{"id":7869,"date":"2018-06-03T14:11:00","date_gmt":"2018-06-03T14:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7869"},"modified":"2024-01-15T07:35:07","modified_gmt":"2024-01-15T07:35:07","slug":"ueber-die-great-ocean-road-nach-melbourne-australien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7869","title":{"rendered":"\u00dcber die Great Ocean Road nach Melbourne (Australien)"},"content":{"rendered":"\n<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mit-140-um-die-welt wp-block-embed-mit-140-um-die-welt\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"iYqM6Zkg77\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/06\/03\/ueber-die-great-ocean-road-nach-melbourne-australien\/\">\u00dcber die Great Ocean Road nach Melbourne&nbsp;(Australien)<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;\u00dcber die Great Ocean Road nach Melbourne&nbsp;(Australien)&#8220; &#8212; HTTPS:\/\/www.Otterpack8.wordpress.com\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.wordpress.com\/2018\/06\/03\/ueber-die-great-ocean-road-nach-melbourne-australien\/embed\/#?secret=OHD7Vn4JLb#?secret=iYqM6Zkg77\" data-secret=\"iYqM6Zkg77\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir verlassen die kleine Stadt Millicent nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und fahren nach Mount Gambier. Hier interessieren uns die rund 5.000 Jahre alten Vulkanreste. Speziell einer der noch existierenden zwei Maare namens <em>Blue Lake,<\/em> der durch bestimmte Mineralien eine beinahe unwirkliche Farbe hat, veranlasst uns zu der Besichtigung. Als wir ankommen, ist die Zufahrt gesperrt. Ein netter Mann in Warnweste erkl\u00e4rt uns, dass hier gerade ein Radrennen stattfindet. Wir verstehen nur die H\u00e4lfte, aber zumindest soviel, dass um 11.30 Uhr die Stra\u00dfe wieder freigegeben wird. Weil es immer wieder Regenschauer gibt, haben wir keine gro\u00dfe Lust auf einen Spaziergang und warten im Auto, bis die Zeit um ist. Die Radfahrer sind heute wirklich nicht zu beneiden. Beinahe p\u00fcnktlich ist dann alles vorbei und wir fahren zum See. Von Blau keine Spur. Sp\u00e4ter lesen wir, dass er sich nur im Fr\u00fchjahr so zeigt. Es gibt eine Rundtour, die wir mit dem Auto fahren k\u00f6nnen. Wieder einmal kann man einen gro\u00dfz\u00fcgig angelegten und gepflegten Park bewundern. Alles ist f\u00fcr einen Familienausflug vorhanden, sch\u00f6ne Spielpl\u00e4tze, Grillk\u00fcchen, Toiletten, und den Rasen zu betreten ist fast schon Pflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fahren weiter \u00fcber den Princess Highway, lassen etliche Nationalparks im Vulkangebiet und Portland aus, machen einen kleinen Stopp in Port Fairy, um die historischen Geb\u00e4ude und den alten Hafen zu besichtigen. Gerade als wir loslaufen, setzt Regen ein und der Wind bl\u00e4st unangenehm scharf. Ein junges Paar, das neben uns parkt und gerade den Kinderwagen ausgeklappt hat, um ebenfalls eine Runde zu drehen, verstaut Kind und Wagen blitzschnell im Auto und saust los. Gute Entscheidung.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir nach einer weiteren halben Stunde Fahrzeit in Warrnambool ankommen, h\u00f6rt es auf zu regnen. Wir haben einen Campingplatz direkt in der Stadt und k\u00f6nnen bis zur Weiterreise den Camper stehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen nutzen wir die M\u00f6glichkeit, im Hallenbad zu schwimmen, bevor wir uns auf den Weg zum Meer machen. Dort wurde ein Hafen mit Schiffen und H\u00e4usern aus viktorianischer Zeit nachgebaut. Jeden Abend gibt es ein Spektakel mit Lasershow, um die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Der ganze Bereich ist mit einem Zaun umgeben, die Eintrittspreise sind uns aber zu hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Fotos kann ich von einer g\u00fcnstigen Stelle aus machen. Gegen\u00fcber liegt eine gro\u00dfe Parkanlage mit Spielplatz. Offenbar haben verschiedene Schulen heute Wandertag. Sch\u00fcler verschiedener Altersstufen sind in ihren Uniformen hier unterwegs und genie\u00dfen den sonnigen Herbsttag. Es gibt schlechtere Ziele f\u00fcr einen Schulausflug. Die Kinder haben offensichtlich ihren Spa\u00df. Ob das Ganze nach bei uns geltenden Ma\u00dfst\u00e4ben p\u00e4dagogisch wertvoll ist, bezweifle ich allerdings.