{"id":7845,"date":"2019-03-27T13:18:17","date_gmt":"2019-03-27T13:18:17","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7845"},"modified":"2024-01-15T12:57:43","modified_gmt":"2024-01-15T12:57:43","slug":"die-sinterterrassen-von-semuc-champey-guatemala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7845","title":{"rendered":"Die Sinterterrassen von Semuc Champey (Guatemala)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"WTv1nTseYO\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/03\/27\/die-sinterterrassen-von-semuc-champey-guatemala\/\">Die Sinterterrassen von Semuc Champey&nbsp;(Guatemala)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Die Sinterterrassen von Semuc Champey&nbsp;(Guatemala)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/03\/27\/die-sinterterrassen-von-semuc-champey-guatemala\/embed\/#?secret=YCkMHzFhXF#?secret=WTv1nTseYO\" data-secret=\"WTv1nTseYO\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Zeit im Schlemmerparadies ist nun auch zu Ende. Von Liesel haben wir uns schon gestern verabschiedet, sie muss nach Guatemala City. Ihre hilfsbereiten Mitarbeiter k\u00fcmmern sich darum, dass wir rechtzeitig mit dem Boot zum Backpacker Hotel gebracht werden, wo uns ein Shuttle abholen wird.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>In den zwei Stunden bis zur Abfahrt geht Klaus noch zum Fris\u00f6r, stocken wir unseren Bargeldvorrat auf und lassen uns im Sundog Cafe leckere Brote f\u00fcr die Busfahrt machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kleinbus sitzen bereits drei Personen, und viel mehr scheinen es nicht zu werden, denn der Fahrer verstaut unsere Koffer auf dem R\u00fccksitz und nicht auf dem Dach. Die ersten Kilometer fahren wir dieselbe Strecke wie zum warmen Wasserfall. Bis El Estor ist die Stra\u00dfe in gutem Zustand. Aber als wir das Ende des Lago Izabal erreichen, rumpeln wir wieder \u00fcber eine Schotterpiste. Die linke Fahrbahn ist betoniert, und wenn es m\u00f6glich ist, f\u00e4hrt unser Busfahrer auf der falschen Seite. Kurz darauf m\u00fcssen wir die Komfortzone verlassen, es geht auf unbefestigter Stra\u00dfe durch die Berge. Schmale Stra\u00dfen, viele Kurven, \u00e4rmliche D\u00f6rfer aber eine wundersch\u00f6ne Landschaft. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Die vielen Berge pr\u00e4sentieren sich gewellt, gef\u00e4ltelt oder geknifft mit spitzen Zacken oder gerundet. Sie sind alle bis zu den Gipfeln bewachsen. In einem kleinen Dorf machen wir eine kurze Pause. Hunde r\u00e4keln sich im Staub der Stra\u00dfe. Sofort sind wir von ein paar Kindern umringt, die ein wenig versch\u00e4mt um ein paar M\u00fcnzen bitten. Die M\u00e4dchen tragen ab etwa 10 Jahren die kn\u00f6chellangen weiten R\u00f6cke aus gewebten Maya &#8211; Stoffen. Die etwas \u00e4lteren sind anscheinend daf\u00fcr zust\u00e4ndig, Trinkwasser von der einzigen Wasserstelle im Ort zu holen. Sie balancieren die vollen amphorenartigen Plastikgef\u00e4\u00dfe auf dem Kopf und bringen sie zu den entfernten H\u00e4usern.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Weiter geht es \u00fcber die holperige Strecke. M\u00e4nner mit Schaufeln stehen ab und zu auf der Stra\u00dfe. Sie sch\u00fctten die tiefsten L\u00f6cher zu, daf\u00fcr steckt ihnen unser Fahrer einen Schein zu. Schneller als 30 Stundenkilometer kann er trotzdem nicht fahren. Wir sind mitten im Dschungel, unvermittelt sto\u00dfen wir immer wieder auf D\u00f6rfer. