{"id":7857,"date":"2019-01-23T13:33:00","date_gmt":"2019-01-23T13:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7857"},"modified":"2024-01-15T13:40:22","modified_gmt":"2024-01-15T13:40:22","slug":"viva-mexiko-cancun-und-telchac-puerto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7857","title":{"rendered":"Viva Mexiko &#8211; Canc\u00fan und Telchac Puerto"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"IlupXNWrBO\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/01\/27\/viva-mexiko-cancun-und-telchac-puerto\/\">Viva Mexiko &#8211; Canc\u00fan und Telchac&nbsp;Puerto<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Viva Mexiko &#8211; Canc\u00fan und Telchac&nbsp;Puerto&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2019\/01\/27\/viva-mexiko-cancun-und-telchac-puerto\/embed\/#?secret=MUuyjoRlsx#?secret=IlupXNWrBO\" data-secret=\"IlupXNWrBO\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben es nochmal getan. Am 16. 1. 2019 sind wir in ein Flugzeug gestiegen, um unsere unterbrochene Reise fortzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser \u00dcberraschungsbesuch bei der Hochzeit von Klaus Sohn Ende August und die Freudentr\u00e4nen der Enkelin waren die Unterbrechung auf jeden Fall wert. Dass der Wasserrohrbruch in unserem Haus genau in die Zeit der R\u00fcckkehr fiel, war ebenfalls Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. So konnten wir alle erforderlichen Ma\u00dfnahmen selbst organisieren. Der Hausbau von Tochter und Schwiegersohn braucht noch ein paar Monate, ideale Voraussetzungen f\u00fcr uns, um noch einmal auf Reisen zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrsorglich liefert uns Freund Max am Flughafen ab. Wir erwarten lange Schlangen und Verz\u00f6gerungen wegen des gestrigen Streiks. Aber alles l\u00e4uft normal. P\u00fcnktlich startet die A330 nach Canc\u00fan. Ein paar Stunden sp\u00e4ter \u2013 ich verlasse gerade die Toilette \u2013 dr\u00e4ngt sich eine der Stewardessen an mir vorbei in die kleine Kabine. Und kurz darauf folgt eine Durchsage, die auf das absolute Rauchverbot im Flugzeug und den Toiletten hinweist und bei Zuwiderhandeln drakonische Strafen \u2013 bis hin zur Zwischenlandung auf dem n\u00e4chsten Flughafen \u2013 androht. Ich bin mir jedenfalls keiner Schuld bewusst, schlie\u00dflich rauche ich seit 40 Jahren nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach deutscher Zeit ist es bald Mitternacht, und noch immer fliegen wir im Hellen. Kurz nach der Landung gegen 21 Uhr Ortszeit in Canc\u00fan werden alle Passagiere aufgefordert, sich wieder hinzusetzen, weil gleich die mexikanische Polizei die identifizierten Raucher abholen wird. Und kurz darauf verlassen die Polizisten mit den \u00dcbelt\u00e4tern die Maschine. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Einreiseformalit\u00e4ten suchen wir einen Taxistand. Die geforderten \u00fcberh\u00f6hten Preise wollen wir keinesfalls bezahlen und nehmen deshalb den Bus in die Innenstadt. Wir fahren durch hell erleuchtete Stra\u00dfen mit Bars und Restaurants. Bei dr\u00f6hnender Musik genie\u00dfen Urlauber Essen, Cocktails und anderes. Die Fahrt endet am Busbahnhof, von dort ist es nur noch eine kurze Taxifahrt zum Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen laufen wir bei angenehmen 24 Grad zum n\u00e4chsten Gesch\u00e4ft, um zwei mexikanische SIM-Karten f\u00fcr unsere Handys zu besorgen. Anschlie\u00dfend wollen wir unsere Weiterreise organisieren. Dazu m\u00fcssen wir wieder zum Busbahnhof. \u201eDer Bus f\u00e4hrt morgens um 10 Uhr, aber Sie m\u00fcssen um 9 Uhr hier sein,\u201c erkl\u00e4rt uns die Angestellte in spanischem Englisch oder englischem Spanisch und mit H\u00e4nden und Augenrollen. Leider wird nur Barzahlung akzeptiert. Die Geldautomaten im Busterminal sind au\u00dfer Betrieb, so m\u00fcssen wir erst einmal eine Bank suchen. Aber dann k\u00f6nnen wir die 500 Pesos bezahlen und werden noch einmal ermahnt, p\u00fcnktlich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ist ein Mittagsschlaf n\u00f6tig. Unsanft werde ich durch einen Schrei geweckt. Klaus ist aufgestanden und steht im Wasser. Die Toilettensp\u00fclung ist undicht und hat schon das halbe Zimmer unter Wasser gesetzt. Leider sind auch ein paar Kleidungsst\u00fccke nass geworden. Zwei Frauen und ein Mann vom Hotelpersonal beheben den Schaden routiniert und nehmen auch die Sachen zum Trocknen mit.