder bunten S\u00e4gesp\u00e4nen bzw. S\u00e4gemehl ausgelegt. In der Kirche ist ein solches Kunstwerk bereits zu besichtigen. Bevor es sorgsam abgesperrt wurde, ist jemand dar\u00fcber gelaufen und hat in dem perfekt ausgef\u00fchrten Muster ein paar Spuren hinterlassen. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Am Samstag wollen wir noch etwas besorgen und laufen zum \u201eKaufhaus\u201c. Auf der einen Seite geht es in einen Supermarkt und durch einen engen Durchgang kommt man in eine Art Gemischtwarenladen, wo es einfach alles gibt, bis auf die Batterie f\u00fcr das Handy. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir in die Markthalle. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Versehentlich geraten wir auf den au\u00dferhalb stattfindenden Obst- und Gem\u00fcsemarkt. Er ist eng, kunterbunt und laut. Ein paar selbsternannte Prediger haben sich eine Obstkiste gegriffen und lesen den gr\u00f6\u00dftenteils uninteressierten Mayas aus der Bibel vor. Anderswo wird getrommelt oder Musik gemacht, die Ausrufer preisen ihre Waren an, Kinder kreischen, Hunde bellen, es ist das pralle Leben. Zwischen allen Arten von Lebensmitteln werden auch Blumen und \u00fcber 30 cm lange Nadeln der Pinien angeboten. Was macht man blo\u00df damit?<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Das R\u00e4tsel wird am n\u00e4chsten Tag gel\u00f6st. Unser Bus f\u00e4hrt um 14 Uhr, und wir laufen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck noch einmal in die Stadt. Der nette Hotelbesitzer hatte uns von einer heute stattfindenden Prozession erz\u00e4hlt. Einige Stra\u00dfen sind bereits f\u00fcr den Autoverkehr gesperrt, aber wie wir von einer Polizistin erfahren, beginnt die Prozession erst um 16 Uhr. Und dann sehen wir auf der gesperrten Stra\u00dfe, dass die langen Piniennadeln zu einem rechteckigen Teppich ausgebreitet sind, darauf werden mit Blumen Ornamente gelegt. Ein St\u00fcck weiter sind mehrere Menschen dabei, gef\u00e4rbte S\u00e4gesp\u00e4ne in Schablonen zu f\u00fcllen und fest zu klopfen. Schon kleine Kinder helfen dabei mit. Wieder ein St\u00fcck weiter k\u00f6nnen wir die Fertigstellung eines Alfombra aus farbigem S\u00e4gemehl beobachten. Sobald eine Schicht liegt, wird sie mit Wasser bespr\u00fcht, damit der Wind das Kunstwerk nicht zerst\u00f6rt. M\u00e4nner in lilafarbenen Kutten laufen herum. Sie tragen an Ostern die Heiligenfiguren und den Sarkophag&nbsp;mit einer lebensgro\u00dfen Jesusfigur durch die Stadt. Dass die Blumenteppiche dabei vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt werden, empfinden die Hersteller als Ehre. Die heruntergefallenen Bl\u00fcten der Jakarandab\u00e4ume haben fast dieselbe Farbe wie die Kutten und bilden auf den Wegen den perfekten Untergrund. Wir sind so froh, einen kleinen Einblick in die Festlichkeiten zu erhaschen, denn Ostern sind wir mit Sicherheit nicht mehr hier.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Die letzten zwei Stunden verbringen wir in dem h\u00fcbschen Museum Santo Domingo. Au\u00dfer dem sehenswerten Innenhof und der zerst\u00f6rten Kirche sind in den umliegenden R\u00e4umen Gem\u00e4lde, eine Apotheke, der H\u00f6rsaal der ehemaligen Universit\u00e4t, ein Raum mit Trachten und Spielzeug und eine alte perfekt ausgestattete K\u00fcche zu sehen. Besonders beeindruckend ist eine Halle, in der antike und moderne Skulpturen einander gegen\u00fcberstehen. Thematisch passend sieht man z. B. auf der einen Seite ein \u00fcber 2000 Jahre altes Krokodil aus Jade auf der anderen ein gl\u00e4sernes aus dem vergangenen Jahrhundert. Die modernen Kunstwerke stammen fast alle aus Europa. An die 50 Vitrinen beherbergen diese Kunstsch\u00e4tze. <\/p>\n\n\n\n<p>Erstaunt sehen wir in einem der Innenh\u00f6fe den Berliner B\u00e4ren. Er wurde der Stadt Antigua 2018 anl\u00e4sslich des 26. Gipfeltreffens der iberoamerikanischen Staaten von der Bundesrepublik Deutschland geschenkt und hat hier einen Ehrenplatz bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Um halb elf sollen wir im Hotel abgeholt werden. Noch eine Viertelstunde, die ich f\u00fcr ein Telefonat mit meiner Mutter nutzen will, aber der Fahrer ist \u00fcberp\u00fcnktlich. Er bringt uns zum Treffpunkt vor dem Einkaufszentrum. Der Bus parkt neben einem international bekannten Fastfood-Restaurant vor &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7841\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAntigua, die Sch\u00f6ne (Guatemala)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,2,3],"tags":[],"class_list":["post-7841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-suedamerika-2019","category-allgemein","category-laender"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7841"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9711,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7841\/revisions\/9711"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}