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Unvorstellbar, wie die Menschen hier leben. An einer \u00e4rmlichen Kate h\u00e4lt unser Busfahrer an, um K\u00fcrbisse einzukaufen. Die hochschwangere Frau ist von vier Kindern umringt. Ob das alle sind?<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist es 17.30 Uhr und die Kinder kommen uns in den kleinen Ansiedlungen gruppenweise in ihren Schuluniformen entgegen. Unterricht wird hier vor- und nachmittags abgehalten. Die Nachmittagsgruppe hat nun auch Schulschluss. Noch mehrere Kilometer von der Schule entfernt sieht man sie nach Hause laufen. Nach Einbruch der Dunkelheit erreichen wir die Stadt Santa Maria Cahabon. Schmale asphaltierte Stra\u00dfen f\u00fchren in engen Kurven bergauf und bergab. Es sieht aus, als w\u00fcrde der Bus mitten durch den Markt fahren. Schade, dass wir hier nicht anhalten. Es ist bestimmt ein Erlebnis in dieser Stadt herumzulaufen und Touristen scheinen hier auch selten herzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben gedacht, schlimmer kann die Strecke nicht werden, aber da haben wir uns get\u00e4uscht. Die letzten 40 Kilometer fahren wir durch eine Gro\u00dfbaustelle. Hier wird vermutlich eine Stra\u00dfe gebaut, die Touristen schneller zur Attraktion Semuc Champey bringt. Der Bus qu\u00e4lt sich \u00fcber die aufgerissene Erde. Die H\u00f6chstgeschwindigkeit liegt jetzt bei 10 Stundenkilometern. Man kann den Busfahrer nur bewundern, er wei\u00df stets, auf welcher Seite der zuk\u00fcnftigen Stra\u00dfe er am besten voran kommt. Hin und wieder tauchen im Scheinwerferlicht ein paar Gesichter auf. Vereinzelte Lichter zeigen, dass irgendwo noch Ansiedlungen sein m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach sechs Stunden \u2013 es ist inzwischen 20 Uhr \u2013 haben wir die 150 Kilometer Fahrstrecke geschafft und den Ort Lanquin erreicht. Ein paar Jugendliche st\u00fcrzen auf den Bus zu und wollen wissen, in welchem Hotel wir gebucht haben. Sie dirigieren uns zu wartenden Pick-ups mit fantasievollen Aufbauten. Nach und nach versammeln sich 10 Fahrzeuge auf dem Platz. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen warten, ein weiterer Shuttlebus ist unterwegs. Die n\u00e4chste halbe Stunde vertreibt uns eine lautstarke Abendandacht(?) in der Kirche gegen\u00fcber. Lied folgt auf Lied, begleitet von rhythmischem Klatschen, gesprochen wird nicht. Dann kommt der Bus und wir haben umsonst gewartet, kein weiterer Fahrgast au\u00dfer uns Vieren will in unser Hotel. F\u00fcr die letzten 10 Kilometer brauchen wir noch mal 40 Minuten. Das Auto hat get\u00f6nte Scheiben, gut dass wir heute Vollmond haben, sonst k\u00f6nnte man gar nichts erkennen. \u00dcbervorsichtig lenkt der Fahrer das Auto auf eine Br\u00fccke, nachdem wir gl\u00fccklich das andere Ende erreicht haben, sind wir endlich da. Wir freuen uns schon darauf, morgen alles bei Tageslicht zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Erwartung hinsichtlich Lage und Aussicht wird noch \u00fcbertroffen. Das Hotel liegt hoch \u00fcber dem Fluss Cahabon und wir sehen vom Restaurant aus die Br\u00fccke, \u00fcber die wir gestern gekommen sind. Die Schatten darauf sehen aus wie L\u00f6cher. Es sind L\u00f6cher, wie wir sp\u00e4ter feststellen. Die linke Fahrbahn ist unbefahrbar, die rechte nur unwesentlich besser. Eifrige Kinder machen uns auf die L\u00fccken aufmerksam. Wahrscheinlich achten ihrer Meinung nach Touristen nie auf den Weg und st\u00fcrzen hier reihenweise in den Fluss.