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>In einem sch\u00f6nen Restaurant mit herrlichem Innenhof lassen wir den Tag ausklingen. Der R\u00fcckweg f\u00fchrt \u00fcber den Nachtmarkt und bringt uns zu einer gro\u00dfen Eisbahn, die gerade abgetaut wird. Kinder springen jauchzend in den Pf\u00fctzen herum. Mehrere Wochen lang konnte sich hier Gro\u00df und Klein auf Schlittschuhen tummeln. In der Natur haben sie so etwas in Mexiko bestimmt noch nie gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viertel vor neun steigen wir am n\u00e4chsten Morgen in unser Taxi und lassen uns zum Busbahnhof bringen. Ein Kontrolleur winkt uns zu sich, zeigt nach rechts, wo uns schon ein anderer Mann entgegenkommt. Im Eilschritt l\u00e4uft er vor uns her, zeigt auf einen Bus. Unsere Koffer werden verstaut, und wir in den Bus gescheucht. Vorwurfsvolle Blicke mustern uns. Wir sitzen noch nicht richtig, da steuert der Fahrer um 2 Minuten nach neun aus der Parkl\u00fccke. Puh, das war knapp. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer achtspurigen Stra\u00dfe verlassen wir im Regen die ca. 800.000 Einwohner z\u00e4hlende Stadt Canc\u00fan Richtung Westen. Vom Bus aus sind interessante Transportmittel beobachten. Der deutsche T\u00dcV k\u00f6nnte sie gar nicht so schnell aus dem Verkehr ziehen, wie findige T\u00fcftler wieder neue bauen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/p1000122.jpg\" alt=\"p1000122\" class=\"wp-image-5991\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>In Valladolid biegt der Bus nach Norden ab, um dann in Tizimin weiter nach Westen zu fahren. Dabei verl\u00e4sst er immer wieder die Bundesstra\u00dfe 176, um in jede einzelne Ortschaft abzubiegen. Unterwegs kommen wir an einem gro\u00dfen eingez\u00e4unten Platz vorbei. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-5994\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/p1000136.jpg\" alt=\"p1000136\" class=\"wp-image-5994\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(44, 51, 56); cursor: text; font-family: &quot;Noto Serif&quot;,Georgia,&quot;Times New Roman&quot;,Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 1.2em; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\"> Bl\u00e4tter der Sisal-Agaven<\/span><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/p1000137.jpg\" alt=\"p1000137\" class=\"wp-image-5995\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-5998\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/p1000147.jpg\" alt=\"p1000147\" class=\"wp-image-5998\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(44, 51, 56); cursor: text; font-family: &quot;Noto Serif&quot;,Georgia,&quot;Times New Roman&quot;,Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 1.2em; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\"> Sisal-Agaven<\/span><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-full wp-image-5999\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/p1000148.jpg\" alt=\"p1000148\" class=\"wp-image-5999\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(44, 51, 56); cursor: text; font-family: &quot;Noto Serif&quot;,Georgia,&quot;Times New Roman&quot;,Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 1.2em; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\"> Sisalfasern<\/span><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>An dem mehrere Meter hohen Zaun sind dicht an dicht lange, lanzenartige gr\u00fcne Bl\u00e4tter befestigt. Erst als wir ein St\u00fcck weiter \u00fcber St\u00e4ben h\u00e4ngende strohfarbene Fasern sehen wir mir klar, dass es sich um Sisal handelt. Diese aus einer Agavenart gewonnene Naturfaser wurde schon von den Mayas kultiviert und hat diesem Teil Yucatans Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts Reichtum und Wohlstand gebracht. Benannt ist die Faser \u2013 aus der bis heute Seile, Taue, Teppiche und ganz wichtig: Dartscheiben hergestellt werden \u2013 nach der westlich von Merida gelegenen Hafenstadt in Yucatan. Von dort wurde sie in alle Welt verschifft. Heute werden viele dieser Artikel aus Kunstfasern hergestellt, so dass neue Verwendungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Sisal gesucht werden. <\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>In den kleinen Orten fallen die frisch gestrichenen Mauern auf. Ob verputzt, gemauert oder lose aus Steinen aufgeschichtet, alles erstrahlt bl\u00fctenwei\u00df. Auch der B\u00fcrgersteig und vorwitzig heraus schauende Pflanzen wurden nicht verschont.