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Wir laufen ein St\u00fcck am Strand entlang, dann durch den Park am Seeufer zur\u00fcck in die 24.000 Einwohner z\u00e4hlende Stadt. Dort bummeln wir an den Gesch\u00e4ften entlang, schauen uns historische Geb\u00e4ude an, stocken unsere Vorr\u00e4te auf und laufen zur\u00fcck zum Caravan Park. Morgen geht es los, die Great Ocean Road wartet auf uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz bevor wir in Allansford die legend\u00e4re Stra\u00dfe erreichen, kommen wir an einer Milchversorgungszentrale vorbei. Die Fabrik, in der die verschiedensten Milcherzeugnisse produziert werden, ist unglaublich gro\u00df. Auf 10 Kilometern Fahrstrecke kommen uns drei extra lange Tanklastwagen entgegen. Was die wohl transportieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben den Beginn der Great Ocean Road erreicht. Braune Schilder weisen auf besondere Aussichtspunkte hin. Am Ende der jeweiligen Strecke sind gro\u00dfe Parkpl\u00e4tze angelegt. Informationstafeln erz\u00e4hlen etwas zur jeweiligen Sehensw\u00fcrdigkeit und geben an, wie weit der Fu\u00dfweg ab hier ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Schon der erste Ausblick auf die \u201eBay of Islands\u201c ist atemberaubend. Obwohl der Himmel bew\u00f6lkt ist, hat das Meer ein herrliches Farbspiel in unterschiedlichen Blaut\u00f6nen. Der st\u00fcrmische Wind l\u00e4sst die Wellen gegen die Felsen krachen, und damit die Steilk\u00fcste noch dramatischer wirken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/mit140umdiewelt.files.wordpress.com\/2018\/06\/dsc06399.jpg\" alt=\"DSC06399\" class=\"wp-image-4978\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes besichtigen wir die \u201eLondon Arch\u201c, die nach dem Einsturz der \u201eLondon Bridge\u201c noch steht und fahren dann zu Australiens beliebtestem Fotomotiv, den \u201eZw\u00f6lf Aposteln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Hier ist deutlich mehr los, als an den anderen Aussichtspunkten. Busse fahren zu und aus den Parkpl\u00e4tzen, und alle 10 Minuten hebt ein Hubschrauber ab. Um die Fu\u00dfg\u00e4nger gefahrlos auf die andere Stra\u00dfenseite zu bringen, wurde ein gro\u00dfer Tunnel angelegt. Sofort stellt sich bei uns ein bekanntes Gef\u00fchl ein, das wir schon aus Asien kennen. Die Mehrheit der Menschen fotografiert sich selbst und stellt dabei r\u00fccksichtslos Treppenstufen und Wege zu. Wie man beim Blick auf einige Handy-Displays erkennen kann, ist hinter den l\u00e4chelnden Gesichtern im Hintergrund entweder etwas Blaues oder ein St\u00fcckchen Felsen zu sehen. Trotzdem betrachten Menschen jeder Altersklasse verz\u00fcckt ihre Aufnahmen und zeigen sie gl\u00fcckstrahlend ihren Mitreisenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Name <em>Zw\u00f6lf Apostel<\/em>&nbsp;ist relativ neu (sie hie\u00dfen urspr\u00fcnglich Sau und Schweinchen) und eindeutig falsch. Seit es Aufzeichnungen gibt, ist nur von neun Steins\u00e4ulen die Rede, heute sind noch acht \u00fcbrig. Sie sind durchaus sehenswert, aber wir fanden andere Formationen wesentlich beeindruckender. So ist unser Besuch heute nur kurz, und wir nehmen uns vor, ihn morgen \u2013 sollte dann die Sonne scheinen \u2013 zu wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der \u00dcbernachtung in Port Campbell fahren wir als erstes zur <em>Loch Ard Gorge<\/em>, die aus unserer Richtung noch vor den zw\u00f6lf Aposteln liegt. Verschiedene Wege f\u00fchren vom Parkplatz zu unterschiedlichen Sehenw\u00fcrdigkeiten. Auch heute st\u00fcrmt es und das Meer schl\u00e4gt hoch gegen die Felsen, als wollten Wasser und Wind uns demonstrieren, wie diese gro\u00dfartigen Skulpturen entstanden sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Die <em>Thunder Cave<\/em> beeindruckt optisch und akustisch. Wir k\u00f6nnten stundenlang zuschauen, wie das Wasser grummelnd in die H\u00f6hle gedr\u00fcckt wird und wieder herausl\u00e4uft. Einschlie\u00dflich der Besichtigung des Friedhofes legen wir etliche Kilometer