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Wir laufen ein St\u00fcck am rechten Ufer entlang, als Manuel sich zu uns gesellt und als Begleiter anbietet. Wir nehmen ihn mit, zahlen am Kassenh\u00e4uschen 10 Quetzales (1,15 \u20ac) Eintritt pro Person und laufen den angelegten Weg weiter zum Wasserfall, der unterhalb der Sehensw\u00fcrdigkeit Semuc Champey liegt. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Das Wasser ist unerwartet k\u00fchl, aber das h\u00e4lt uns nicht davon ab, hier schwimmen zu gehen. Rechts ist ein gro\u00dfes ruhiges Becken, das von oben rieselnde Wasser ist etwa 5 Grad w\u00e4rmer. Links kommt der Fluss aus einer Felsspalte und erzeugt eine starke Str\u00f6mung. Manuel bleibt besorgt an meiner Seite. Erst als er \u00fcberzeugt ist, dass ich eine sichere Schwimmerin bin, geht er seinem Vergn\u00fcgen nach. Er hangelt sich am Seil den Felsen hinauf und springt mitten in die Str\u00f6mung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/03\/p1010816.jpg\" alt=\"P1010816.JPG\" class=\"wp-image-6593\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Er begleitet uns zur\u00fcck zum Hotel und zeigt uns unterwegs Kardamompflanzen. Die Ernte ist schon vorbei, aber eine gr\u00fcne Beere findet er noch. Die Kerne schmecken w\u00fcrzig und ein bisschen scharf. Am n\u00e4chsten Morgen will er um 9 Uhr im Hotel sein und uns nach Semuc Champey begleiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir erwarten abends unsere Reisebekanntschaft Vanessa. Am Rio Dulce haben wir uns das erste Mal getroffen und zuf\u00e4llig dasselbe Hotel in derselben Zeit gebucht. Wir sind schon unverbindlich f\u00fcr eine gemeinsame Wandertour verabredet. <\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Morgen bringt tr\u00fcbes und regnerisches Wetter, und wir beschlie\u00dfen, die Tour zu verschieben und unseren Aufenthalt um einen Tag zu verl\u00e4ngern. Auf Manuel m\u00fcssen wir dabei verzichten, er hat sich bereits mit einer Gruppe verabredet. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/03\/p1010762.jpg\" alt=\"P1010762\" class=\"wp-image-6564\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Und so sitzen wir im str\u00f6menden Regen auf unserer \u00fcberdachten Terrasse und schauen auf gro\u00dfe Kakaob\u00e4ume, die voller Fr\u00fcchte h\u00e4ngen. Als der Regen gegen Abend nachl\u00e4sst, laufen wir einen knappen Kilometer weiter zu einem anderen Hotel. Vanessa hat erfahren, dass das Essen dort besser sein soll, als in unserem Hotel, au\u00dferdem wohnt eine andere Reisebekanntschaft von uns Dreien dort. <\/p>\n\n\n\n<p>Das mit dem Essen stimmt wirklich. Und als Golan, der charismatische Besitzer, uns sp\u00e4ter noch zu unserem Hotel fahren l\u00e4sst und Vanessa einen Gutschein f\u00fcr einen besonderen Nachtisch f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zusteckt, ist es beschlossene Sache: \u201eWir kommen wieder.