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon nach f\u00fcnfeinhalb Stunden (wir haben 300 km zur\u00fcckgelegt) erreichen wir die Stadt Motul. Als wir auf dem Marktplatz in ein Taxi steigen bin ich kurz verunsichert und vermute uns in der falschen Stadt. In bunten meterhohen Buchstaben steht dort JUTOM. Doch dann wird mir klar, dass ich den Namen der Stadt von der R\u00fcckseite her sehe. Nach 25 Kilometern sind wir am Ziel und k\u00f6nnen unsere Unterkunft direkt am Meer beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Luzma, die uns schon erwartet, f\u00e4hrt mit uns zum Einkaufen und setzt uns dann vor einem Lokal ab. Frisch gest\u00e4rkt laufen wir zur unserem Domizil. Jetzt haben wir eine Woche Zeit, um uns ganz entspannt auf das erneute Nomadenleben vorzubereiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem zw\u00f6lfst\u00fcndigen Schlaf sind wir bereit, Telchac Puerto n\u00e4her kennen zu lernen. Klaus macht mutig einen Ganzk\u00f6rper-Wassertemperatur-Test. Ich muss verzichten, der Niedrigtemperaturmodus im Flugzeug ist mir nicht bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einwohner des Ortes lebten auch von der Sisalverschiffung und bis heute vom Fischfang. Der kleine Ort wirkt widerspr\u00fcchlich. Einerseits wundersch\u00f6ne neue Villen, andererseits verlassene und verfallene H\u00e4user. Nur die Hauptstra\u00dfe ist asphaltiert, alle anderen bestehen aus wei\u00dfem Sand. Am Wochenende ist Telchac Puerto ein beliebter Ausflugsort f\u00fcr die Einwohner aus M\u00e9rida, der Hauptstadt Yucatans. Nur so ist die gro\u00dfe Anzahl von 15 Restaurants bei knapp 2000 Einwohnern zu erkl\u00e4ren. In allen werden Fisch und Meeresfr\u00fcchte serviert, die meisten schlie\u00dfen um 19 Uhr.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Als wir nach dem Essen zur\u00fcckgehen, l\u00e4uft ein Aguti (mit dem Stachelschwein verwandt) vor uns \u00fcber den Weg. Wir warten noch auf unsere neuen Nachbarn. Kathy kommt mit ihren drei jugendlichen Kindern aus Nevada, um ein Jahr in Mexiko zu leben. Sie ist nicht die einzige, die aus den USA ausreist. Viele ihrer Landsleute haben sich in Mexiko angesiedelt. Ich frage mich langsam, ob die von Trump geplante Mauer in Wirklichkeit eine Ausreise der Amerikaner verhindern soll. So etwas hat es doch schon mal gegeben.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Im Laufe der Woche gehen wir viel spazieren oder sitzen am Meer und beobachten die Pelikane. Ein Ausflug mit dem Mototaxi (ein auf Mopedbasis gebautes Transportmittel) zur Lagune in San Crisanto ist nicht erfolgreich. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/p1000190.jpg\" alt=\"p1000190\" class=\"wp-image-6008\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir wollten dort Flamingos sehen, aber hierher kommen sie nur im Oktober. Aber wir haben noch andere M\u00f6glichkeiten solche zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Tag unserer Abreise haben wir f\u00fcr halb zw\u00f6lf ein Mototaxi bestellt. F\u00fcr den Fall, dass der Fahrer uns nicht findet, rollen wir unsere Koffer durch den tiefen Sand bis zur Hauptstra\u00dfe, aber nichts passiert. Wir sind schon zehn Minuten auf der Stra\u00dfe unterwegs, als es hinter uns knattert. Ein \u00e4lterer Mann auf seinem selbst gezimmerten und geschwei\u00dften Mototaxi rollt vorbei. Unser heftiges Winken l\u00e4sst ihn dann doch anhalten. So kommen wir mal wieder auf abenteuerliche Weise zu unserem Ziel, in diesem Fall zum Busbahnhof.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2019\/01\/a02930e9-6fc5-4834-bae5-ffa1c096b5da.jpg\" alt=\"a02930e9-6fc5-4834-bae5-ffa1c096b5da\" class=\"wp-image-6010\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen fehlender Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Wir haben es nochmal getan. Am 16. 1. 2019 sind wir in ein Flugzeug gestiegen, um unsere unterbrochene Reise fortzusetzen. Unser \u00dcberraschungsbesuch bei der Hochzeit von Klaus Sohn Ende August und die Freudentr\u00e4nen der Enkelin waren die Unterbrechung auf jeden Fall wert. 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