zu den verschiedenen Aussichtspunkten zur\u00fcck. Die Apostel besuchen wir heute nicht noch einmal. Die Anzahl der Busse l\u00e4sst wieder auf immensen Besucherandrang schlie\u00dfen. Wir genie\u00dfen die weitere Fahrt auf dieser gro\u00dfartigen Stra\u00dfe bis nach Apollo Bay mit einigen weiteren Abstechern an die K\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Great Ocean Road wird an vielen Stellen ausgebessert, so dass der Verkehr immer wieder angehalten wird. Die Gegenrichtung ist wesentlich st\u00e4rker befahren, als unsere von Westen nach Osten f\u00fchrende Spur. Wir freuen uns, wenn wir w\u00e4hrend der Stopps Gelegenheit haben, die Landschaft ausgiebiger zu betrachten. Aber auch die an der K\u00fcste gebauten H\u00e4user sind oft einen zweiten Blick wert. Wer hier lebt, braucht keinen Fernseher, das sch\u00f6nste Programm findet vor den gro\u00dfen Terrassenfenstern statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer \u00dcbernachtung in Lorne fahren wir eine Nebenstra\u00dfe am Barham-Fluss entlang und landen in einer verwunschenen Welt. Verschiedene Eukalyptusarten, darunter K\u00f6nigseukalyptus, der h\u00f6chste Laubbaum der Welt, mehrere Meter hohe Baumfarne, Teeb\u00e4ume und alle m\u00f6glichen anderen B\u00e4ume, die entlang des Fl\u00fcsschens stehen. Auf einer Wiese bl\u00fchen die \u00fcppigsten Callas, die man sich nur vorstellen kann. Die dort weidenden Schafe sind zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Blumen und uns nur an Gras interessiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Wir wollen zu einem beschriebenen Wasserfall laufen. Als wir aus dem Auto steigen kommt ein grimmig aussehender Hund auf uns zugerannt, um dann begeistert \u00fcber den Besuch heftig mit dem Schwanz zu wedeln. Zu dritt laufen wir weiter. An einem Bach endet unser Ausflug, beim letzten Sturm wurde die Br\u00fccke weggerissen und f\u00fcr nasse Hosen und Schuhe haben wir nicht die richtige Jahreszeit. Auf einer Wiese wird gerade ein Haus errichtet. Der dort arbeitende Mann kennt den Hund und lockt ihn zu sich. Schweren Herzens verabschiedet sich unser vierbeiniger Begleiter von uns. Wir halten ein paar Kilometer weiter nochmal an und laufen zu einem kleinen Picknick-Platz, der im Sommer bestimmt viele Liebespaare anzieht, hier ist es so romantisch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Auf dem R\u00fcckweg nach Lorne begegnen wir zwei Eseln und einem Alpaka auf einer Weide. Die Esel kommen neugierig n\u00e4her, verschm\u00e4hen aber den angebotenen Apfel. Schade. Weiter geht es auf dem Great Ocean Highway.<\/p>\n\n\n\n<p>An einem Aussichtspunkt sieht man noch die eisernen Reste eines der vielen gestrandeten Schiffe. Anker, Winsch und Rahmen sind bei Niedrigwasser zu sehen. Der Leuchtturm ein St\u00fcck weiter ist ebenfalls ein markanter Punkt mit verschiedenen Ausblicken auf das Meer. Man k\u00f6nnte Seitenweise Bilder einf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann haben wir in Torquay das Ende dieser gro\u00dfartigen K\u00fcstenstra\u00dfe erreicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Noch ein Abstecher nach Queenscliff an der Meerespforte zur Bucht von Melbourne. bevor wir uns der Millionenstadt n\u00e4hern. \u00dcber eine mautpflichtige Stra\u00dfe kommen wir am Freitag Nachmittag in die Millionenstadt. Wieder muss ich die australischen Autofahrer in ihrer Gelassenheit bewundern. An einer Ampel entschlie\u00dft sich ein Fahrer von der \u00e4u\u00dfersten rechten Spur \u00fcber drei Spuren nach links abzubiegen. Keiner hupt, er bekommt die M\u00f6glichkeit, ohne schwei\u00dfnasse H\u00e4nde seinen Weg fortzusetzen. Trotz des dichten Wochenendverkehrs l\u00e4uft alles ohne Hektik, ohne Aggressionen. Die Zufahrt zur Autobahn wird per Ampel gesteuert. So kommen manches Mal nur drei Autos bei Gr\u00fcn auf die Autobahn. Der Verkehr kann weiter flie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Am Stadtrand haben wir einen Caravanplatz. Per Bahn oder Bus kommt man in die Innenstadt. Es gibt aufladbare Magnetkarten, die die Kosten f\u00fcr die gefahrene Strecke durch Kontrolle an der Ein- und Ausgangssperre