\u201c<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geht es p\u00fcnktlich um 8 Uhr morgens los. Der Eingang zum Park Semuc Champey liegt nur 100 Meter von unserem Hotel entfernt. Schon um diese Zeit haben die Mayas St\u00e4nde aufgebaut. Da wird Obst und Gem\u00fcse geschnitten, Fleisch und Fisch gebraten und landen Tortillas auf den hei\u00dfen Platten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir kaufen Wasser und Obst und laufen den gekennzeichneten Weg zum Mirador, dem 350 Meter h\u00f6her gelegenen Aussichtspunkt. Es geht st\u00e4ndig bergauf, mal sind es Felsenstufen, mal Holztreppen. Schwei\u00dftreibend und anstrengend ist das f\u00fcr uns. Vanessa, die nicht mal halb so alt ist wie wir, bew\u00e4ltigt das alles spielerisch. Am Rand des Weges sitzen schon Mayafrauen und bieten Kokosn\u00fcsse zum trinken an. Sie m\u00fcssen mit ihrer Last auch hier hoch gelaufen sein. Als wir die Aussichtsplattform erreichen, sind wir wirklich die ersten Touristen und haben den Blick ganz f\u00fcr uns allein. Wundersch\u00f6n liegen die wassergef\u00fcllten Sinterterrassen unter uns im Sonnenlicht. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Das Ganze ist eine geologische Besonderheit. Vor den Terrassen verschwindet der Fluss in den Felsen unterhalb der Sinterterrassen und kommt erst ein paar hundert Meter weiter am vorgestern besuchten Wasserfall wieder heraus. Die Becken werden von kleinen Nebenfl\u00fcssen, die aus den Bergen kommen gef\u00fcllt. Der Name Semuc Champey bedeutet in der Mayasprache \u201eder Fluss der verschwindet.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir uns satt gesehen haben und die erste Gruppe kommt, gehen wir auf einem anderen Weg bergab zu den Wasserbecken. Es ist \u00e4u\u00dferst rutschig auf den Steinen und ich bin wieder mal gl\u00fccklich \u00fcber die in Mexiko gekauften Badeschuhe. Wir packen unsere Sachen in die h\u00f6lzernen Schlie\u00dff\u00e4cher, bringen das mitgebrachte Vorh\u00e4ngeschloss an und st\u00fcrzen uns ins Wasser. Ein Becken nach dem anderen wird durchschwommen. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Wir sitzen auf Steinen und es dauert nur ein paar Minuten, bis ein paar kleine Fische kommen und anfangen, an unseren F\u00fc\u00dfen und Beinen zu knabbern. Als es nach zwei Stunden immer voller wird und der Ger\u00e4uschpegel steigt, ist f\u00fcr uns die Zeit zum Aufbrechen gekommen. Der R\u00fcckweg ist l\u00e4ngst nicht mehr so anstrengend, wie der Hinweg. Trotzdem sind wir ziemlich kaputt, als wir den Ausgang erreichen. Wir nehmen uns von den St\u00e4nden noch etwas zu Essen mit, und dann wollen wir nur noch die Beine hochlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend wollen wir nochmal ins Hotel Greengos. Wir werden gleich wiedererkannt und freundlich begr\u00fc\u00dft. Der spendierte Nachtisch namens \u201eHummustella\u201c ist eine Kalorienbombe aus einer Schicht Nutella, gekr\u00f6nt von Erdnussbutter und \u00fcbergossen mit einer zartbitteren Schokoso\u00dfe. Dazu gibt es hei\u00dfes Pittabrot. Es schmeckt unglaublich gut. Einer der Mitarbeiter gibt uns Tipps zur Stadt Coban, die wir am n\u00e4chsten Tag besuchen wollen. Zwei G\u00e4ste des Hotels bekommen das mit und bieten uns an, uns in ihrem Auto am n\u00e4chsten Morgen mitzunehmen. Golan l\u00e4sst uns wieder zur\u00fcckfahren und wir nehmen eine wunderbare Erinnerung an diesen Ort und seine besondere Atmosph\u00e4re mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Die Zeit im Schlemmerparadies ist nun auch zu Ende. Von Liesel haben wir uns schon gestern verabschiedet, sie muss nach Guatemala City. 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