berechnen und abbuchen. Im Zentrum bekommen wir an einem Informationsstand von einer der Mitarbeiterinnen Kartenmaterial und viele Tipps f\u00fcr unsere Weiterfahrt. Auch in Melbourne k\u00f6nnen Busse und Stra\u00dfenbahnen im Innenstadtbereich kostenlos genutzt werden. Dar\u00fcber hinaus f\u00e4hrt eine alte Stra\u00dfenbahn in einer Rundtour durch die Stadt. An jeder Haltestelle werden die Sehensw\u00fcrdigkeiten aufgez\u00e4hlt. Nat\u00fcrlich wird dieses kostenlose Angebot viel und oft genutzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Wir fahren mit der Tram bis zu den Docklands und erfreuen uns mit vielen anderen Touristen und Einheimischen am sonnigen Herbsttag. St\u00e4dte, die so eine herrliche Lage am Wasser haben, zeichnen sich immer durch eine besondere Atmosph\u00e4re aus. Viele Menschen sitzen in den am Ufer gelegenen Lokalen und genie\u00dfen die Sonne. In einem \u201eM\u00fcnchner Brauhaus\u201c werden nachmittags um halb vier deftige Schlachtplatten verzehrt. Mit dem Hubschrauber kann man sich \u00fcber die Bucht und die Stadt mit ihren vielen Hochh\u00e4usern fliegen lassen und hat bestimmt gro\u00dfartige Fotomotive.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir laufen zu einer Haltestelle der City Circle Tram und fahren die Runde weiter, vorbei am Parlament, der Oper, Verwaltungsgeb\u00e4uden und nat\u00fcrlich Parks. Am Flinders Bahnhof steigen wir aus. Schon auf der Fahrt in die Innenstadt sa\u00dfen viele Menschen mit schwarz-gelben Schals, Shirts, Kappen, Westen oder Trikots im Zug. Heute haben die Richmond Tigers ein Turnier gegen den St. Kilda Football Club dessen Trikots die Farben schwarz-wei\u00df-roten haben.<br>(Zitat aus Wikipedia<em>:<\/em>&nbsp;<em><strong>Australian Football<\/strong>, auch als&nbsp;Australian Rules Football,&nbsp;Aussie Rules&nbsp;oder einfach&nbsp;\u201eFootball\u201c&nbsp;oder&nbsp;\u201eFooty\u201c&nbsp;bezeichnet, ist eine&nbsp;Footballvariante, die mit einem&nbsp;ellipsoidf\u00f6rmigen&nbsp;Ball&nbsp;auf einem gro\u00dfen,&nbsp;elliptischen&nbsp;Spielfeld mit vier (Tor-)Pfosten an jedem Ende gespielt wird. Das Ziel des Spiels ist es, durch Sch\u00fcsse zwischen die Pfosten zu punkten<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n\n\n\n\n\n\n\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist das Spiel zu Ende und die Fans beider Mannschaften str\u00f6men eintr\u00e4chtig aus dem Melbourne Cricket Ground in die Innenstadt. Kein Gegr\u00f6le, keine w\u00fctenden Menschen, am Verhalten der Fans ist nicht zu erkennen, wer gewonnen hat. Sp\u00e4ter sehen wir Anh\u00e4nger beider Vereine zusammen in den mit Heizpilzen best\u00fcckten Gartenlokalen sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die R\u00fcckfahrt im Zug verl\u00e4uft v\u00f6llig stressfrei. In den Bahnh\u00f6fen ist mehr Personal, die Menschen laufen ruhig zu ihren Z\u00fcgen. Keine besonderen Vorkommnisse. Uns hat es in Melbourne sehr gut gefallen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Wegen der Bilder ist diese Seite mit einer \u00e4lteren Version verlinkt) Wir verlassen die kleine Stadt Millicent nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und fahren nach Mount Gambier. Hier interessieren uns die rund 5.000 Jahre alten Vulkanreste. Speziell einer der noch existierenden zwei Maare namens Blue Lake, der durch bestimmte Mineralien eine beinahe unwirkliche Farbe hat, veranlasst uns &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/?p=7869\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e\u00dcber die Great Ocean Road nach Melbourne (Australien)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,2,3],"tags":[],"class_list":["post-7869","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-australien-neuseeland","category-allgemein","category-laender"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7869"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7869\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9649,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7869\/revisions\/9649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mit140umdiewelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}